Do, 15:03 Uhr
23.04.2026
Vollständige Freigabe verschiebt sich bis Ende 2026
B 247 zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza
Die neue Bundesstraße 247 zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza wird später als ursprünglich geplant vollständig für den Verkehr freigegeben...
Wie die ausführende Projektgesellschaft Via Mühlhausen Thüringen der DEGES als Auftraggeber des ÖPP-Projekts mitteilte, erfolgt die Verkehrsfreigabe nun in mehreren Abschnitten bis Ende 2026. Der zuletzt für den Sommer 2026 vorgesehene Fertigstellungstermin verschiebt sich damit.
Die Freigabe der Strecke ist in mehreren Etappen vorgesehen. Im September 2026 soll der Abschnitt von Seebach bis kurz vor Mühlhausen an der Anschlussstelle B 249 für den Verkehr freigegeben werden. Im Dezember 2026 folgt dann der Abschnitt von Mühlhausen (Anschlussstelle B 249) bis zur Anschlussstelle Ammern/Reiser.
Bereits am 13. April wurde der Abschnitt zwischen Großengottern Nord und Seebach für den Verkehr freigegeben. Dieser ist derzeit in beiden Fahrtrichtungen jeweils einstreifig befahrbar. Zuvor war bereits am 23. Dezember 2025 die rund fünf Kilometer lange, vierstreifige Ortsumgehung Großengottern in Betrieb genommen worden.
Nach Angaben der VMT haben mehrere außergewöhnliche Ereignisse den Bauablauf beeinflusst. Dazu zählen insbesondere die Frostperiode im Winter 2025/26 sowie Schäden an Entwässerungsleitungen und Böschungen. Diese Mängel seien im Rahmen von Qualitätskontrollen festgestellt worden und müssten vor der Freigabe weiterer Streckenabschnitte behoben werden.
Die DEGES bedauert die erneute Verzögerung und kündigte an, die vertraglich vorgesehene Vertragsstrafe geltend zu machen. Gleichzeitig begrüßt das Unternehmen die derzeit hohe Bauintensität sowie den Fokus des Auftragnehmers auf eine qualitativ hochwertige Ausführung der Arbeiten.
Autor: redWie die ausführende Projektgesellschaft Via Mühlhausen Thüringen der DEGES als Auftraggeber des ÖPP-Projekts mitteilte, erfolgt die Verkehrsfreigabe nun in mehreren Abschnitten bis Ende 2026. Der zuletzt für den Sommer 2026 vorgesehene Fertigstellungstermin verschiebt sich damit.
Die Freigabe der Strecke ist in mehreren Etappen vorgesehen. Im September 2026 soll der Abschnitt von Seebach bis kurz vor Mühlhausen an der Anschlussstelle B 249 für den Verkehr freigegeben werden. Im Dezember 2026 folgt dann der Abschnitt von Mühlhausen (Anschlussstelle B 249) bis zur Anschlussstelle Ammern/Reiser.
Bereits am 13. April wurde der Abschnitt zwischen Großengottern Nord und Seebach für den Verkehr freigegeben. Dieser ist derzeit in beiden Fahrtrichtungen jeweils einstreifig befahrbar. Zuvor war bereits am 23. Dezember 2025 die rund fünf Kilometer lange, vierstreifige Ortsumgehung Großengottern in Betrieb genommen worden.
Nach Angaben der VMT haben mehrere außergewöhnliche Ereignisse den Bauablauf beeinflusst. Dazu zählen insbesondere die Frostperiode im Winter 2025/26 sowie Schäden an Entwässerungsleitungen und Böschungen. Diese Mängel seien im Rahmen von Qualitätskontrollen festgestellt worden und müssten vor der Freigabe weiterer Streckenabschnitte behoben werden.
Die DEGES bedauert die erneute Verzögerung und kündigte an, die vertraglich vorgesehene Vertragsstrafe geltend zu machen. Gleichzeitig begrüßt das Unternehmen die derzeit hohe Bauintensität sowie den Fokus des Auftragnehmers auf eine qualitativ hochwertige Ausführung der Arbeiten.