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Sa, 13:08 Uhr
12.09.2026
AfD zu Situation an Thüringer Hochschulen:

"Narrenfreiheit für gewaltbereite Linksextreme"

Der Thüringer Landtag hatte sich in dieser Woche auf Antrag der AfD-Fraktion mit der Unterwanderung der Hochschulen durch gewaltbereite Linksextreme befasst. Diese seien unter anderem für...


... die Ausschreitungen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt und tätliche Angriffe auf die Journalisten von Apollo News und der Jungen Freiheit verantwortlich gewesen. Militante Bündnisse wie »Widersetzen«, die unter anderem Flugblätter mit Tipps für Sprengstoffanschläge verteilten, führten im Vorlauf des Parteitags zahlreiche Veranstaltungen an den Thüringer Hochschulen durch. So die AfD.

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Der hochschulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag, Dr. Jens Dietrich, kritisiert die Landesregierung scharf: "Die Busreisen ungezählter Antifa-Schläger nach Riesa und Gießen wurden in Thüringer Hörsälen organisiert. Thüringer Studentenräte bewerben Lesekreise für die Knastbriefe der Gewalttäter aus dem Budapest-Komplex. An der FSU Jena existiert sogar eine Betriebsgruppe der linksextremen Gewerkschaft FAU. Mitarbeiter der Hochschulen sind also Mitglieder in einer Organisation, die das Gewaltmonopol des Staates angreift.

Und was macht der Staat dagegen? Nichts. Denn die „regierungstragenden“ Fraktionen und ihre Mehrheitsbeschaffer sind selbst Teil dieser militanten Netzwerke. Linke und SPD unterstützen das Bündnis „Widersetzen“, das wiederholt zur Gewalt aufgerufen hat. Ihre Jugendverbände arbeiten im Rahmen der „alternativen Orientierungstage“ mit offen linksextremen Gruppen zusammen. Und die CDU, die sonst so gerne vom Rechtsstaat faselt, schaut tatenlos zu."
Autor: red

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Kommentare
P.Burkhardt
12.09.2026, 13:38 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Hier geht es um Hochschulpolitik
der_böhse_onkel
12.09.2026, 15:19 Uhr
Aber das eigentlich entscheidende steht nicht dabei!
Denn der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt! (mdr Bericht) 🤔🤬🤦🏻‍♂️
P.Burkhardt
12.09.2026, 16:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Kein Chat
BerndLuky
12.09.2026, 19:00 Uhr
CDU
Die CDU braucht inzwischen die Linke, die Antifa und die SPD, um gemeinsam gegen die AfD anzutreten. Was haben die Leute denn gedacht, warum solche Auswüchse immer wieder toleriert werden? Es gilt doch das alte Prinzip: Der Feind meines Feindes ist mein Freund – zumindest so lange, wie der gemeinsame Feind existiert.
Hat die AFD wirklich geglaubt, dieser Staat würde konsequent gegen gewaltbereite Linksextremisten vorgehen? Solange sie gegen den politisch gewünschten Gegner (AFD) marschieren, schaut man offenbar lieber weg. Gegen Gewalt ist man anscheinend nur dann, wenn sie von der falschen Seite kommt. Genau diese Doppelmoral zerstört jedes Vertrauen in Politik und Rechtsstaat.
P.Burkhardt
12.09.2026, 21:24 Uhr
ich merke mal an...
...dass es im Artikel um Hochschulpolitik ging ! und damit nicht um irgendwelche Parteien.... es sei denn die Meinung ist zensurkonform .... Nicht wahr @PSG ? *ganz schnell sperren** 😂
P.Burkhardt
12.09.2026, 21:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Gehört nicht zum Artikel
P.Burkhardt
12.09.2026, 22:31 Uhr
Die AFD redet von Narrenfreiheit...
Narrenfreiheit ist real:

Der Pressekodex existiert seit 1973, wurde ständig erweitert, ergänzt und ist allgemeingültig für alle publizierenden Medien. Seit 2009 gilt er auch für Onlinemedien.

Ziel des Pressekodex ist es u.a. Missstände zu verhindern wie etwa Sensationsjournalismus, Diskriminierende Berichterstattung, Vermischung von Werbung und Redaktion, unlautere Recherchemethoden.

Er soll zudem die Pressefreiheit schützen und sicherstellen, dass Journalismus in Deutschland wahrheitsgemäß, fair, verantwortungsvoll, unabhängig und menschenwürdig erfolgt.

Der Kodex untersagt jede Form der Diskriminierung AUCH IN DER DARSTELLUNG VON MEINUNGEN.... (oder wie in meinem Fall, im Artikel unterschlagenen Hintergründen). Medien dürfen Meinungen nicht ausblenden, nur weil sie nicht zur eigenen Linie passen. Genau das passiert hier… und zwar nicht zum ersten Mal.

Die Leser verfolgen sehr genau, welche Kommentare freigeschaltet und welche regelmäßig entfernt werden ...und wissen das einzuordnen. Die Muster sind längst sichtbar. Mehr muss ich dazu nicht sagen.

Wenn die nnz also ein Statement der AFD veröffentlicht und dann in der eigens dafür eingerichteten Kommentarspalte Kommentare sperrt, obwohl sie nicht anstößig, beleidigend oder objektiv falsch sind...dann verstößt sie gegen den Pressekodex.

Verstöße gegen diese freiwillige Selbstverpflichtung aller Journalisten können von Betroffenen oder Zeugen dem Deutschen Presserat gemeldet werden... Als Folge ist eine ÖFFENTLICHE Rüge des betreffenden Mediums möglich.

...und in eigener Sache: Nichts ist schlimmer, als ein Mensch, der nicht lernen will (ohne, dass er dazu genötigt wird) !
Anmerkung techn. Support:
Am Ende ist eine ggf. ausgesprochene Rüge aber eben nur eine ausgesprochene Rüge.
P.Burkhardt
13.09.2026, 01:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Wie immer: kein Bezug zum Artikel, kein Chat usw.
Kobold2
13.09.2026, 06:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Gehört nicht zum Artikel
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
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