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So, 15:46 Uhr
16.01.2011

Polizei-Blick zum Nachbarn

Bei einer blutigen Auseinandersetzung auf dem
Göttinger Marktplatz sind am Samstagmittag zwei Passanten von einem 39 Jahre alten Mann angegriffen und durch Stiche mit einem Messer schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nicht. Der arbeitslose Deutsche iranischer Herkunft wurde von der Polizei festgenommen. Hier die Einzelheiten...


Ersten Erkenntnissen und Zeugenaussagen zufolge hatte der Göttinger vor einem Kaufhaus mehrfach lautstark pauschal beleidigende Äußerungen gegen die Deutschen und Deutschland im Allgemeinen gerufen und dies zusätzlich durch ein mitgeführtes Plakat bekräftigt. Nachdem ihn bereits mehrere Passanten aufgefordert hatten, damit aufzuhören, sprach ihn schließlich ein 38 Jahre alter Herzberger an und verlangte erneut, das beleidigende Rufen zu unterlassen.

Zwischen den beiden Männern entwickelte sich ein heftiger Streit, in dessen Verlauf der mutmaßliche Beleidiger den 38-Jährigen angriff und ihm einen Faustschlag versetzte. Durch den Schlag stürzte der Angegriffene zu Boden und verletzte sich leicht am Bein.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand holte der 39-Jährige jetzt ein in einer Tasche mitgeführtes großes Haushaltsmesser hervor und wollte auf den Herzberger einstechen. Zwei Passanten, ein 50-jähriger Familienvater aus dem Kreis Plön und ein 26 Jahre alter Mann aus dem Raum Dassel, beobachteten den geplanten Angriff und eilten dem 38-Jährigen nacheinander beherzt zu Hilfe. Bei der anschließenden Auseinandersetzung verletzte der mit dem Messer bewaffnete Göttinger beide durch mehrere Stiche in den Oberkörper schwer. Weitere Passanten griffen jetzt ein und halfen, den 39-Jährigen zu überwältigen. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt.

Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest. In seiner ersten Vernehmung machte der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Mann keine Angaben zum Tatvorwurf. Er lässt sich durch einen Anwalt vertreten. Das 1. Fachkommissariat hat die weiteren
Ermittlungen aufgenommen.

Der 39-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen am Sonntagvormittag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen.
Autor: nnz

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Kommentare
AndreasG
16.01.2011, 17:53 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Motte83
16.01.2011, 18:47 Uhr
Integration
Hier zeigt sich ein ernstes Problem. Jemand, der nicht integriert ist, hat einen deutschen Pass! Vielleicht hätte die Bundesregierung Sarrazin zum Gespräch einladen, statt abservieren sollen. Ich finde, wir sind etwas zu großzügig mit unseren Pässen.
Peppone
16.01.2011, 20:42 Uhr
Asylmissbrauch!
Grundsätzlich sollte Deutschland wirklich Verfolgten immer Asyl gewähren. Wir stehen da in guter Tradition unserer Vorfahren, die zum Bsp. verfolgten Hugenotten eine neue Heimat geboten haben.

Mit Ausnahme der Spinner und Mörder des zwölfjährigen "Tausendjährigen Reiches" waren wir Deutsche immer weltoffen.

Solchen Leuten, wie hier im Beitrag, dürfen wir aber kein Obdach bieten! Da dürfen deutsche Pässe nicht inflationär ausgegeben werden! Der Mann gehört langfristig weggesperrt. Abschiebung ins ursprüngliche Heimatland nützt nichts, da er dort momentan für's Niederstechen der "Ungläubigen" leider noch als Volksheld gefeiert wird!
Georg66
16.01.2011, 22:52 Uhr
Verwechselt
Bei dem Tatvorwurf ist verwechselt wurden, dass der Deutsche mit ausländischen Wurzeln in Notwehr gehandelt hat. Auf Grund der Tatsache, dass dieser von Einheimischen umstellt war, konnte dieser sich nicht anders helfen und vom Gebraucht einer Stichwaffe in Notwehr Gebrauch machen. Ich finde die wiederholten ausländerfeindlichen Ausuferungen als mehr als Überflüssig!
Retupmoc
17.01.2011, 09:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
Georg66
17.01.2011, 09:35 Uhr
Ich ziehe...
den Kommentar "Verwechselt" hiermit zurück!
Dieser enthält nicht nur orthographische Fehler, sondern auch eine blöde Ausdrucksweise.
Zweimal Gebrauch in einem Satzgefüge ist einmal zuviel.
@rwe62 und mabuse.
Die Message ist trotzdem herüberkommen, auch wenn die Kommentare deaktiviert wurden.
Hoffentlich wurde ich nicht falsch verstanden, denn so etwas wie auf dem Marktplatz in Göttingen, würde ich niemals tolerieren.
Retupmoc
17.01.2011, 09:42 Uhr
@ Georg
Hier hat nur jemand die Ironie nicht erkannt. Dann eben anders: Solche Leute sofort in ein Flugzeug setzen mit Kurs Heimat!
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