Schulstandort für die Nordthüringer Auszubildenden
Beruf Fachkraft für Lebensmitteltechnik" bleibt
Freitag, 14. August 2015, 09:07 Uhr
"Die Bemühungen des Unstrut-Hainich-Kreises sowie der weiteren drei nordthüringer Landkreise zur Fortführung der Ausbildung von Fachkräften für Lebensmitteltechnik und Maschinen - und Anlagenführer des künftigen zweiten Ausbildungsjahres, als auch die Neueinrichtung einer Grundstufenklasse ab dem Schuljahr 2015/2016 am Standort der Beruflichen Schulen im Mühlhausen zu erhalten, haben sich gelohnt," freut sich Landrat Harald Zanker.
Mit einem Schreiben des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport vom 12.08.2015 erhielt der Unstrut-Hainich-Kreis die Genehmigung zur Fortführung der Ausbildung.
Die Notwendigkeit der Intervention des Landkreises und aller Beteiligten gegenüber dem Ministerium, die nunmehr zur vorliegenden Entscheidung des Thüringer Ministeriums führte, machte sich erforderlich, weil das Ministerium zunächst beabsichtigte, die Ausbildung oben genannter Berufsbilder bereits ab neuem Schuljahr an die Berufsschule nach Zella-Mehlis zu verlegen. Damit wäre ein weiteres Berufsbild aus der Bildungsregion Nordthüringen weggefallen.
Insbesondere ansässige Ausbildungsbetriebe in der Nordregion, wie z. B. Kaufland in Heiligenstadt oder Hainich-Konserven, machten keinen Hehl daraus, dass im Falle des Wegfalles dieser Ausbildungsmöglichkeit in Mühlhausen, auch die Ausbildung in diesem Beruf in ihren Betrieben zu überdenken ist, denn die theoretische Ausbildung ihrer Auszubildenden, weit weg vom Stammbetrieb, erfordert erhebliche organisatorische Aufwendungen. Nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten Ausbildungsqualität an die Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises, haben sich die Lebensmittel verarbeitenden Betriebe für die Ausbildung dieses Berufsfeldes entschieden.
"Mit der jetzt vorliegenden Genehmigung haben die Ausbildungsbetriebe nunmehr eine Planungssicherheit, um gezielt notwendiges Fachpersonal zu gewinnen", äußerte sich Landrat Harald Zanker.
Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, konsequent und zielstrebig, gemeinsam mit allen Verantwortlichen zu kämpfen, um in der Bildungsregion Nordthüringen auch weiterhin ein hohes Maß an Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort anbieten zu können. Vordergründig kann damit sichergestellt werden, dass die Jugendlichen auch in der Region verbleiben, wenn sie hier attraktive Ausbildungsmöglichkeiten finden. Davon ist Landrat Harald Zanker überzeugt.
Autor: redMit einem Schreiben des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport vom 12.08.2015 erhielt der Unstrut-Hainich-Kreis die Genehmigung zur Fortführung der Ausbildung.
Die Notwendigkeit der Intervention des Landkreises und aller Beteiligten gegenüber dem Ministerium, die nunmehr zur vorliegenden Entscheidung des Thüringer Ministeriums führte, machte sich erforderlich, weil das Ministerium zunächst beabsichtigte, die Ausbildung oben genannter Berufsbilder bereits ab neuem Schuljahr an die Berufsschule nach Zella-Mehlis zu verlegen. Damit wäre ein weiteres Berufsbild aus der Bildungsregion Nordthüringen weggefallen.
Insbesondere ansässige Ausbildungsbetriebe in der Nordregion, wie z. B. Kaufland in Heiligenstadt oder Hainich-Konserven, machten keinen Hehl daraus, dass im Falle des Wegfalles dieser Ausbildungsmöglichkeit in Mühlhausen, auch die Ausbildung in diesem Beruf in ihren Betrieben zu überdenken ist, denn die theoretische Ausbildung ihrer Auszubildenden, weit weg vom Stammbetrieb, erfordert erhebliche organisatorische Aufwendungen. Nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten Ausbildungsqualität an die Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises, haben sich die Lebensmittel verarbeitenden Betriebe für die Ausbildung dieses Berufsfeldes entschieden.
"Mit der jetzt vorliegenden Genehmigung haben die Ausbildungsbetriebe nunmehr eine Planungssicherheit, um gezielt notwendiges Fachpersonal zu gewinnen", äußerte sich Landrat Harald Zanker.
Wieder einmal hat sich gezeigt, wie wichtig es ist, konsequent und zielstrebig, gemeinsam mit allen Verantwortlichen zu kämpfen, um in der Bildungsregion Nordthüringen auch weiterhin ein hohes Maß an Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort anbieten zu können. Vordergründig kann damit sichergestellt werden, dass die Jugendlichen auch in der Region verbleiben, wenn sie hier attraktive Ausbildungsmöglichkeiten finden. Davon ist Landrat Harald Zanker überzeugt.
