Sieben neue Ortseingangstafeln
Besucher werden mit Sehenswürdigkeiten Mühlhausens begrüßt
Donnerstag, 29. Oktober 2015, 16:01 Uhr
Ab kommender Woche werden die Besucher Mühlhausens mit neuen Ortseingangstafeln begrüßt. Zur offiziellen Übergabe der neuen Schilder lädt die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Regionalmanagement des Landratsamtes Unstrut-Hainich am Mittwoch (4.11.) um 12 Uhr in die Langensalzaer Straße ein. Dort werden Oberbürgermeister Johannes Bruns und Landrat Harald Zanker einen der etwa vier Meter hohen und zwei Meter breiten Aufsteller enthüllen.
Die sieben neuen Tafeln weisen Besucher aus Richtung Erfurt, Eschwege, Eisenach, Sondershausen, Dingelstädt, Schlotheim und Anrode künftig auf touristische Sehenswürdigkeiten der Stadt Mühlhausen hin. Neben der Popperöder Quelle, der Marienkirche und dem Rathaus zeigen die Tafeln auch die eindrucksvolle Stadtmauer, die Divi-Blasii-Kirche, das Kulturhistorische Museum und die Stadtbibliothek in der Jakobikirche.
Stadtauswärts machen sie auf weiterführende Ausflugsziele der Welterberegion Wartburg Hainich aufmerksam. Neben der Wartburg und dem Hainich zählen dazu unter anderem das Viadukt im Reiserschen Tal, der Unstrut-Radweg und die Erlebnis-Draisine.
Das Projekt wurde mit rund 26.000 Euro zu 100 Prozent aus Mitteln des Regionalbudget für die Unstrut-Hainich-Region gefördert.
Autor: redDie sieben neuen Tafeln weisen Besucher aus Richtung Erfurt, Eschwege, Eisenach, Sondershausen, Dingelstädt, Schlotheim und Anrode künftig auf touristische Sehenswürdigkeiten der Stadt Mühlhausen hin. Neben der Popperöder Quelle, der Marienkirche und dem Rathaus zeigen die Tafeln auch die eindrucksvolle Stadtmauer, die Divi-Blasii-Kirche, das Kulturhistorische Museum und die Stadtbibliothek in der Jakobikirche.
Stadtauswärts machen sie auf weiterführende Ausflugsziele der Welterberegion Wartburg Hainich aufmerksam. Neben der Wartburg und dem Hainich zählen dazu unter anderem das Viadukt im Reiserschen Tal, der Unstrut-Radweg und die Erlebnis-Draisine.
Das Projekt wurde mit rund 26.000 Euro zu 100 Prozent aus Mitteln des Regionalbudget für die Unstrut-Hainich-Region gefördert.
