Trickdiebstahl in Bad Langensalza
Freitag, 30. Oktober 2015, 17:50 Uhr
In Bad Langensalza, Neumarkt kam es gestern Mittag zu einem Trickdiebstahl.
Der geschädigte Bürger traf am Ereignisort auf eine junge Frau, welche mit einer Spendenliste für Hörgeschädigte und Behinderte Geld sammelte. Bereitwillig wollte der Bürger spenden. Dazu wurde er auch nicht gedrängt bzw. bedrängt. Einen passenden Fünf-Euro-Schein hatte er nicht dabei. Wechseln konnte bzw. wollte die Sammlerin nicht. Der Bürger ließ die Frau in seine Geldbörse schauen!!!
Er spendete dann US-Dollar. Der Dank der Frau war ihm mit einem Kuss auf die Wange gewiss. Zwei Stunden später stellte der Geschädigte fest, dass mehrere Fünfzig-Euro-Scheine fehlten. Die Frau konnte er wie folgt beschreiben:
- ca. 165 cm groß
- dunkles mittellanges haar
- vermutlich Mitteleuropäerin
Angaben zur Bekleidungsbeschreibung konnte er nicht machen.
Trickdiebstähle gibt es leider in den unterschiedlichen Begehungsweisen (Modus Operandi):
- Geldwechseltrick
- nach dem Weg fragen
- Spenden sammeln
- Notsituation vortäuschen
- im Gedränge anrempeln
u.v.a.m.
Der/die Täter kommen den Geschädigten scheinbar aus Versehen körperlich sehr nah. Auch wird die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung oder Sache gelenkt. Trickdiebe entwickeln ihre Geschicklichkeiten sowie das anteilige Handeln (Ablenken, Stehlen, Transport Diebesgut) immer weiter.
So schützen sie sich vor Trickbetrügern:
- lassen sie niemanden in ihre Geldbörse schauen und erst recht nicht greifen
- werden sie in Zweifelsfällen laut und bitten andere Passanten um Hilfe
- vermeiden sie Handtaschen, die im Gedränge bequem geöffnet werden können
- tragen sie nicht unnötig viel Bargeld mit sich herum
- seien sie auf ungewöhnliche Situationen eingestellt.
Im Übrigen sind Geldsammlungen wie oben geschildert, bei den zuständigen Behörden (Landesverwaltung, Landkreis, Stadt, Gemeinde) anzeigepflichtig. Der Bürger sollte sich die Erlaubnis zeigen lassen.
Autor: redDer geschädigte Bürger traf am Ereignisort auf eine junge Frau, welche mit einer Spendenliste für Hörgeschädigte und Behinderte Geld sammelte. Bereitwillig wollte der Bürger spenden. Dazu wurde er auch nicht gedrängt bzw. bedrängt. Einen passenden Fünf-Euro-Schein hatte er nicht dabei. Wechseln konnte bzw. wollte die Sammlerin nicht. Der Bürger ließ die Frau in seine Geldbörse schauen!!!
Er spendete dann US-Dollar. Der Dank der Frau war ihm mit einem Kuss auf die Wange gewiss. Zwei Stunden später stellte der Geschädigte fest, dass mehrere Fünfzig-Euro-Scheine fehlten. Die Frau konnte er wie folgt beschreiben:
- ca. 165 cm groß
- dunkles mittellanges haar
- vermutlich Mitteleuropäerin
Angaben zur Bekleidungsbeschreibung konnte er nicht machen.
Trickdiebstähle gibt es leider in den unterschiedlichen Begehungsweisen (Modus Operandi):
- Geldwechseltrick
- nach dem Weg fragen
- Spenden sammeln
- Notsituation vortäuschen
- im Gedränge anrempeln
u.v.a.m.
Der/die Täter kommen den Geschädigten scheinbar aus Versehen körperlich sehr nah. Auch wird die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung oder Sache gelenkt. Trickdiebe entwickeln ihre Geschicklichkeiten sowie das anteilige Handeln (Ablenken, Stehlen, Transport Diebesgut) immer weiter.
So schützen sie sich vor Trickbetrügern:
- lassen sie niemanden in ihre Geldbörse schauen und erst recht nicht greifen
- werden sie in Zweifelsfällen laut und bitten andere Passanten um Hilfe
- vermeiden sie Handtaschen, die im Gedränge bequem geöffnet werden können
- tragen sie nicht unnötig viel Bargeld mit sich herum
- seien sie auf ungewöhnliche Situationen eingestellt.
Im Übrigen sind Geldsammlungen wie oben geschildert, bei den zuständigen Behörden (Landesverwaltung, Landkreis, Stadt, Gemeinde) anzeigepflichtig. Der Bürger sollte sich die Erlaubnis zeigen lassen.
