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Zahnarztpraxis am Untermarkt jetzt 93. Kindernotinsel
Montag, 07. März 2016, 13:52 Uhr
Am Montag (7.3.16) übergaben Birgit Schmidt vom Büro Kinderfreundlicher Landkreis und Regina Haupt, die sich ehrenamtlich hinsichtlich der Betreuung und der Gewinnung weiterer Kindernotinseln engagiert, an Dr. Carolin Schubert und ihr Team die Notinselaufkleber für ihre Zahnarztpraxis am Untermarkt 23 in Mühlhausen. Damit sind es jetzt, im siebten Jahr nach Start des Projektes der Stiftung Hänsel+Gretel im Unstrut-Hainich-Kreis, 93 Notinselstandorte.
v.l.: Birgit Schmidt, Dr. Carolin Schubert, die zahnärztliche Assistentin Anette Rangnick (zum Team gehört noch die zahnärtzliche Fachangestellte Daniela Peters) und Regina Haupt beim Anbringen des Notinselogos am Fenster der Zahnarztpraxis am Untermarkt 23. (Foto: mix)
Carolin Schubert wurde durch eine Veröffentlichung in der monatlich erscheinenden Zahnarztzeitschrift der Kassenzahnärztlichen Vereinigung auf das Notinselprojekt aufmerksam. Selbst Mutter einer dreijährigen Tochter, stellte sie in Mühlhausen fest, dass es schon zahlreiche Fluchtpunkte dieser Art in der Stadt gibt. Sie entschloss sich, nach näherer Information über die Aufgaben als Notinsel-Partner ihre Zahnarztpraxis als Nothilfeinsel zur Verfügung zu stellen.
Als Mutter bin ich natürlich für dieses Thema besonders sensibilisiert und finde bei meinen beiden Mitarbeiterinnen vollste Unterstützung hier einen Fluchtpunkt für in Not geratene Kinder zu bieten, sagte die junge Zahnärztin.
Im Vorgespräch erfuhr sie auch, dass es bisher glücklicherweise insgesamt im Kreis keine ernsten Zwischenfälle gegeben habe und man sich auf die Präventionsarbeit an Schulen, Kindereinrichtungen und im Elternhaus konzentrieren konnte.
Autor: red
v.l.: Birgit Schmidt, Dr. Carolin Schubert, die zahnärztliche Assistentin Anette Rangnick (zum Team gehört noch die zahnärtzliche Fachangestellte Daniela Peters) und Regina Haupt beim Anbringen des Notinselogos am Fenster der Zahnarztpraxis am Untermarkt 23. (Foto: mix)
Als Mutter bin ich natürlich für dieses Thema besonders sensibilisiert und finde bei meinen beiden Mitarbeiterinnen vollste Unterstützung hier einen Fluchtpunkt für in Not geratene Kinder zu bieten, sagte die junge Zahnärztin.
Im Vorgespräch erfuhr sie auch, dass es bisher glücklicherweise insgesamt im Kreis keine ernsten Zwischenfälle gegeben habe und man sich auf die Präventionsarbeit an Schulen, Kindereinrichtungen und im Elternhaus konzentrieren konnte.
