Straße und Schiene
Landrat befürwortet Verkehrswegeplanung
Freitag, 29. April 2016, 11:02 Uhr
Zum Bundesverkehrswegeplan 2030 für Baumaßnahmen des Freistaates im Unstrut-Hainich-Kreis hat jetzt auch das hiesige Landratsamt eine offizielle Stellungnahme abgegeben. Grundsätzlich begrüßt man die Pläne...
Die Verwaltungsbehörde befürwortet darin die geplanten Infrastrukturmaßnahmen für die Ortsumgehungen entlang der B 247 und B 249 zwischen Bad Langensalza und Mühlhausen ausdrücklich und verweist auf deren hohe raumordnerische, städtebauliche und soziale Bedeutung.
Gleichzeitig wird sich für die Elektrifizierung der Schienenverbindung in Richtung Nord-West zwischen Erfurt und Göttingen eingesetzt. Demzufolge würden optimale Anschlussverbindungen gesichert und die schnellste Verbindung zwischen wichtigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorten sowie den Universitätsstädten Jena-Weimar-Erfurt-Göttingen ausgebaut. Denn mit der Fertigstellung der Schienenverbindung Halle-Erfurt und der derzeit laufenden Elektrifizierung der Strecke Erfurt-Nürnberg wurden und werden schnelle Verbindungen für die Mitte Deutschlands in Richtung Berlin und München geschaffen.
Bereits Mitte April 2016 hatte das Regionale Netzwerk B 247, bestehend aus Bürgermeistern, regionalen Bundes- und Landtagsabgeordneten, Gemeinderäten und Bürgerinitiativen, die geplanten Baumaßnahmen im Unstrut-Hainich-Kreis, die im Bundesverkehrswegeplan 2030 verankert sind, begrüßt. Auch an dieser Stellungnahme beteiligte sich Landrat Harald Zanker, allerdings als Einzelperson.
Zudem befürwortete der Strukturausschuss der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen die umfangreiche Berücksichtigung von Projekten zum Neubau von Ortsumgehungen und Ausbaumaßnahmen im bestehenden Bundesstraßennetz, verbunden mit der Einordung von Projekten der B247 in Nordthüringen.
Autor: redDie Verwaltungsbehörde befürwortet darin die geplanten Infrastrukturmaßnahmen für die Ortsumgehungen entlang der B 247 und B 249 zwischen Bad Langensalza und Mühlhausen ausdrücklich und verweist auf deren hohe raumordnerische, städtebauliche und soziale Bedeutung.
Gleichzeitig wird sich für die Elektrifizierung der Schienenverbindung in Richtung Nord-West zwischen Erfurt und Göttingen eingesetzt. Demzufolge würden optimale Anschlussverbindungen gesichert und die schnellste Verbindung zwischen wichtigen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorten sowie den Universitätsstädten Jena-Weimar-Erfurt-Göttingen ausgebaut. Denn mit der Fertigstellung der Schienenverbindung Halle-Erfurt und der derzeit laufenden Elektrifizierung der Strecke Erfurt-Nürnberg wurden und werden schnelle Verbindungen für die Mitte Deutschlands in Richtung Berlin und München geschaffen.
Bereits Mitte April 2016 hatte das Regionale Netzwerk B 247, bestehend aus Bürgermeistern, regionalen Bundes- und Landtagsabgeordneten, Gemeinderäten und Bürgerinitiativen, die geplanten Baumaßnahmen im Unstrut-Hainich-Kreis, die im Bundesverkehrswegeplan 2030 verankert sind, begrüßt. Auch an dieser Stellungnahme beteiligte sich Landrat Harald Zanker, allerdings als Einzelperson.
Zudem befürwortete der Strukturausschuss der Regionalen Planungsgemeinschaft Nordthüringen die umfangreiche Berücksichtigung von Projekten zum Neubau von Ortsumgehungen und Ausbaumaßnahmen im bestehenden Bundesstraßennetz, verbunden mit der Einordung von Projekten der B247 in Nordthüringen.
