Viel Interesse am Nationalpark Hainich
Welterberegion präsentiert sich in Erfurt
Freitag, 20. Mai 2016, 09:48 Uhr
Einen Besucheransturm verzeichnet die Ausstellung der Welterberegion Wartburg Hainich auf dem Gelände der Erfurter ega. Seit der Eröffnung der Schau am 12. März 2016 konnten bislang bereits mehr als 50.000 Gäste verzeichnet werden, so die Veranstalter. Zu sehen gibt es jede Menge...
Die Präsentation in Halle 1 des größten und beliebtesten Freizeit- und Erholungsparks Deutschlands ist ein Besuchermagnet. Noch bis zum 17. Juli 2016 informiert sie über die Besonderheiten unserer Region rund um den Nationalpark Hainich. Meterhohe Silhouetten der Welterberegion gepaart mit imposanten Panoramafotos des UNESCO-Weltnaturerbes sowie Themen- und Spielinseln, die zum Entdecken und Verweilen einladen, machen Lust auf mehr.
Das Ausstellungskonzept wurde eigens auf die ega-Halle abgestimmt und die Exponate wurden neu konzipiert. Der Clou dabei ist, dass die Inseln so konstruiert sind, dass sie leicht zerlegt werden können, um auch später erneut zum Einsatz kommen. Ziel der Schau ist es, noch mehr Touristen für die Welterberegion zu begeistern und sie somit neugierig auf einen Besuch unserer außergewöhnlichen Region im Herzen von Deutschland zu machen.
Im Rahmen der Präsentation organisieren Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung wöchentlich Umweltbildungsveranstaltungen, die Schulklassen aus Erfurt und dem näheren Umfeld besuchen können. Auch an den Wochenenden sind Ranger und Vertreter der Region vor Ort, um die Besucher über die Vielfalt und die Besonderheiten der Welterberegion Wartburg Hainich zu informieren. Gleichzeitig fanden Sonderaktionen statt. Beispielsweise präsentierte sich die Stadt Bad Langensalza am Himmelfahrtswochenende, Die kleinen Samurai sowie die Rosenkönigin feierten gemeinsam mit den Besuchern ein Japanisches Gartenfest. Das Wildkatzendorf Hütscheroda und das Urwald-Life-Camp auf dem Harsberg bei Lauterbach präsentierten sich zu Pfingsten auf dem Ausstellungsgelände.
Am 25. Juni 2016 jährt sich zudem zum 5. Mal die Ernennung des Nationalparks Hainich zum Unesco-Weltnaturerbe. Auch an diesem Tag sind spezielle Aktionen geplant.
Wir freuen uns über den großen Besucheransturm auf unsere Dauerausstellung. Unser Anliegen ist es, eine qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Interpretation der Welterberegion zu schaffen, die Anregungen für einen Aufenthalt in der Region bietet. Es scheint uns gelungen zu sein, das Interesse der ega-Gäste zu wecken – das zeigen ganz klar die Gästezahlen. Wir hoffen auf eine weitere Steigerung in den verbleibenden Ausstellungsmonaten, betonte Landrat Harald Zanker, stellvertretend für die Projektgruppe, die sich aus Vertretern des Tourismusverbandes, der Nationalparkverwaltung Hainich, des beauftragten Ateliers Papenfuss, der Kreisverwaltung sowie der Geschäftsleitung der Erfurter Garten- und Ausstellungs GmbH zusammen setzt.
Die Kosten, die anteilsmäßig durch die Nationalparkverwaltung, die Städte Mühlhausen und Bad Langensalza, die ReKo GmbH, die Wildtierland Hainich gGmbh, die Wartburgstiftung und über das Regionalbudget für die Unstrut-Hainich Region finanziert wurden, flossen in die Umsetzung der Dauerausstellung nach dem Vorbild der Präsentation der Internationalen Grünen Woche in Berlin Anfang 2015. Hinzu kam ein enormer Organisationsaufwand für die Schau, der sich aber nun auszahlt, so Zankers Fazit.
Autor: redDie Präsentation in Halle 1 des größten und beliebtesten Freizeit- und Erholungsparks Deutschlands ist ein Besuchermagnet. Noch bis zum 17. Juli 2016 informiert sie über die Besonderheiten unserer Region rund um den Nationalpark Hainich. Meterhohe Silhouetten der Welterberegion gepaart mit imposanten Panoramafotos des UNESCO-Weltnaturerbes sowie Themen- und Spielinseln, die zum Entdecken und Verweilen einladen, machen Lust auf mehr.
Das Ausstellungskonzept wurde eigens auf die ega-Halle abgestimmt und die Exponate wurden neu konzipiert. Der Clou dabei ist, dass die Inseln so konstruiert sind, dass sie leicht zerlegt werden können, um auch später erneut zum Einsatz kommen. Ziel der Schau ist es, noch mehr Touristen für die Welterberegion zu begeistern und sie somit neugierig auf einen Besuch unserer außergewöhnlichen Region im Herzen von Deutschland zu machen.
Im Rahmen der Präsentation organisieren Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung wöchentlich Umweltbildungsveranstaltungen, die Schulklassen aus Erfurt und dem näheren Umfeld besuchen können. Auch an den Wochenenden sind Ranger und Vertreter der Region vor Ort, um die Besucher über die Vielfalt und die Besonderheiten der Welterberegion Wartburg Hainich zu informieren. Gleichzeitig fanden Sonderaktionen statt. Beispielsweise präsentierte sich die Stadt Bad Langensalza am Himmelfahrtswochenende, Die kleinen Samurai sowie die Rosenkönigin feierten gemeinsam mit den Besuchern ein Japanisches Gartenfest. Das Wildkatzendorf Hütscheroda und das Urwald-Life-Camp auf dem Harsberg bei Lauterbach präsentierten sich zu Pfingsten auf dem Ausstellungsgelände.
Am 25. Juni 2016 jährt sich zudem zum 5. Mal die Ernennung des Nationalparks Hainich zum Unesco-Weltnaturerbe. Auch an diesem Tag sind spezielle Aktionen geplant.
Wir freuen uns über den großen Besucheransturm auf unsere Dauerausstellung. Unser Anliegen ist es, eine qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Interpretation der Welterberegion zu schaffen, die Anregungen für einen Aufenthalt in der Region bietet. Es scheint uns gelungen zu sein, das Interesse der ega-Gäste zu wecken – das zeigen ganz klar die Gästezahlen. Wir hoffen auf eine weitere Steigerung in den verbleibenden Ausstellungsmonaten, betonte Landrat Harald Zanker, stellvertretend für die Projektgruppe, die sich aus Vertretern des Tourismusverbandes, der Nationalparkverwaltung Hainich, des beauftragten Ateliers Papenfuss, der Kreisverwaltung sowie der Geschäftsleitung der Erfurter Garten- und Ausstellungs GmbH zusammen setzt.
Die Kosten, die anteilsmäßig durch die Nationalparkverwaltung, die Städte Mühlhausen und Bad Langensalza, die ReKo GmbH, die Wildtierland Hainich gGmbh, die Wartburgstiftung und über das Regionalbudget für die Unstrut-Hainich Region finanziert wurden, flossen in die Umsetzung der Dauerausstellung nach dem Vorbild der Präsentation der Internationalen Grünen Woche in Berlin Anfang 2015. Hinzu kam ein enormer Organisationsaufwand für die Schau, der sich aber nun auszahlt, so Zankers Fazit.
