Mühlhäuser Oberbürgermeister muss Dienst schieben
Wettschulden sind Ehrenschulden
Mittwoch, 30. August 2017, 13:47 Uhr
Man hatte sich ins Zeug gelegt, vor gut einem Jahr auf der Mühlhäuser Kirmes. Oberbürgermeister Bruns hatte gewettet 100 Kinder- und Jugendliche zu finden, die mit ihm Kirmeslieder singen würden. Die Resonanz war groß aber nicht groß genug. Nun wird der OB seine Ehrenschulden einlösen...
Es war ein toller Nachwuchs-Chor, der gemeinsam mit Oberbürgermeister Johannes Bruns am 2. September 2016 Kirmeslieder im Zelt der Kirmesgemeinde Feld-/Sondershäuser Straße intonierte. Dennoch reichte es nicht, um die Wette, die der Behördenchef am Rande des traditionellen Kirmesumzugs eingegangen war, zu gewinnen: 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 12 Jahren sollten gemeinsam mit ihm im Kirmeszelt drei Kirmeslieder anstimmen und tanzen – zwar war die Resonanz groß, doch achteten die Juroren von der herausfordernden Kirmesgemeinde streng auf die Einhaltung der Vorgaben.
So kommt es, dass Oberbürgermeister Bruns fast auf den Tag genau ein Jahr später, am Freitag, 1. September 2017, in der Kirmesgemeinde Feld-/Sondershäuser Straße Dienst schieben muss: Ab 19 Uhr steht er an der Theke im Festzelt, zapft Bier und kellnert. Und weil es an diesem Abend bei Livemusik von Rock bis Schlager wohl richtig voll werden wird, bekommt der Verwaltungschef Unterstützung von seinen Mitarbeitern. In zwei Schichten mit jeweils etwa sechs Personen sind sie bis 1 Uhr im Einsatz; unter anderem auch Bürgermeisterin Beate Sill wird sich das T-Shirt der Kirmesgemeinde überziehen und ihr Talent am Zapfhahn und im Umgang mit voll beladenen Tabletts unter Beweis stellen.
Autor: redEs war ein toller Nachwuchs-Chor, der gemeinsam mit Oberbürgermeister Johannes Bruns am 2. September 2016 Kirmeslieder im Zelt der Kirmesgemeinde Feld-/Sondershäuser Straße intonierte. Dennoch reichte es nicht, um die Wette, die der Behördenchef am Rande des traditionellen Kirmesumzugs eingegangen war, zu gewinnen: 100 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 12 Jahren sollten gemeinsam mit ihm im Kirmeszelt drei Kirmeslieder anstimmen und tanzen – zwar war die Resonanz groß, doch achteten die Juroren von der herausfordernden Kirmesgemeinde streng auf die Einhaltung der Vorgaben.
So kommt es, dass Oberbürgermeister Bruns fast auf den Tag genau ein Jahr später, am Freitag, 1. September 2017, in der Kirmesgemeinde Feld-/Sondershäuser Straße Dienst schieben muss: Ab 19 Uhr steht er an der Theke im Festzelt, zapft Bier und kellnert. Und weil es an diesem Abend bei Livemusik von Rock bis Schlager wohl richtig voll werden wird, bekommt der Verwaltungschef Unterstützung von seinen Mitarbeitern. In zwei Schichten mit jeweils etwa sechs Personen sind sie bis 1 Uhr im Einsatz; unter anderem auch Bürgermeisterin Beate Sill wird sich das T-Shirt der Kirmesgemeinde überziehen und ihr Talent am Zapfhahn und im Umgang mit voll beladenen Tabletts unter Beweis stellen.
