Hainich Klinikum unterstützt Parkinson-Projekt
560 Kilometer in 28 Tagen
Dienstag, 02. Januar 2018, 06:39 Uhr
Das Ökumenische Hainich Klinikum Mühlhausen (ÖHK) und Chefarzt Prof. Marek Jauß unterstützen das Parkinson-Projekt von Eva-Maria Wolf. Die 69-jährige Mühlhäuserin will im April 2018 auf dem Küstenweg von Santander nach Santiago de Compostela pilgern – 560 Kilometer in 28 Tagen...
Über Wegpatenschaften sollen dabei pro Kilometer 25 Euro erpilgert werden, die dann vollständig der Parkinson-Forschung der Hilde-Ulrichs-Stiftung zugutekommen.
Seit vielen Jahren unterstützt Frau Wolf Mitmenschen, die direkt oder als Angehörige von Parkinson betroffen sind. Wir wissen dieses Engagement sehr zu schätzen und wollen die Pilgerreise gern fördern, sagt Marek Jauß von der Klinik für Neurologie am ÖHK. Das Projekt mache Erkrankten und deren Familien Mut, auch schwierige Wege weiterzugehen. Die Verbindung aus Bewegung und Spiritualität wirkt wie eine gute Medizin. Und das Projekt macht auf eine Krankheit aufmerksam, die viele Menschen betrifft, so Jauß.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neurologie spenden 250 Euro und Chefarzt Jauß legt nochmals den gleichen Betrag drauf. In Summe kommt also eine Wegpatenschaft über 20 Kilometer und eine Spende von 500 Euro zusammen.
Morbus Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. Es handelt sich um ein langsam fortschreitendes neurologisches Leiden, bei dem Nervenzellen aus bislang ungeklärten Gründen nach und nach absterben. Folgen sind beispielsweise verminderte Bewegungsfähigkeit und Muskeln, die im Ruhezustand zittern.
Eine Heilung ist noch nicht möglich. Jedoch gehört Parkinson heute zu den sehr gut behandelbaren neurologischen Erkrankungen – vor allem bei einer frühzeitigen Therapie. Dafür bietet das Hainich Klinikum eine spezielle Komplexbehandlung mit einem eingespielten Team von Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräften und Logopäden. Trainiert werden auch Alltagsfähigkeiten, um eine Pflegebedürftigkeit möglichst zu vermeiden und um Folgeerkrankungen etwa durch Stürze zu verhindern.
Autor: redÜber Wegpatenschaften sollen dabei pro Kilometer 25 Euro erpilgert werden, die dann vollständig der Parkinson-Forschung der Hilde-Ulrichs-Stiftung zugutekommen.
Seit vielen Jahren unterstützt Frau Wolf Mitmenschen, die direkt oder als Angehörige von Parkinson betroffen sind. Wir wissen dieses Engagement sehr zu schätzen und wollen die Pilgerreise gern fördern, sagt Marek Jauß von der Klinik für Neurologie am ÖHK. Das Projekt mache Erkrankten und deren Familien Mut, auch schwierige Wege weiterzugehen. Die Verbindung aus Bewegung und Spiritualität wirkt wie eine gute Medizin. Und das Projekt macht auf eine Krankheit aufmerksam, die viele Menschen betrifft, so Jauß.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Neurologie spenden 250 Euro und Chefarzt Jauß legt nochmals den gleichen Betrag drauf. In Summe kommt also eine Wegpatenschaft über 20 Kilometer und eine Spende von 500 Euro zusammen.
Morbus Parkinson ist eine der häufigsten Erkrankungen des Nervensystems. Es handelt sich um ein langsam fortschreitendes neurologisches Leiden, bei dem Nervenzellen aus bislang ungeklärten Gründen nach und nach absterben. Folgen sind beispielsweise verminderte Bewegungsfähigkeit und Muskeln, die im Ruhezustand zittern.
Eine Heilung ist noch nicht möglich. Jedoch gehört Parkinson heute zu den sehr gut behandelbaren neurologischen Erkrankungen – vor allem bei einer frühzeitigen Therapie. Dafür bietet das Hainich Klinikum eine spezielle Komplexbehandlung mit einem eingespielten Team von Ärzten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegekräften und Logopäden. Trainiert werden auch Alltagsfähigkeiten, um eine Pflegebedürftigkeit möglichst zu vermeiden und um Folgeerkrankungen etwa durch Stürze zu verhindern.
