Alles unter einem Dach
ÖHK Mühlhausen eröffnet neues Technikgebäude
Donnerstag, 13. September 2018, 09:57 Uhr
Am Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen (ÖHK) wird am kommenden Dienstag das neue Technikgebäude eröffnet. In einer Feierstunde ab 11:30 Uhr nehmen Geschäftsführung und Aufsichtsrat des Klinikums symbolisch den Schlüssel in Empfang. Grußworte sprechen Landrat Harald Zanker und Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns...
Südansicht (Foto: Arge Ortmann & Schwieger)
Die angefügte Skizze zeigt das sanierte Technikgebäude links und das neue (bereits 2015 fertiggestellte) Kesselhaus rechts – aus südlicher Perspektive der Bundesstraße.
Seit April 2013 wurde das einstige Heizhaus durch umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten zum zentralen Technikgebäude des Krankenhauses umfunktioniert. Hier finden nun die klinik-eigenen Gewerke wie Schlosserei, Tischlerei, Maler, Elektriker, Maurer und auch Verwaltungsbereiche ihren Platz. Ebenso wird das Rechenzentrum mit der Servertechnik eingerichtet. Im Keller erfolgt die zentrale Warmwasseraufbereitung der Klinik.
Bislang sind die verschiedenen Gewerke und technischen Bereiche auf dem Klinikgelände verteilt. Die Bündelung im neuen Technikgebäude soll durch kurze Wege die Logistik und Arbeit erleichtern, so Geschäftsführer Klaus-Peter Fiege. Investiert wurden dafür rund 10 Mio. Euro, gefördert durch den Freistaat Thüringen.
Das Klinikum hat auch beim Technikgebäude vor allem auf regionale Partner gesetzt. Von den rund 40 beteiligten Firmen stammt immerhin die Hälfte aus dem Unstrut-Hainich-Kreis und vier von fünf Unternehmen aus Thüringen. Wir verstehen uns nicht nur als kompetenter Gesundheitsdienstleister für Patientinnen und Patienten aus ganz Mitteldeutschland. Durch Bau- und Infrastrukturprojekte, durch viele kleine und große Aufträge im täglichen Klinikbetrieb und selbstverständlich als Arbeitgeber für mehr als 1.200 Menschen sind wir auch ein tragender Wirtschaftsfaktor der Region, so Geschäftsführer Fiege.
Das einstige Heizhaus wurde um 1910 im Gründerzeit-Stil errichtet, steht unter Denkmalschutz und war zuletzt stark sanierungsbedürftig. Bereits seit 2015 befindet sich die Fernwärmeversorgung des Klinikums in dem neuen Kesselhaus in direkter Nachbarschaft.
Autor: red
Südansicht (Foto: Arge Ortmann & Schwieger)
Die angefügte Skizze zeigt das sanierte Technikgebäude links und das neue (bereits 2015 fertiggestellte) Kesselhaus rechts – aus südlicher Perspektive der Bundesstraße.Seit April 2013 wurde das einstige Heizhaus durch umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten zum zentralen Technikgebäude des Krankenhauses umfunktioniert. Hier finden nun die klinik-eigenen Gewerke wie Schlosserei, Tischlerei, Maler, Elektriker, Maurer und auch Verwaltungsbereiche ihren Platz. Ebenso wird das Rechenzentrum mit der Servertechnik eingerichtet. Im Keller erfolgt die zentrale Warmwasseraufbereitung der Klinik.
Bislang sind die verschiedenen Gewerke und technischen Bereiche auf dem Klinikgelände verteilt. Die Bündelung im neuen Technikgebäude soll durch kurze Wege die Logistik und Arbeit erleichtern, so Geschäftsführer Klaus-Peter Fiege. Investiert wurden dafür rund 10 Mio. Euro, gefördert durch den Freistaat Thüringen.
Das Klinikum hat auch beim Technikgebäude vor allem auf regionale Partner gesetzt. Von den rund 40 beteiligten Firmen stammt immerhin die Hälfte aus dem Unstrut-Hainich-Kreis und vier von fünf Unternehmen aus Thüringen. Wir verstehen uns nicht nur als kompetenter Gesundheitsdienstleister für Patientinnen und Patienten aus ganz Mitteldeutschland. Durch Bau- und Infrastrukturprojekte, durch viele kleine und große Aufträge im täglichen Klinikbetrieb und selbstverständlich als Arbeitgeber für mehr als 1.200 Menschen sind wir auch ein tragender Wirtschaftsfaktor der Region, so Geschäftsführer Fiege.
Das einstige Heizhaus wurde um 1910 im Gründerzeit-Stil errichtet, steht unter Denkmalschutz und war zuletzt stark sanierungsbedürftig. Bereits seit 2015 befindet sich die Fernwärmeversorgung des Klinikums in dem neuen Kesselhaus in direkter Nachbarschaft.
