Bad Langensalza
Akupunktur und Satire
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 08:35 Uhr
Ein Samstagssprechtag, spitze Nadeln und "satirische Verdichtung" - die Stadtverwaltung Bad Langensalza hat für die ersten Novembertage eine Reihe an verschiedenen Veranstalungen angekündigt...
Die Anwendungsgebiete der traditionellen chinesischen Heilmethode reichen von der Dysbalance des energetischen Zustandes, neurologischen und psychischen Erkrankungen bis hin zur Entzugssymptomatik, wie zum Beispiel der Raucherentwöhnung. Der Schwerpunkt liegt in der akuten und chronischen Schmerzbehandlung. Im Vortrag erfahren die Gäste mehr über Anwendungsgebiete und Behandlung und können selbstverständlich Fragen stellen. Ab dem 1. November 2019 wird die Allgemeinmedizinerin auf Ihrem Spezialgebiet in Bad Langensalza praktizieren.
Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Um Voranmeldung im Thüringer Apothekenmuseum wird gebeten.
Der Eintritt ist frei. Um Voranmeldung in der Stadtbibliothek wird gebeten.
Autor: redWann Nadeln helfen können
Am Dienstag, 5. November, 18 Uhr, hält die Medizinerin Dr. med. Maike Jürgens im Thüringer Apothekenmuseum im Haus Rosenthal in Bad Langensalza einen Vortrag zum Thema Akupunktur.Die Anwendungsgebiete der traditionellen chinesischen Heilmethode reichen von der Dysbalance des energetischen Zustandes, neurologischen und psychischen Erkrankungen bis hin zur Entzugssymptomatik, wie zum Beispiel der Raucherentwöhnung. Der Schwerpunkt liegt in der akuten und chronischen Schmerzbehandlung. Im Vortrag erfahren die Gäste mehr über Anwendungsgebiete und Behandlung und können selbstverständlich Fragen stellen. Ab dem 1. November 2019 wird die Allgemeinmedizinerin auf Ihrem Spezialgebiet in Bad Langensalza praktizieren.
Der Eintritt beträgt 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Um Voranmeldung im Thüringer Apothekenmuseum wird gebeten.
Satirische Verdichtung in der Leselounge
Am Freitag, 1. November, 19 Uhr, gastiert der Künstler und Satiriker Alexander Finkel in der Leselounge der Stadtbibliothek Bad Langensalza. Anlässlich des 175. Jubiläums der satirischen Verdichtung Deutschland. Ein Wintermärchen von Heinrich Heine lässt Finkel das Werk neu aufleben. Dabei hat Heines Versepos bis heute nichts an Aktualität verloren und enthüllt in einer politisch aufgewühlten Zeit die Worthülsen der scheinbar Mächtigen. Nicht akademisch kommt Heine daher, Finkel hüstelt, stöhnt, schreit, flüstert die Worte Heines ins Publikum, ohne dabei jemals den Respekt vor dem Schöpfer des Werkes zu verlieren. Ein Mann in schwarzem Anzug, ein Tisch, ein Weinglas, und Spielfreude, mehr braucht es nicht um Heines Spott und feine Ironie zum Leuchten zu bringen und das Publikum für fast zwei Stunden zu fesseln. Eine Sternstunde der Satire.Der Eintritt ist frei. Um Voranmeldung in der Stadtbibliothek wird gebeten.
