Gästeführer ausgebildet
Roms verlorene Provinz
Dienstag, 13. Oktober 2020, 12:42 Uhr
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Gästeführerschulungen wurde am 12.10. die Sonderausstellung Roms verlorene Provinz im Kulturhistorischen Museum besucht...
Die Ende September eröffnete Sonderausstellung widmet sich den Archäologischen Spuren des Römischen Reiches in Thüringen. Die Gästeführer erhielten einen Einblick über archäologische Funde aus Thüringen, die die römisch-germanischen Beziehungen während des 1.–4. Jh. n. Chr. belegen. Einen herzlichen Dank geht an Thomas Schierl für seine aufschlussreiche Führung durch die Ausstellung.
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Gästeführerschulungen wurde am 12.10.2020 die Sonderausstellung Roms verlorene Provinz im Kulturhistorischen Museum besucht. Die Ende September eröffnete Sonderausstellung widmet sich den Archäologischen Spuren des Römischen Reiches in Thüringen. Die Gästeführer erhielten einen Einblick über archäologische Funde aus Thüringen, die die römisch-germanischen Beziehungen während des 1.–4. Jh. n. Chr. belegen. Einen herzlichen Dank geht an Thomas Schierl für seine aufschlussreiche Führung durch die Ausstellung.
Autor: redDie Ende September eröffnete Sonderausstellung widmet sich den Archäologischen Spuren des Römischen Reiches in Thüringen. Die Gästeführer erhielten einen Einblick über archäologische Funde aus Thüringen, die die römisch-germanischen Beziehungen während des 1.–4. Jh. n. Chr. belegen. Einen herzlichen Dank geht an Thomas Schierl für seine aufschlussreiche Führung durch die Ausstellung.
Im Rahmen der jährlich stattfindenden Gästeführerschulungen wurde am 12.10.2020 die Sonderausstellung Roms verlorene Provinz im Kulturhistorischen Museum besucht. Die Ende September eröffnete Sonderausstellung widmet sich den Archäologischen Spuren des Römischen Reiches in Thüringen. Die Gästeführer erhielten einen Einblick über archäologische Funde aus Thüringen, die die römisch-germanischen Beziehungen während des 1.–4. Jh. n. Chr. belegen. Einen herzlichen Dank geht an Thomas Schierl für seine aufschlussreiche Führung durch die Ausstellung.
