2:1-Erfolg in Ohrdruf
Preußen rückt auf Platz 6
Montag, 08. November 2021, 16:41 Uhr
Der zuletzt etwas schwächelnde Thüringenligist Preußen Bad Langensalza hat sich mit einem knappen Sieg beim Vorletzten FSV Ohratal zurückgemeldet. Dass die Hausherren eigentlich besser spielen, als ihr Tabellenplatz aussagt, war den Gästen aus der Rosenstadt durchaus bewusst...
Demzufolge wurde es das erwartet schwere Duell bei widrigen Wetterverhältnissen im Ohrdrufer Goldbergstadion. Hinzu kam, dass im heimischen Aufgebot gleich 3 Ex-Preußen standen, die besonders motiviert in die Partie gingen. Und beinahe hätte Steven Reinhold nach 8 Minuten per Kopf das 1:0 erzielt, doch sein Versuch ging neben das Tor.
Stattdessen schlugen die Gäste auf der anderen Seite zu. Fiß schickte Paco, der den Keeper umkurvte und zur Führung traf. Noch vor der Halbzeit legten die Bad Langensalzaer Kicker eins nach, dieses Mal wurde Wiegel von Fiß in Szene gesetzt, woraufhin Ohrdrufs Keeper Horn zwar glänzend reagierte, doch Fernschild nutzte den Nachschuss zum 0:2.
Aus der Partie Ohratal - Preußen gingen die Bad Langensalzaer siegreich hervor (Foto: Benno Harbauer)
Nach dem Seitenwechsel hatte der Gastgeber gute Gelegenheiten zum Anschluss, welche Torwart Geißler bzw. die Abwehr vereitelten. Wiegel hätte bereits frühzeitig die Entscheidung für den FSVP bringen können, jedoch scheiterte er innerhalb kurzer Zeit am Torwart bzw. am rettenden Verteidiger. Auf tiefem Geläuf wurde im Mittelfeld viel um den Ball gekämpft und Preußen versuchte, das Leder vom eigenen 16er weg zu bekommen. Das klappte bis zur 90. Minute, dann besorgte Jung per Flugkopfball nach einer Ecke doch noch den Treffer für Ohrdruf. Das 1:2 kam aber zu spät, um die Begegnung noch einmal spannend zu machen und so jubelten die Fans und Spieler des FSV Preußen am Ende über 3 wichtige Punkte.
Dadurch fährt man mit Euphorie am Samstag zum Pokal Viertelfinale nach Geraberg und will versuchen die Runde der letzten 4 im Thüringenpokal zu erreichen.
Tore: 0:1 Paco (22.), 0:2 Fernschild (38.), 1:2 Jung (90.+1)
Zuschauer: 140
Preußen: Geißler, Engel, Domeinski, Jäger, Wurschi, Franke, Fernschild (75. Kumm), Weis, Wiegel (86. Hermes), Fiß, Paco (30. T. Müller)
Markus Fromm
Autor: redDemzufolge wurde es das erwartet schwere Duell bei widrigen Wetterverhältnissen im Ohrdrufer Goldbergstadion. Hinzu kam, dass im heimischen Aufgebot gleich 3 Ex-Preußen standen, die besonders motiviert in die Partie gingen. Und beinahe hätte Steven Reinhold nach 8 Minuten per Kopf das 1:0 erzielt, doch sein Versuch ging neben das Tor.
Stattdessen schlugen die Gäste auf der anderen Seite zu. Fiß schickte Paco, der den Keeper umkurvte und zur Führung traf. Noch vor der Halbzeit legten die Bad Langensalzaer Kicker eins nach, dieses Mal wurde Wiegel von Fiß in Szene gesetzt, woraufhin Ohrdrufs Keeper Horn zwar glänzend reagierte, doch Fernschild nutzte den Nachschuss zum 0:2.
Aus der Partie Ohratal - Preußen gingen die Bad Langensalzaer siegreich hervor (Foto: Benno Harbauer)
Nach dem Seitenwechsel hatte der Gastgeber gute Gelegenheiten zum Anschluss, welche Torwart Geißler bzw. die Abwehr vereitelten. Wiegel hätte bereits frühzeitig die Entscheidung für den FSVP bringen können, jedoch scheiterte er innerhalb kurzer Zeit am Torwart bzw. am rettenden Verteidiger. Auf tiefem Geläuf wurde im Mittelfeld viel um den Ball gekämpft und Preußen versuchte, das Leder vom eigenen 16er weg zu bekommen. Das klappte bis zur 90. Minute, dann besorgte Jung per Flugkopfball nach einer Ecke doch noch den Treffer für Ohrdruf. Das 1:2 kam aber zu spät, um die Begegnung noch einmal spannend zu machen und so jubelten die Fans und Spieler des FSV Preußen am Ende über 3 wichtige Punkte.
Dadurch fährt man mit Euphorie am Samstag zum Pokal Viertelfinale nach Geraberg und will versuchen die Runde der letzten 4 im Thüringenpokal zu erreichen.
Tore: 0:1 Paco (22.), 0:2 Fernschild (38.), 1:2 Jung (90.+1)
Zuschauer: 140
Preußen: Geißler, Engel, Domeinski, Jäger, Wurschi, Franke, Fernschild (75. Kumm), Weis, Wiegel (86. Hermes), Fiß, Paco (30. T. Müller)
Markus Fromm
