THC II
Keine Punkte an der Saale
Donnerstag, 03. März 2022, 12:01 Uhr
Im Mittwochspiel der 3. Liga zog der Thüringer HC II gegen den SV Union Halle Neustadt II mit 26:32 (11:16) den kürzeren und musste, nach einer spannenden Partie, ohne Punkte die Heimreise antreten. Erfolgreichste Torschützinnen waren Sarah Kupke und Lara Fichtner vom Thüringer HC II mit je sieben Treffern...
Das junge Thüringer Team traten geschwächt gegen das Juniorinnenteam des SV Union Halle Neustadt II an. Zahlreiche Spielerinnen konnten aus den unterschiedlichsten Gründen die Reise nicht antreten. So fehlten u. a. Torfrau Laura Kuske, Petra Popluharova, Lavinia Siebert und Kreisläuferin Lena Schorch. Trainerin Lydia Jakubisova war ebenso verhindert und musste sich abmelden. Sichtbar angeschlagen zeigte sich Jugendnationalspielerin Lucy Gündel die vorwiegend in der Abwehr zum Einsatz kam.
Ihr Debüt im Trikot der 3. Liga gab die erst 16-jährige Lara Wiesner, der zum Einstand ihr erster Treffer gelang. Ein Wiedersehen gab es mit Lena Smolik und Julia Redder. Beide Spielerinnen begannen ihre Karriere beim Thüringer Handball Club. Bis zum Spielstand von 10:10 (20. Minute) war die Begegnung völlig offen. Besonders schwer tat sich der THC-Angriff über den gesamten Spielverlauf mit einer an diesem Abend stark spielenden Torfrau Anja Kreitczick. Zudem erhöhten die Hallenserinnen mit der Einwechslung von Lena Smolik und Julia Redder aus dem Bundesligateam den Druck auf die Gäste. Die Thüringerinnen hatten es zunehmend schwieriger und gerieten bis zum Halbzeitpfiff beim Stand von 11:16 mit fünf Toren in Hintertreffen.
Die Saalestädterinnen erlebten nach Wiederanpfiff den besseren Start. Nach fünf gespielten Minuten der zweiten Halbzeit markierte das Team von Martina Rupp die erste Siebentoreführung. THC-Trainer Ruben Arnold hatte genug gesehen und bat zum Gespräch an die Seitenlinie. Die Folge war ein 4:0-Lauf des THC II, mit dem der Rückstand auf vier Tore verkürzt wurde. Die THC-Mannschaft gab nicht auf, kämpfte verbissen und erzielte zehn Minuten vor dem Schlusspfiff noch einmal den 20:23-Anschlusstreffer. Nun schwanden die Kräfte und man merkte den jungen Spielerinnen das schwere Heimspiel vom vergangenen Wochenende an. Zum Schluss stand, trotz des aufgebrachten Kampfgeistes, eine 26:32-Auswärtsniederlage zu Buche.
Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt nicht, bereits am kommenden Sonntag tritt das Team zum Rückspiel beim HV Chemnitz an. Anpfiff ist dann um 16.30 Uhr.
Autor: redDas junge Thüringer Team traten geschwächt gegen das Juniorinnenteam des SV Union Halle Neustadt II an. Zahlreiche Spielerinnen konnten aus den unterschiedlichsten Gründen die Reise nicht antreten. So fehlten u. a. Torfrau Laura Kuske, Petra Popluharova, Lavinia Siebert und Kreisläuferin Lena Schorch. Trainerin Lydia Jakubisova war ebenso verhindert und musste sich abmelden. Sichtbar angeschlagen zeigte sich Jugendnationalspielerin Lucy Gündel die vorwiegend in der Abwehr zum Einsatz kam.
Ihr Debüt im Trikot der 3. Liga gab die erst 16-jährige Lara Wiesner, der zum Einstand ihr erster Treffer gelang. Ein Wiedersehen gab es mit Lena Smolik und Julia Redder. Beide Spielerinnen begannen ihre Karriere beim Thüringer Handball Club. Bis zum Spielstand von 10:10 (20. Minute) war die Begegnung völlig offen. Besonders schwer tat sich der THC-Angriff über den gesamten Spielverlauf mit einer an diesem Abend stark spielenden Torfrau Anja Kreitczick. Zudem erhöhten die Hallenserinnen mit der Einwechslung von Lena Smolik und Julia Redder aus dem Bundesligateam den Druck auf die Gäste. Die Thüringerinnen hatten es zunehmend schwieriger und gerieten bis zum Halbzeitpfiff beim Stand von 11:16 mit fünf Toren in Hintertreffen.
Die Saalestädterinnen erlebten nach Wiederanpfiff den besseren Start. Nach fünf gespielten Minuten der zweiten Halbzeit markierte das Team von Martina Rupp die erste Siebentoreführung. THC-Trainer Ruben Arnold hatte genug gesehen und bat zum Gespräch an die Seitenlinie. Die Folge war ein 4:0-Lauf des THC II, mit dem der Rückstand auf vier Tore verkürzt wurde. Die THC-Mannschaft gab nicht auf, kämpfte verbissen und erzielte zehn Minuten vor dem Schlusspfiff noch einmal den 20:23-Anschlusstreffer. Nun schwanden die Kräfte und man merkte den jungen Spielerinnen das schwere Heimspiel vom vergangenen Wochenende an. Zum Schluss stand, trotz des aufgebrachten Kampfgeistes, eine 26:32-Auswärtsniederlage zu Buche.
Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt nicht, bereits am kommenden Sonntag tritt das Team zum Rückspiel beim HV Chemnitz an. Anpfiff ist dann um 16.30 Uhr.
