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FSV Preußen empfängt morgen Gera Westvororte

Auswärtssieg daheim mit drei Punkten veredeln

Freitag, 11. März 2022, 12:54 Uhr
Glücklicherweise konnte am vorigen Wochenende der Spielbetrieb der Thüringer Verbandsliga wieder aufgenommen werden und die Bad Langensalzaer Preußen gleich einen Auswärtssieg feiern. Den gilt es morgen auf heimischem Geläuf gegen Gera Westvororte zu veredeln …

Vorfreude und Euphorie sind groß, morgen bei schönstem Wetter wieder unter Wettkampfbedingungen vor eigenem Publikum zu spielen. Der Sieg in Weimar hat viel Selbstvertrauen gegeben, doch es ist allen klar, dass man jetzt nicht übermütig werden darf. Bei bis zu sieben möglichen Absteigern wird jedes der kommenden Spiele eine große Herausforderung werden. Preußen-Trainer Thomas Wirth ist jetztschon froh, über eine. Reiten Kader zu verfügen, denn er hat aus der letzten Woche drei angeschlagene und einen. Gesperrten Spieler, die morgen nicht zum Einsatz kommen werden.

Den Gegner kennt er aus vielen früheren Begegnungen gut und hat viel Respekt vor den Geraern: „Das sind alles gut ausgebildete Jungs, die sehr giftig und unbequem spielen können.“

In der Tabelle liegen zwischen Platz 4 und 13 ganze fünf Punkte und so kann es schnell nach unten oder oben gehen in der Thüringenliga. Die Preußen haben sich einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel gesetzt. Um den derzeitigen sechsten Rang zu verteidigen bedarf es in erster Linie die Heimspiele gegen die direkten Tabellennachbarn wie Gera Westvororte erfolgreich zu gestalten.

Die morgigen Gäste (Anstoß ist um 14 Uhr im Stadion der Freundschaft) stehen zwar etwas im Schatten der BSG Wismut, haben aber mit dem JFC Gera einen starken Partner, der immer wieder junge Talente hervorbringt. „Spielerisch sind beide Teams auf Augenhöhe“, schätzt Thomas Wirth die anstehende Partie realistisch ein. „Wir müssen spielerisch dagegenhalten und eine Leistung abrufen wie in den ersten siebzig Minuten in Weimar.

Eine schmerzliche 0:3- Niederlage aus dem Jahre 2019 dürfte in Bad Langensalza noch in schlechter Erinnerung sein und die Preußen-Elf vor dem Gegner warnen. „Spielentscheidend wird sein, wer weniger individuelle Fehler macht“, vermutet Thomas Wirth und glaubt fest daran, dass es nicht seinen Jungs sein werden, die patzen. Samstagnachmittag um 16 Uhr sind alle schlauer und können hoffentlich den zweiten Punktspielsieg des Jahres bejubeln.

Für Zuschauer gibt es bis auf die Maskenpflicht inzwischen keinerlei Einschränkungen mit irgendwelchen Nachweisen mehr. Demzufolge freuen sich die Schwarz-Weißen wir auf hoffentlich zahlreiche Besucher im Stadion der Freundschaft.
Autor: red

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