FSV Preußen will Revanche für letzte Heimniederlage
Zum Spitzenspiel nach Gera
Donnerstag, 21. April 2022, 07:05 Uhr
In einem Wechselbad der Gefühle befindet sich derzeit der FSV Preußen in der Thüringenliga. Nach zuletzt sieben Siegen in Folge hagelte es am Ostermontag nach nur 44 Stunden Regenerationszeit ein glattes 0:3 in Geratal. Ausgerechnet gegen den Ligaprimus Wismut Gera wollen sich die Wirth-Schützlinge rehabilitieren …
Es hat keinen Sinn, lange darüber zu sinnieren, was gewesen wäre, wenn wir eine ordentliche Vorbereitungszeit gehabt hätten, hakt Preußen-Coach Thomas Wirth die Partie ab. Jetzt geht der Blick nach vorn, nach Gera. Die Jungs sind heiß auf dieses Spiel. Sie wollen dort unbedingt punkten und beweisen, dass wir eine gute Entwicklung seit dem letzten Aufeinandertreffen genommen haben. In diesem, einem Heimspiel in Bad Langensalza, unterlagen die Schwarz-Weißen im Herbst den Kontrahenten aus Gera mit 0:3.
Doch das letzte Spiel in Ostthüringen gewannen die Preußen in der Aufstiegsrunde der letzten Saison sensationell mit 4:3. Daran gilt es anzuknüpfen und die volle Leistungsstärke abzurufen, um aus Gera etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Wir sind gut vorbereitet, sagt Thomas Wirth, der in den letzten Tagen viel Zeit für Videoanalysen hatte, denn er befindet sich krank zu Hause und wird auch am Samstag die Trainerbank wieder seinem Co-Trainer Rico Gothe überlassen müssen.
Heute trainiert die Mannschaft erstmals wieder seit dem doppelten Ostereinsatz und im Anschluss werden die Trainer sich austauschen. Es gibt ja heutzutage viele Möglichkeiten, auch digital die Mannschaft zu erreichen, meint Thomas Wirth und setzt volles Vertrauen in seinen Assistenten.
Das Preußen-Lazarett leert sich weiter und einige Leistungsträger wie Kapitän Max Domeinski oder Martin Jäger kehren zurück ins Team. Auch die beiden quirligen Kolumbianer Velandia Gonzales und Hermes auf den Außenpositionen sind nach Verletzung bzw. Sperre wieder einsatzbereit. Wir haben einen breiteren Kader zur Verfügung, was uns wesentlich besser als noch am Montag machen wird, sagt der Cheftrainer und weiß, dass die auftstiegsambitionierte Wismut-Elf nach einigen Niederlagen zuletzt mit dem Rücken zur Wand steht. Die sind angeschlagen und wir wollen uns mit ihnen messen. Es geht darum, unseren guten Tabellenplatz zu behaupten und zu beweisen, dass wir zu recht dort stehen.
Wenn Schiedsrichter Markus Drobe am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr die Partie abpfeifen wird, sind alle Beteiligten etwas schlauer, wessen Kalkül am Ende aufgegangen ist. Für die Preußen wäre ein Remisein der Höhle des Löwen schon eins schöner Erfolg, doch es hätte auch niemand etwas gegen eine Wiederholung des Krimis im Juni letzten Jahres, als Martin Fiß buchstäblich in letzter Sekunde das Siegestor erzielte.
Autor: redEs hat keinen Sinn, lange darüber zu sinnieren, was gewesen wäre, wenn wir eine ordentliche Vorbereitungszeit gehabt hätten, hakt Preußen-Coach Thomas Wirth die Partie ab. Jetzt geht der Blick nach vorn, nach Gera. Die Jungs sind heiß auf dieses Spiel. Sie wollen dort unbedingt punkten und beweisen, dass wir eine gute Entwicklung seit dem letzten Aufeinandertreffen genommen haben. In diesem, einem Heimspiel in Bad Langensalza, unterlagen die Schwarz-Weißen im Herbst den Kontrahenten aus Gera mit 0:3.
Doch das letzte Spiel in Ostthüringen gewannen die Preußen in der Aufstiegsrunde der letzten Saison sensationell mit 4:3. Daran gilt es anzuknüpfen und die volle Leistungsstärke abzurufen, um aus Gera etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Wir sind gut vorbereitet, sagt Thomas Wirth, der in den letzten Tagen viel Zeit für Videoanalysen hatte, denn er befindet sich krank zu Hause und wird auch am Samstag die Trainerbank wieder seinem Co-Trainer Rico Gothe überlassen müssen.
Heute trainiert die Mannschaft erstmals wieder seit dem doppelten Ostereinsatz und im Anschluss werden die Trainer sich austauschen. Es gibt ja heutzutage viele Möglichkeiten, auch digital die Mannschaft zu erreichen, meint Thomas Wirth und setzt volles Vertrauen in seinen Assistenten.
Das Preußen-Lazarett leert sich weiter und einige Leistungsträger wie Kapitän Max Domeinski oder Martin Jäger kehren zurück ins Team. Auch die beiden quirligen Kolumbianer Velandia Gonzales und Hermes auf den Außenpositionen sind nach Verletzung bzw. Sperre wieder einsatzbereit. Wir haben einen breiteren Kader zur Verfügung, was uns wesentlich besser als noch am Montag machen wird, sagt der Cheftrainer und weiß, dass die auftstiegsambitionierte Wismut-Elf nach einigen Niederlagen zuletzt mit dem Rücken zur Wand steht. Die sind angeschlagen und wir wollen uns mit ihnen messen. Es geht darum, unseren guten Tabellenplatz zu behaupten und zu beweisen, dass wir zu recht dort stehen.
Wenn Schiedsrichter Markus Drobe am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr die Partie abpfeifen wird, sind alle Beteiligten etwas schlauer, wessen Kalkül am Ende aufgegangen ist. Für die Preußen wäre ein Remisein der Höhle des Löwen schon eins schöner Erfolg, doch es hätte auch niemand etwas gegen eine Wiederholung des Krimis im Juni letzten Jahres, als Martin Fiß buchstäblich in letzter Sekunde das Siegestor erzielte.

