Ministerpräsident startet Landkreistour in Mühlhausen
Unsere Heimat hat was drauf
Mittwoch, 19. Februar 2025, 16:30 Uhr
Wie bereits kurz nach seiner Wahl angekündigt startet Ministerpräsident Mario Voigt am morgigen Donnerstag seine Landkreistour durch Thüringen. Im Unstrut-Hainich Kreis!...
Ministerpräsident Mario Voigt (Bildmitte) beginnt seine Landkreis-Tour im Unstrut-Hainich-Kreis (Foto: oas)
Die Tour wird ihn in den kommenden Wochen und Monaten in alle Regionen des Freistaats führen – ein Herzensprojekt des Ministerpräsidenten. Der kontinuierliche Austausch mit den Thüringerinnen und Thüringern, mit den regionalen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ist ein Grundpfeiler meiner Regierungsarbeit. Ich will die spezifischen Herausforderungen und Chancen der Städte und Gemeinden und ihrer Menschen kennen, betont Voigt. Um genau diese regionalen Anliegen in die politische Arbeit auf Landesebene einfließen zu lassen. Um als Ministerpräsident für ganz Thüringen wirken zu können.
Der Freistaat – unsere Heimat – hat wirklich was drauf, so der Ministerpräsident weiter. In diesem Sinne freue ich mich sehr auf meine erste Landkreistour und auf den Unstrut-Hainich-Kreis: Auf Bad Langensalza, Mühlhausen und Lengenfeld unterm Stein. Auf die Dynamik der Region, auf die Impulse, die von hier ausgehen. Dabei sei klar: Land, Landkreise und Kommunen stünden vor gewaltigen Herausforderungen, die es gemeinsam anzupacken gelte. Als Beispiele nannte Voigt den Bürokratieabbau, die Kommunalfinanzen, die Fachkräftesicherung, die Erleichterung von Unternehmensnachfolgen, die Digitalisierung und die Energiepolitik. Hier sind wir gemeinsam gefordert. Hier sehe ich uns als Partner auf der Suche nach den besten Lösungen.
Für Landrat Thomas Ahke ist es eine große Ehre, dass die erste Landkreistour von Ministerpräsident Mario Voigt in den Unstrut-Hainich-Kreis führt: Unsere Region hat viel zu bieten, und wir haben an diesem Tag ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Wir freuen uns darauf, mit dem Ministerpräsidenten sowie den regionalen Akteuren ins Gespräch zu kommen und wichtige Themen anzusprechen, bei denen unser Kreis auf die Unterstützung der Landesregierung angewiesen ist. Im Fokus stünden die Kommunalfinanzen, das bedeutende Infrastrukturprojekt B247, der Thuringia Funpark, die Fortschritte in der ‚Smart City‘-Entwicklung in Mühlhausen wie auch das Viadukt in Lengenfeld, das dringend saniert werden muss.
Es ist für uns von großer Bedeutung, dass sich der Ministerpräsident selbst vor Ort ein Bild von den Herausforderungen machen kann, mit denen wir konfrontiert sind. Nur durch den direkten Austausch haben wir die Möglichkeit, gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei setzen wir auf die Kommunikation mit den Menschen vor Ort, betont der Landrat. Ich freue mich auf den Besuch unseres Ministerpräsidenten und darauf, ihm die Vielfalt unseres Kreises zu präsentieren. Ich bin mir sicher, dass die Landkreistour eine ideale Gelegenheit für einen konstruktiven Austausch bietet.
Autor: red
Ministerpräsident Mario Voigt (Bildmitte) beginnt seine Landkreis-Tour im Unstrut-Hainich-Kreis (Foto: oas)
Die Tour wird ihn in den kommenden Wochen und Monaten in alle Regionen des Freistaats führen – ein Herzensprojekt des Ministerpräsidenten. Der kontinuierliche Austausch mit den Thüringerinnen und Thüringern, mit den regionalen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ist ein Grundpfeiler meiner Regierungsarbeit. Ich will die spezifischen Herausforderungen und Chancen der Städte und Gemeinden und ihrer Menschen kennen, betont Voigt. Um genau diese regionalen Anliegen in die politische Arbeit auf Landesebene einfließen zu lassen. Um als Ministerpräsident für ganz Thüringen wirken zu können.
Der Freistaat – unsere Heimat – hat wirklich was drauf, so der Ministerpräsident weiter. In diesem Sinne freue ich mich sehr auf meine erste Landkreistour und auf den Unstrut-Hainich-Kreis: Auf Bad Langensalza, Mühlhausen und Lengenfeld unterm Stein. Auf die Dynamik der Region, auf die Impulse, die von hier ausgehen. Dabei sei klar: Land, Landkreise und Kommunen stünden vor gewaltigen Herausforderungen, die es gemeinsam anzupacken gelte. Als Beispiele nannte Voigt den Bürokratieabbau, die Kommunalfinanzen, die Fachkräftesicherung, die Erleichterung von Unternehmensnachfolgen, die Digitalisierung und die Energiepolitik. Hier sind wir gemeinsam gefordert. Hier sehe ich uns als Partner auf der Suche nach den besten Lösungen.
Für Landrat Thomas Ahke ist es eine große Ehre, dass die erste Landkreistour von Ministerpräsident Mario Voigt in den Unstrut-Hainich-Kreis führt: Unsere Region hat viel zu bieten, und wir haben an diesem Tag ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Wir freuen uns darauf, mit dem Ministerpräsidenten sowie den regionalen Akteuren ins Gespräch zu kommen und wichtige Themen anzusprechen, bei denen unser Kreis auf die Unterstützung der Landesregierung angewiesen ist. Im Fokus stünden die Kommunalfinanzen, das bedeutende Infrastrukturprojekt B247, der Thuringia Funpark, die Fortschritte in der ‚Smart City‘-Entwicklung in Mühlhausen wie auch das Viadukt in Lengenfeld, das dringend saniert werden muss.
Es ist für uns von großer Bedeutung, dass sich der Ministerpräsident selbst vor Ort ein Bild von den Herausforderungen machen kann, mit denen wir konfrontiert sind. Nur durch den direkten Austausch haben wir die Möglichkeit, gemeinsam Lösungsstrategien zu entwickeln. Dabei setzen wir auf die Kommunikation mit den Menschen vor Ort, betont der Landrat. Ich freue mich auf den Besuch unseres Ministerpräsidenten und darauf, ihm die Vielfalt unseres Kreises zu präsentieren. Ich bin mir sicher, dass die Landkreistour eine ideale Gelegenheit für einen konstruktiven Austausch bietet.
