Handwerkskammer erfreut über Ausbildung
Handwerk hat goldenen Boden
Freitag, 08. August 2025, 09:51 Uhr
Die Ausbildung im Bereich des Handwerks wird immer beliebter, was die Anzahl der Bewerbungen in diesem Jahr zeigt. Die Chance kann man immer noch nutzen, denn es gibt noch viele offene Stellen...
Der Ausbildungsmarkt im Nord- und Mittelthüringer Handwerk zeigt sich zum Start des neuen Ausbildungsjahres in erfreulicher Verfassung: Zum 31. Juli 2025 wurden im Kammerbezirk Erfurt bereits 1.291 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – das sind 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr (2024: 1.192 Neuverträge).
Es ist ein starkes Signal, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk entschieden haben. Ich heiße alle neuen Auszubildenden herzlich willkommen bei uns im Handwerk und danke zugleich den engagierten Betrieben, die mit ihrer Ausbildungsbereitschaft einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Region leisten, so Stefan Lobenstein, Präsident der Handwerkskammer Erfurt. Ob Energiewende, Digitalisierung, Versorgung mit Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten oder modernes Bauen: Das Handwerk bleibt ein sicherer Hafen für junge Menschen, die eine praxisnahe und krisenfeste Berufsausbildung suchen. Unsere rund 130 Ausbildungsberufe bieten vielfältige Perspektiven und zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen Wege bis hin zur Selbstständigkeit, so Lobenstein weiter.
Jetzt noch einsteigen – viele Chancen offen
Auch jetzt, zu Beginn des Ausbildungsjahres, gibt es für Jugendliche noch zahlreiche Möglichkeiten, in eine Ausbildung einzusteigen. Die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Erfurt listet aktuell viele offene Ausbildungsplätze in gefragten Berufen. Lobenstein appelliert an Unentschlossene, die Chance zu nutzen und sich für eine Karriere im Handwerk zu entscheiden.www.hwk-erfurt.de/lehrstellenboerse
Damit das Handwerk auch weiter in diesem Maße Ausbildungsplätze anbieten kann, braucht es Planungssicherheit. Die Bundes- und Landespolitik ist jetzt gefordert, Klarheit zu schaffen: Welche Ministerien tragen künftig in welchem Umfang Verantwortung für die berufliche Bildung? Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung? Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden gesetzt? Die Beantwortung dieser Fragen duldet keinen Aufschub.
Autor: redDer Ausbildungsmarkt im Nord- und Mittelthüringer Handwerk zeigt sich zum Start des neuen Ausbildungsjahres in erfreulicher Verfassung: Zum 31. Juli 2025 wurden im Kammerbezirk Erfurt bereits 1.291 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen – das sind 8,3 Prozent mehr als im Vorjahr (2024: 1.192 Neuverträge).
Es ist ein starkes Signal, dass sich auch in diesem Jahr wieder viele junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk entschieden haben. Ich heiße alle neuen Auszubildenden herzlich willkommen bei uns im Handwerk und danke zugleich den engagierten Betrieben, die mit ihrer Ausbildungsbereitschaft einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Region leisten, so Stefan Lobenstein, Präsident der Handwerkskammer Erfurt. Ob Energiewende, Digitalisierung, Versorgung mit Lebensmitteln und Gesundheitsprodukten oder modernes Bauen: Das Handwerk bleibt ein sicherer Hafen für junge Menschen, die eine praxisnahe und krisenfeste Berufsausbildung suchen. Unsere rund 130 Ausbildungsberufe bieten vielfältige Perspektiven und zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen Wege bis hin zur Selbstständigkeit, so Lobenstein weiter.
Jetzt noch einsteigen – viele Chancen offen
Auch jetzt, zu Beginn des Ausbildungsjahres, gibt es für Jugendliche noch zahlreiche Möglichkeiten, in eine Ausbildung einzusteigen. Die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Erfurt listet aktuell viele offene Ausbildungsplätze in gefragten Berufen. Lobenstein appelliert an Unentschlossene, die Chance zu nutzen und sich für eine Karriere im Handwerk zu entscheiden.www.hwk-erfurt.de/lehrstellenboerse
Damit das Handwerk auch weiter in diesem Maße Ausbildungsplätze anbieten kann, braucht es Planungssicherheit. Die Bundes- und Landespolitik ist jetzt gefordert, Klarheit zu schaffen: Welche Ministerien tragen künftig in welchem Umfang Verantwortung für die berufliche Bildung? Welche finanziellen Mittel stehen zur Verfügung? Welche inhaltlichen Schwerpunkte werden gesetzt? Die Beantwortung dieser Fragen duldet keinen Aufschub.
