Blick in die Statistik
604 Gewerbebauten genehmigt
Sonntag, 18. Januar 2026, 07:00 Uhr
Die Bauaufsichtsbehörden gaben von Januar bis November 2025 im Nichtwohnbau insgesamt 604 neue Gebäude zum Bau frei, heißt es in einer Mitteilung des Thüringer Landesamts für Statistik...
Die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung veranschlagte Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) betrug insgesamt 527 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach die Neubauinvestition einem Rückgang von 149 Millionen Euro.
Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank in den ersten 11 Monaten 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um die Hälfte (-54,4 Prozent) auf 2,7 Millionen Kubikmeter. Im Durchschnitt wurden pro Gebäude 4 513 Kubikmeter umbauter Raum genehmigt, 3 840 Kubikmeter weniger als 2024.
Die Unternehmen als Bauherr gaben 82,5 Prozent des genehmigten neu zu umbauendem Raum in Auftrag. Von den Wirtschaftsunternehmen beteiligten sich Unternehmen aus dem Bereich Handel, Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe, Dienstleistungen sowie Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit knapp 9,4 Tausend Kubikmetern Rauminhalt je Gebäude an geplanten Hochbauten. Die Bauherrengruppe des produzierenden Gewerbes und der Immobilienfonds planten mit durchschnittlich 9,8 Tausend Kubikmetern je Gebäude den Neubau von Gewerbeobjekten.
Der öffentliche Bauherr (einschließlich Organisationen ohne Erwerbszweck) realisierte anteilig 10,3 Prozent des neuen Bauvolumens für Nichtwohngebäude. Genehmigt wurden Bauvorhaben in den Bauwerksklassen der Verkehrs- und Warenlagergebäuden sowie sonstigen Nichtwohngebäuden. Zu den sonstigen Nichtwohngebäuden zählen z. B. Kindereinrichtungen, Schul- und Hochschulgebäude sowie Sport- und Freizeitgebäude.
Der private Bauherr trägt für anteilig 7,3 Prozent des neu zu umbauenden Raums die Bauherrenaufgabe.
Genehmigungen wurden für Bauvorhaben künftiger Verkehrs- und Warenlagergebäude sowie Betriebsgebäude erteilt.
Autor: redDie zum Zeitpunkt der Baugenehmigung veranschlagte Baukostensumme (ohne Grundstücks-, Erschließungs- und Baunebenkosten) betrug insgesamt 527 Millionen Euro. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik entsprach die Neubauinvestition einem Rückgang von 149 Millionen Euro.
Der umbaute Raum der genehmigten neuen Nichtwohngebäude sank in den ersten 11 Monaten 2025 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um die Hälfte (-54,4 Prozent) auf 2,7 Millionen Kubikmeter. Im Durchschnitt wurden pro Gebäude 4 513 Kubikmeter umbauter Raum genehmigt, 3 840 Kubikmeter weniger als 2024.
Die Unternehmen als Bauherr gaben 82,5 Prozent des genehmigten neu zu umbauendem Raum in Auftrag. Von den Wirtschaftsunternehmen beteiligten sich Unternehmen aus dem Bereich Handel, Kreditinstitute und Versicherungsgewerbe, Dienstleistungen sowie Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit knapp 9,4 Tausend Kubikmetern Rauminhalt je Gebäude an geplanten Hochbauten. Die Bauherrengruppe des produzierenden Gewerbes und der Immobilienfonds planten mit durchschnittlich 9,8 Tausend Kubikmetern je Gebäude den Neubau von Gewerbeobjekten.
Der öffentliche Bauherr (einschließlich Organisationen ohne Erwerbszweck) realisierte anteilig 10,3 Prozent des neuen Bauvolumens für Nichtwohngebäude. Genehmigt wurden Bauvorhaben in den Bauwerksklassen der Verkehrs- und Warenlagergebäuden sowie sonstigen Nichtwohngebäuden. Zu den sonstigen Nichtwohngebäuden zählen z. B. Kindereinrichtungen, Schul- und Hochschulgebäude sowie Sport- und Freizeitgebäude.
Der private Bauherr trägt für anteilig 7,3 Prozent des neu zu umbauenden Raums die Bauherrenaufgabe.
Genehmigungen wurden für Bauvorhaben künftiger Verkehrs- und Warenlagergebäude sowie Betriebsgebäude erteilt.
