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Do, 11:31 Uhr
02.07.2015

Kneipp- und Kleinbahnradweg wurde übergeben

Nur vier Wochen nach dem Spatenstich am Kneipp- und Kleinbahnradweg trafen sich Landrat Harald Zanker, Klaus Schwarzkopf, Bürgermeister der Gemeinde Kirchheilingen, Heike Kahnert, stellvertretende Bürgermeisterin der Gemeinde Kleinwelsbach und Ulrich Herbold, Geschäftsführer des Ingenieurbüros Oppermann erneut auf dem ehemaligen Kleinwelsbacher Bahnhofsgelände, um die frisch asphaltierte Strecke von Kirchheilingen bis Kleinwelsbach ordnungsgemäß abzunehmen.

Erfreut über die schnelle Fertigstellung des Abschnittes von Kirchheilingen bis Kleinwelsbach waren gestern Abend (v. l.) Klaus Schwarzkopf, Harald Zanker, Dietmar Steinecke und Heike Kahnert. (Foto: Foto: Landratsamt) Erfreut über die schnelle Fertigstellung des Abschnittes von Kirchheilingen bis Kleinwelsbach waren gestern Abend (v. l.) Klaus Schwarzkopf, Harald Zanker, Dietmar Steinecke und Heike Kahnert. (Foto: Foto: Landratsamt)
Für den Ausbau der etwa 1,8 Kilometer langen Teilstrecke waren ursprünglich zehn Wochen geplant. Erst im August wollten sich die mitwirkenden Akteure wieder vor Ort zusammenfinden. Doch das Team um Bauleiter Peer Muschkelat (STRABAG AG) arbeitete zügig und ermöglicht Radfahren nun, den K²-Radweg von Herbsleben über Bad Tennstedt und Tottleben bis Kleinwelsbach zu befahren. Auf der Route begegnen den Radlern nicht nur liebevoll hergerichtete Rastplätze, sondern auch Relikte der Kleinbahn und der Kneippschen Lehre.

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Heike Kahnert und Klaus Schwarzkopf sind über die schnelle Fertigstellung überaus erfreut. „Die Strabag könnte die Baustelleneinrichtung direkt für den Ausbau des zweiten Abschnittes bis Großwelsbach nutzen“, sind sich beide mit einem Augenzwinkern einig. Die Gemeindevorsitzenden sind dankbar für die finanzielle Unterstützung des Landkreises, denn sowohl die Planung als auch die Asphaltierung wurden mit Mitteln des Regionalbudgets für die Unstrut-Hainich-Region beglichen. Die Kosten für den weiteren Ausbau des Radweges sind bereits im Förderjahr 2016 fest eingeplant.

Die Gemeinde Kleinwelsbach erhielt zudem eine mobile Außentoilette, die so genannte Flexi-Toilette, aus dem Bestand des Regionalmanagements der Unstrut-Hainich-Region. In den vergangenen Jahren wurden nach und nach insgesamt 13 dieser vollbiologischen Toilettenanlagen an Rad- und Wanderwegen im Kreis aufgestellt. „Radtouristen nehmen die Flexi-Toiletten dankbar an“, erklärt Anja Grabe, Projektbearbeiterin des Regionalbudgets. Gerade die Sauberkeit der Toiletten stellt ein klares Plus dar und wertet den Kneipp- und Kleinbahnradweg weiter auf.


Autor: red

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