Di, 13:32 Uhr
14.07.2015
Berufliche Schulen "Johann August Röbling"
Ausbildung zum Nofallsanitäter ab neuem Schuljahr
Seit dem 01.01.2014 gilt für ganz Deutschland das Notfallsanitätergesetz, dass insbesondere die neue Ausbildung zum Notfallsanitäter zum Inhalt hat, eine höhere qualifiziertere Ausbildung gegenüber dem bisher ausgebildeten Rettungsassistenten.
Da ab 2022 bundesweit nur noch Notfallsanitäter im Rettungsdienst zum Einsatz kommen sollen, ist es in den folgenden Jahren auch für Thüringen zwingend erforderlich, diese Ausbildung auf den Weg zu bringen.
Allein etwa 1.100 derzeitige Rettungsassistenten thüringenweit müssen sich in den nächsten Jahren zum Notfallsanitäter qualifizieren, um zukünftig den Anforderungen aus dem Notfallsanitätergesetz gerecht zu werden.
Des Weiteren sind aufgrund der Altersstruktur der bereits tätigen Assistenten ab sofort jährlich in Thüringen ca. 60 neue Notfallsanitäter zu gewinnen, die in einer 3 jährigen Ausbildung an der Höheren Berufsfachschule den Beruf des Notfallsanitäters erlernen müssen, um insgesamt den personellen Aufwand im Rettungsdienst in Thüringen gewährleisten zu können.
Dieser Aufgabe wird sich der Unstrut-Hainich-Kreis mit seinen Beruflichen Schulen stellen sagte Landrat Harald Zanker.
Da die Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises seit vielen Jahren als einzige staatliche Schule in Thüringen bereits den Rettungsassistent ausbildete, ist es durchaus angebracht, auch die Ausbildung zum Notfallsanitäter zu etaplieren.
Neben guten Voraussetzungen in der Sachausstattung für dieses neue Berufsbild wird die Berufsschule auch das entsprechende pädagogische Personal planen, so dass ein nahtloser Übergang von der Ausbildung der Rettungsassistenten zur Ausbildung der Notfallsanitäter ermöglicht wird.
Derzeit laufen die Gespräche zwischen den Vertretern der Schulverwaltung und der Beruflichen Schulen, um alle noch notwendigen Maßnahmen für diese Ausbildung vorzubereiten.
Landrat Harald Zanker hofft, dass mit dieser Ausbildung eine weitere Stärkung der Berufsbildung und damit der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises zu verzeichnen ist.
Mit der Durchführung einer weiteren hochqualifizierten Berufsausbildung werden die Beruflichen Schulen mit Sitz in der Kreisstadt Mühlhausen ein positives Signal in die Region senden, davon ist Landrat Harald Zanker überzeugt.
Autor: redDa ab 2022 bundesweit nur noch Notfallsanitäter im Rettungsdienst zum Einsatz kommen sollen, ist es in den folgenden Jahren auch für Thüringen zwingend erforderlich, diese Ausbildung auf den Weg zu bringen.
Allein etwa 1.100 derzeitige Rettungsassistenten thüringenweit müssen sich in den nächsten Jahren zum Notfallsanitäter qualifizieren, um zukünftig den Anforderungen aus dem Notfallsanitätergesetz gerecht zu werden.
Des Weiteren sind aufgrund der Altersstruktur der bereits tätigen Assistenten ab sofort jährlich in Thüringen ca. 60 neue Notfallsanitäter zu gewinnen, die in einer 3 jährigen Ausbildung an der Höheren Berufsfachschule den Beruf des Notfallsanitäters erlernen müssen, um insgesamt den personellen Aufwand im Rettungsdienst in Thüringen gewährleisten zu können.
Dieser Aufgabe wird sich der Unstrut-Hainich-Kreis mit seinen Beruflichen Schulen stellen sagte Landrat Harald Zanker.
Da die Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises seit vielen Jahren als einzige staatliche Schule in Thüringen bereits den Rettungsassistent ausbildete, ist es durchaus angebracht, auch die Ausbildung zum Notfallsanitäter zu etaplieren.
Neben guten Voraussetzungen in der Sachausstattung für dieses neue Berufsbild wird die Berufsschule auch das entsprechende pädagogische Personal planen, so dass ein nahtloser Übergang von der Ausbildung der Rettungsassistenten zur Ausbildung der Notfallsanitäter ermöglicht wird.
Derzeit laufen die Gespräche zwischen den Vertretern der Schulverwaltung und der Beruflichen Schulen, um alle noch notwendigen Maßnahmen für diese Ausbildung vorzubereiten.
Landrat Harald Zanker hofft, dass mit dieser Ausbildung eine weitere Stärkung der Berufsbildung und damit der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises zu verzeichnen ist.
Mit der Durchführung einer weiteren hochqualifizierten Berufsausbildung werden die Beruflichen Schulen mit Sitz in der Kreisstadt Mühlhausen ein positives Signal in die Region senden, davon ist Landrat Harald Zanker überzeugt.