Do, 15:54 Uhr
30.07.2015
Heute drei feierliche Einbürgerung
Krieg, Verfolgung und Armut treiben Hunderttausende Menschen in die Flucht. Mehr als drei Viertel der Einwanderer in Deutschland stammen aus Europa. Denn die Bundesrepublik ist nach den USA das zweitbeliebteste Einwanderungsland.
Von links: Giao Tran Ngoc, Ilona Walter und Anandareddy Busa freuten sich sich über den Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft. (Foto: UHK)
Wenn die ausländischen Mitbürger in beruflicher und privater Sicht Fuß gefasst haben, steht bei vielen der Schritt zur Einbürgerung ganz oben auf der Prioritätenliste. Dass das nicht ganz einfach und oftmals mit langen Wartezeiten seitens der Behörde verbunden ist, zeigte sich jetzt beim Einbürgerungstermin im Unstrut-Hainich-Kreis. Gleich drei neue Staatsbürger – eine Frau und zwei Männer - konnten dabei begrüßt werden.
Langjährige Antragsverfahren mit anspruchsvollen sprach- und landeskundlichen Prüfungen und für den einen oder anderen eine Probe in Geduld ging damit zu Ende.
Bereits seit acht Jahren lebt die gebürtige Polin Ilona Walter in Deutschland. Sie stammt aus Jarocin und ist 31 Jahre alt. Sie arbeitet als Kassiererin im REWE-Markt in Mühlhausen und hat in der Kreisstadt ihr neues Zuhause gefunden.
Nach 27 Jahren Aufenthalt in Deutschland lässt sich Giao Tran Ngoc einbürgern. Er stammt aus Vietnam, ist 65 Jahre alt und arbeitet als Angestellter in einem Mühlhäuser China-Thai-Bistro.
Und vor sechs Jahren kam Anandareddy Busa nach Deutschland. Er stammt aus Indien und arbeitet als Assistenzarzt im Hufeland Klinikum des Landkreises. Er wurde 1972 geboren.
Im Beisein von Horst Busch, dem Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung des Unstrut-Hainich-Kreises, verlieh Landrat Harald Zanker die Einbürgerungsurkunden. Die Neubürger nahmen dankend die Urkunden entgegen und wollen nun umgehend ihren deutschen Pass beantragen.
Autor: red
Von links: Giao Tran Ngoc, Ilona Walter und Anandareddy Busa freuten sich sich über den Erhalt der deutschen Staatsbürgerschaft. (Foto: UHK)
Wenn die ausländischen Mitbürger in beruflicher und privater Sicht Fuß gefasst haben, steht bei vielen der Schritt zur Einbürgerung ganz oben auf der Prioritätenliste. Dass das nicht ganz einfach und oftmals mit langen Wartezeiten seitens der Behörde verbunden ist, zeigte sich jetzt beim Einbürgerungstermin im Unstrut-Hainich-Kreis. Gleich drei neue Staatsbürger – eine Frau und zwei Männer - konnten dabei begrüßt werden.
Langjährige Antragsverfahren mit anspruchsvollen sprach- und landeskundlichen Prüfungen und für den einen oder anderen eine Probe in Geduld ging damit zu Ende.
Bereits seit acht Jahren lebt die gebürtige Polin Ilona Walter in Deutschland. Sie stammt aus Jarocin und ist 31 Jahre alt. Sie arbeitet als Kassiererin im REWE-Markt in Mühlhausen und hat in der Kreisstadt ihr neues Zuhause gefunden.
Nach 27 Jahren Aufenthalt in Deutschland lässt sich Giao Tran Ngoc einbürgern. Er stammt aus Vietnam, ist 65 Jahre alt und arbeitet als Angestellter in einem Mühlhäuser China-Thai-Bistro.
Und vor sechs Jahren kam Anandareddy Busa nach Deutschland. Er stammt aus Indien und arbeitet als Assistenzarzt im Hufeland Klinikum des Landkreises. Er wurde 1972 geboren.
Im Beisein von Horst Busch, dem Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung der Kreisverwaltung des Unstrut-Hainich-Kreises, verlieh Landrat Harald Zanker die Einbürgerungsurkunden. Die Neubürger nahmen dankend die Urkunden entgegen und wollen nun umgehend ihren deutschen Pass beantragen.