Mi, 19:05 Uhr
12.08.2015
Landrat in der Nordesee unterwegs
Erfahrungsaustausch im Nationalpark Wattenmeer
Vom 4. bis 6. August besuchte Landrat Harald Zanker nach einigen Jahren wieder einmal die Nationalparkregion Wattenmeer.
Landrat Harald Zanker im Gespräch mit Frank Ketter, vertretungsberechtigter Geschäftsführer der Nordsee-Tourismus-Service GmbH. (Foto: Foto: Landratsamt)
Interessante Gespräche konnten in der Nordsee Tourismus Service GmbH über die Entwicklung in den letzten zehn Jahren von Investitionen und Neuerungen in Frage der Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband geführt werden.
Einige Termine fanden vor Ort statt. Interessant war dabei zu erfahren, dass immer mehr Angebote für Familien und Schlechtwettervarianten entstanden sind.
Im Ergebnis der Gespräche erhielt Landrat Harald Zanker eine Einladung für den 05. November 2015 zu einer Fachtagung Naturerlebnis im touristischen Angebot in Husum. Die Einladung zu der Fachtagung nimmt Landrat Harald Zanker gern an, denn für ihn ist es wichtig, Zusammenarbeit zu fördern.
Das Zusammenspiel im Bereich Tourismus muss weiter verstärkt werden. Dabei muss der Abbau von territorialem Egoismus im Vordergrund stehen.
In Zukunft müssen weitere touristische Gespräche mit der Privatwirtschaft und öffentlichen Vertretern geführt werden. Der Arbeitsbesuch zeigte mir, dass man viel erreichen kann, wenn man gemeinsam die gleichen Interessen verfolgt. Nur gemeinsam sind wir stark, betonte Landrat Harald Zanker.
Weitere Inhalte seiner Reise wird der Landrat in den nächsten geplanten Gesprächen mit dem Vorstand der Welterberegion Wartburg-Hainich besprechen.
Eine weitere Erkenntnis des Arbeitsbesuches war, dass der Mehrtagestourismus in unserer Welterberegion weiter ausgebaut werden muss. Dabei können auch Veranstaltungen in der Region einen Beitrag leisten (Mühlhäuser Stadtkirmes, Mittelalterstadtfest Bad Langensalza, Veranstaltungen im Opfermoor, Bauernspektakel und viele andere mehr). Deutschlandweit ist weiter festzustellen, dass der Brückentagstourismus und Angebote für Familien mit Kindern immer mehr in den Fokus der Touristiker und Umwelttouristiker ins Augenmerk fällt.
Gerade die Grüne Woche, den Gesprächen mit der EGA und den jüngsten Arbeitsgesprächen im Nationalpark und in Multimar haben dies deutlich gezeigt.
Autor: red
Landrat Harald Zanker im Gespräch mit Frank Ketter, vertretungsberechtigter Geschäftsführer der Nordsee-Tourismus-Service GmbH. (Foto: Foto: Landratsamt)
Einige Termine fanden vor Ort statt. Interessant war dabei zu erfahren, dass immer mehr Angebote für Familien und Schlechtwettervarianten entstanden sind.
Im Ergebnis der Gespräche erhielt Landrat Harald Zanker eine Einladung für den 05. November 2015 zu einer Fachtagung Naturerlebnis im touristischen Angebot in Husum. Die Einladung zu der Fachtagung nimmt Landrat Harald Zanker gern an, denn für ihn ist es wichtig, Zusammenarbeit zu fördern.
Das Zusammenspiel im Bereich Tourismus muss weiter verstärkt werden. Dabei muss der Abbau von territorialem Egoismus im Vordergrund stehen.
In Zukunft müssen weitere touristische Gespräche mit der Privatwirtschaft und öffentlichen Vertretern geführt werden. Der Arbeitsbesuch zeigte mir, dass man viel erreichen kann, wenn man gemeinsam die gleichen Interessen verfolgt. Nur gemeinsam sind wir stark, betonte Landrat Harald Zanker.
Weitere Inhalte seiner Reise wird der Landrat in den nächsten geplanten Gesprächen mit dem Vorstand der Welterberegion Wartburg-Hainich besprechen.
Eine weitere Erkenntnis des Arbeitsbesuches war, dass der Mehrtagestourismus in unserer Welterberegion weiter ausgebaut werden muss. Dabei können auch Veranstaltungen in der Region einen Beitrag leisten (Mühlhäuser Stadtkirmes, Mittelalterstadtfest Bad Langensalza, Veranstaltungen im Opfermoor, Bauernspektakel und viele andere mehr). Deutschlandweit ist weiter festzustellen, dass der Brückentagstourismus und Angebote für Familien mit Kindern immer mehr in den Fokus der Touristiker und Umwelttouristiker ins Augenmerk fällt.
Gerade die Grüne Woche, den Gesprächen mit der EGA und den jüngsten Arbeitsgesprächen im Nationalpark und in Multimar haben dies deutlich gezeigt.