Di, 12:12 Uhr
07.06.2016
Erneut Zuwendungen für örtliche Jugendarbeit
Samariter, Horizont und AWO
Bereits in der vergangenen Woche wurden Zuwendungsbescheide in Höhe von fast einer viertel Millionen Euro für die örtliche Jugendförderung unterschrieben. Jetzt konnten drei weitere Bescheide von Landrat Harald Zanker unterzeichnet werden...
Fast 75.000 Euro erhält demnach der Arbeiter Samariter Bund (ASB) für den Kinder und Jugendschutzdienst. Die Beratungsstelle betreut Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt betroffen und bedroht sind. Ebenso wird präventive Arbeit an Schulen und anderen Regeleinrichtungen durchgeführt. Neben den Themen sexuelle und körperliche Gewalt sowie Vernachlässigung gewinnen in diesen Veranstaltungen auch die Themen Mobbing, Gewalt an der Schule oder das Klassenklima an Bedeutung.
69.000 Euro kommen dem Horizont für seine Mitwirkung in der Jugendgerichtshilfe zu Gute. Dabei werden Jugendliche bei Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden unterstützt. Soziale Trainingskurse, wie beispielsweise Anti-Aggressivitäts-Training, und Täter-Opfer-Ausgleichsmaßnahmen werden durchgeführt.
Auch die AWO Bad Langensalza profitiert von der Ausschüttung der Fördermittel. Dort wird die präventive Mädchenarbeit im Jugendzentrum XXL in Bad Langensalza bezuschusst. Durch pädagogische Arbeit soll die Lebenswelt von Mädchen verbessert werden, um Chancengleichheit herzustellen. Ziel ist die Stärkung der Mädchen auf dem Weg ihrer Identitätsentwicklung. Die AWO will Angebote als Schutz-, Experimentier-, Erlebnis-, Entfaltungs- Kommunikations- und Lebensräume schaffen. Individuelle Beratungsmöglichkeiten und Gruppenaktionen wie z.B. Beautyday, Pyjamaparty, Halloweenacht, Kreativangebote, Computer für Girls only, Girls-Day stehen dabei im Vordergrund. Gleichzeitig sollen die Mädchen so berufliche Perspektiven entwickeln. Dazu werden fast 6.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Hintergrund: Im April 2016 ging der entsprechende Bescheid der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaates Thüringen (GFAW) beim Landratsamt Unstrut Hainich Kreis über die Höhe von 438.452,80 Euro ein. Die Mittel werden, nach Prüfung der Maßnahmen durch die Kreisverwaltung, den Antragstellern für die Jugendpauschalstellen zugewiesen.
Autor: redFast 75.000 Euro erhält demnach der Arbeiter Samariter Bund (ASB) für den Kinder und Jugendschutzdienst. Die Beratungsstelle betreut Kinder, Jugendliche und deren Eltern, die von körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt betroffen und bedroht sind. Ebenso wird präventive Arbeit an Schulen und anderen Regeleinrichtungen durchgeführt. Neben den Themen sexuelle und körperliche Gewalt sowie Vernachlässigung gewinnen in diesen Veranstaltungen auch die Themen Mobbing, Gewalt an der Schule oder das Klassenklima an Bedeutung.
69.000 Euro kommen dem Horizont für seine Mitwirkung in der Jugendgerichtshilfe zu Gute. Dabei werden Jugendliche bei Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden unterstützt. Soziale Trainingskurse, wie beispielsweise Anti-Aggressivitäts-Training, und Täter-Opfer-Ausgleichsmaßnahmen werden durchgeführt.
Auch die AWO Bad Langensalza profitiert von der Ausschüttung der Fördermittel. Dort wird die präventive Mädchenarbeit im Jugendzentrum XXL in Bad Langensalza bezuschusst. Durch pädagogische Arbeit soll die Lebenswelt von Mädchen verbessert werden, um Chancengleichheit herzustellen. Ziel ist die Stärkung der Mädchen auf dem Weg ihrer Identitätsentwicklung. Die AWO will Angebote als Schutz-, Experimentier-, Erlebnis-, Entfaltungs- Kommunikations- und Lebensräume schaffen. Individuelle Beratungsmöglichkeiten und Gruppenaktionen wie z.B. Beautyday, Pyjamaparty, Halloweenacht, Kreativangebote, Computer für Girls only, Girls-Day stehen dabei im Vordergrund. Gleichzeitig sollen die Mädchen so berufliche Perspektiven entwickeln. Dazu werden fast 6.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Hintergrund: Im April 2016 ging der entsprechende Bescheid der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaates Thüringen (GFAW) beim Landratsamt Unstrut Hainich Kreis über die Höhe von 438.452,80 Euro ein. Die Mittel werden, nach Prüfung der Maßnahmen durch die Kreisverwaltung, den Antragstellern für die Jugendpauschalstellen zugewiesen.