Mi, 14:33 Uhr
21.09.2016
Der besondere Polizeibericht
Dank und Anerkennung für couragiertes Handeln
Der Leiter der Polizeiinspektion Unstrut-Hainich, Polizeioberrat Thomas Gubert, sprach heute einem Zeugen seine Hochachtung aus. Doch von Anfang an…
Anerkennung für couragierte Hilfe (Foto: Polizei)
Am 29. August, gegen 08.35 Uhr, war Herr K. aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, mit seinem Dienstfahrzeug in Ammern unterwegs. Hierbei fiel ihm ein Sattelzug mit Auflieger auf, der in Schlangenlinien unterwegs war.
Als sich das Fahrzeug der Ortslage Dachrieden näherte, überlegte Herr K. wie er dieses zum Stoppen bringen könnte. Er überholte den Sattelzug, hielt an und forderte den Fahrer zum Anhalten auf. Glücklicherweise reagierte der Fahrer und hielt an.
Als Herr K. dann die Tür vom Fahrerhaus öffnete, stürzte der Lkw-Fahrer kopfüber auf die Straße und verletzte sich hierbei leicht. Der Zeuge kümmerte sich sofort um den Mann. Die Polizisten stellten dann fest, dass der aus Rumänien stammende Fahrer nicht nur gesundheitliche Probleme hatte, sondern auch noch sturzbetrunken war.
Ein Test ergab über 3 Promille. Nicht auszudenken, wenn der Sattelzug die enge Ortsdurchfahrt von Dachrieden passiert hätte und dort auf Gegenverkehr getroffen wäre. Herr K., der bei einem Sicherheitsunternehmen beschäftigt ist, hat vermutlich eine Katastrophe verhindert.
Für dieses uneigennützige Handeln dankten ihm heute nicht nur der Leiter der PI Unstrut-Hainich, sondern auch einer der Polizisten, die an jenem Tag im Einsatz waren.
Autor: nnz
Anerkennung für couragierte Hilfe (Foto: Polizei)
Am 29. August, gegen 08.35 Uhr, war Herr K. aus dem Unstrut-Hainich-Kreis, mit seinem Dienstfahrzeug in Ammern unterwegs. Hierbei fiel ihm ein Sattelzug mit Auflieger auf, der in Schlangenlinien unterwegs war.
Als sich das Fahrzeug der Ortslage Dachrieden näherte, überlegte Herr K. wie er dieses zum Stoppen bringen könnte. Er überholte den Sattelzug, hielt an und forderte den Fahrer zum Anhalten auf. Glücklicherweise reagierte der Fahrer und hielt an.
Als Herr K. dann die Tür vom Fahrerhaus öffnete, stürzte der Lkw-Fahrer kopfüber auf die Straße und verletzte sich hierbei leicht. Der Zeuge kümmerte sich sofort um den Mann. Die Polizisten stellten dann fest, dass der aus Rumänien stammende Fahrer nicht nur gesundheitliche Probleme hatte, sondern auch noch sturzbetrunken war.
Ein Test ergab über 3 Promille. Nicht auszudenken, wenn der Sattelzug die enge Ortsdurchfahrt von Dachrieden passiert hätte und dort auf Gegenverkehr getroffen wäre. Herr K., der bei einem Sicherheitsunternehmen beschäftigt ist, hat vermutlich eine Katastrophe verhindert.
Für dieses uneigennützige Handeln dankten ihm heute nicht nur der Leiter der PI Unstrut-Hainich, sondern auch einer der Polizisten, die an jenem Tag im Einsatz waren.