Mi, 07:15 Uhr
29.11.2017
Hainich-Klinikum investiert zehn Millionen Euro
Richtfest für Klinik-Technikgebäude
Am Ökumenischen Hainich Klinikum Mühlhausen (ÖHK) sind die Sanierungs- und Umbauarbeiten am einstigen Heizhaus weit fortgeschritten. Es soll künftig als zentrales Technikgebäude des Krankenhauses fungieren. Das wird am Freitag mit einem Richtfest gefeiert...
Das sanierte Technikgebäude links und das neue (bereits 2015 fertiggestellte) Kesselhaus rechts – aus südlicher Perspektive der Bundesstraße. (Foto: Arge Ortmann & Schwieger)
Ab 13 Uhr ist eine Klinikandacht vorgesehen, Architekten und Geschäftsleitung stellen das Projekt vor und auch ein traditioneller Nagel-Einschlag am neuen Dachstuhl ist geplant.
Bei den momentan 35 am Bauprojekt beteiligten Firmen konnte das Hainich-Klinikum einmal mehr viele regionale Partner gewinnen. Vier von fünf Unternehmen stammen aus Thüringen und die Hälfte aus dem Unstrut-Hainich-Kreis.
Durch Sanierung und Umstrukturierung des Objektes entsteht bis Herbst 2018 das neue Technikgebäude des Krankenhauses. Hier finden dann die klinikeigenen Gewerke wie Schlosserei, Tischlerei, Maler, Elektriker, Maurer und auch Verwaltungsbereiche wie die Projektsteuerung oder die technische Abteilung ihren Platz. Ebenso wird das Rechenzentrum mit der Servertechnik eingerichtet. Im Keller erfolgt die zentrale Warmwasseraufbereitung der Klinik.
Bislang sind die verschiedenen Gewerke und technischen Bereiche auf dem Klinikgelände verteilt. Die Bündelung im neuen Technikgebäude soll durch kurze Wege die Logistik und Arbeit erleichtern, so Geschäftsführer Klaus-Peter Fiege. Investiert werden dafür rund 10 Millionen Euro. Damit ist das Vorhaben neben dem Neubau von Klinikküche und -restaurant (dort werden knapp 13 Millionen Euro investiert) das momentan zweite laufende Großprojekt am Hainich-Klinikum.
Das einstige Heizhaus wurde um 1910 im Gründerzeit-Stil errichtet, steht unter Denkmalschutz und war zuletzt stark sanierungsbedürftig. In der Vergangenheit war hier die Heizanlage untergebracht. Bereits seit 2015 befindet sich die Fernwärmeversorgung des Klinikums in einem neuen Kesselhaus in direkter Nachbarschaft.
Autor: red
Das sanierte Technikgebäude links und das neue (bereits 2015 fertiggestellte) Kesselhaus rechts – aus südlicher Perspektive der Bundesstraße. (Foto: Arge Ortmann & Schwieger)
Ab 13 Uhr ist eine Klinikandacht vorgesehen, Architekten und Geschäftsleitung stellen das Projekt vor und auch ein traditioneller Nagel-Einschlag am neuen Dachstuhl ist geplant.
Bei den momentan 35 am Bauprojekt beteiligten Firmen konnte das Hainich-Klinikum einmal mehr viele regionale Partner gewinnen. Vier von fünf Unternehmen stammen aus Thüringen und die Hälfte aus dem Unstrut-Hainich-Kreis.
Durch Sanierung und Umstrukturierung des Objektes entsteht bis Herbst 2018 das neue Technikgebäude des Krankenhauses. Hier finden dann die klinikeigenen Gewerke wie Schlosserei, Tischlerei, Maler, Elektriker, Maurer und auch Verwaltungsbereiche wie die Projektsteuerung oder die technische Abteilung ihren Platz. Ebenso wird das Rechenzentrum mit der Servertechnik eingerichtet. Im Keller erfolgt die zentrale Warmwasseraufbereitung der Klinik.
Bislang sind die verschiedenen Gewerke und technischen Bereiche auf dem Klinikgelände verteilt. Die Bündelung im neuen Technikgebäude soll durch kurze Wege die Logistik und Arbeit erleichtern, so Geschäftsführer Klaus-Peter Fiege. Investiert werden dafür rund 10 Millionen Euro. Damit ist das Vorhaben neben dem Neubau von Klinikküche und -restaurant (dort werden knapp 13 Millionen Euro investiert) das momentan zweite laufende Großprojekt am Hainich-Klinikum.
Das einstige Heizhaus wurde um 1910 im Gründerzeit-Stil errichtet, steht unter Denkmalschutz und war zuletzt stark sanierungsbedürftig. In der Vergangenheit war hier die Heizanlage untergebracht. Bereits seit 2015 befindet sich die Fernwärmeversorgung des Klinikums in einem neuen Kesselhaus in direkter Nachbarschaft.