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Do, 08:28 Uhr
21.03.2019

Ländlicher Raum doch abgehängt?

Ländlicher Raum doch abgehängt?
Beim Besuch des Bundespräsidenten jüngst in Sondershausen und Greußen war es offensichtlich kein Thema, aber man sollte langsam in der Politik darüber reden...

Klares Thema nun bereits für Nordthüringen sind die fehlenden Behandlungsmöglichkeiten für Personen mit Hautproblemen. Bei kn kommen immer mehr Beschwerden an, dass nun schon in Nordthüringen keine Hautarzttermine zu bekommen sind, wenn man nicht vorher schon Patient war.

Zwei Patientinnen aus Ebeleben und Sondershausen berichteten, wie sie in Mühlhausen, Nordhausen Bad Langensalza und anderen Orten versucht hatten, einen Hautarzttermin zu bekommen, ohne Chance.

Die Patientin aus Sondershausen wurde in Erfurt fündig. Da fragt man sich als aber aber langsam doch, sind wir im Norden Thüringens Bürger zweiter Klasse? Dass in Sondershausen schon lange Zeit ein Hautarztproblem besteht, ist bekannt, aber dass es solche Ausmaße nun schon annimmt ist bedenklich.

Hoffentlich haben die Politiker, die jetzt schon im Wahlkampfstress stehen, noch ein Ohr dafür, wie soll das Problem Hautärzte in der Region endlich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gelöst werden. Die Bürgermeister der Städte und Gemeinden der Region sind mit dem Thema einfach überfordert, wie kn in einigen Gesprächen jüngst erfuhr.

Und bevor kn gefragt wird, warum wurde der Bundespräsident nicht auf das Thema angesprochen? Ganz einfach, einen echten Termin, bei der die Presse die Möglichkeiten hatte mal Fragen zu stellen gab es nicht, wenn man mal von dem Trubel auf dem Schulhof der TGS Greußen absieht. Aber da km man auch nicht wirklich ran!
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Kommentare

21.03.2019, 09.25 Uhr
tannhäuser | "Wahlkampf der SPD mit Tiefensee"
Einfach googeln und schwupps kommt die perfekte Problemlösung.

Nach Art des rollenden Sparkassenbusses. Kommst du nicht zum Arzt, kommt er in deine Stadt.

Wie oft und in welcher Ausstattung wird sicherlich in der heißen Wahlkampfphase vorgelogen...Entschuldigung, es muss natürlich "glaubhaft versprochen" heißen.

Bei der Brustkrebsvorsorge mag das funktionieren. Aber das ist eine Untersuchung und behandelt wird im Bus auch nicht.

Was soll dann ein Haut- oder Augenarzt mit dem Patienten anstellen und wie groß und ausgestattet soll der Bus sein?

Oder ein Kombipack, sozusagen DDR-Spezialisten-Landambulatorium mit 3 Anhängern und einem Notfall-Lazarett-Zelt für Feld-OPs wie im Krieg, aber für Zivilisten?

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21.03.2019, 09.27 Uhr
h3631 | Traurig
Das nennt man Bürgernähe oder liege ich da falsch?

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21.03.2019, 10.18 Uhr
Leo 1A5 | @ tannhäuser...
das funktioniert dann wie 1993 mit der Fahrbibliothek(Kyffhäuserkreis) da wurde ein neuer Volvobus(Sonderanfertigung) in Flensburg gekauftund in der Kaserne untergestellt, Personal angelernt ,Flyer verteilt,Buchbestand erarbeitet,Routen zur Probe abgefahren und Stellplätze erkundet und dann wurde der Bus an den LK Weimarer Land verschenkt weil er für Kyffhäuserkreis angeblich zu teuer war.

Thüringen wie es leibt und lebt seit 30 Jahren

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21.03.2019, 11.11 Uhr
Flitzpiepe | Thema Facharzt
Haben die genannten Betroffenen mal die Terminservicestelle Thüringen unter Telefon 03643 7796042 versucht?
Oder https://www.krankenkassen.de/gesundheit/terminservicestelle/thueringen/

Angeblich soll man da einen Termin, der innerhalb von 4 Wochen liegt, bekommen. Der kann dann allerdings sonstwo sein. Aber besser als nichts.

Dass die Nachfolge von Hautarzt Dr. Nekwasil nicht zugelassen werden kann, ist eine Katastrophe.

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21.03.2019, 11.18 Uhr
Mueller13 | Belästigung
Sie wollten den Präsidenten doch nicht wirklich mit Ihrem kleinen persönlichen Problem belästigen?^^

Sagt im übrigen jemand, der gescheitert ist, einen Hautarzttermin (Vorsorge) zu bekommen. Es muss erst jemand ausscheiden (sterben) aus der Kundenkartei, ehe er wieder neue Kunden aufnimmt.

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21.03.2019, 14.41 Uhr
sputnik | Facharzt und Termine über Servicestelle
Zuerst einmal ein Ausschnitt aus diesem kommentar:

21.03.2019, 11.11 Uhr
Flitzpiepe | Thema Facharzt
Haben die genannten Betroffenen mal die Terminservicestelle Thüringen unter Telefon 03643 7796042 versucht?
Oder https://www.krankenkassen.de/gesundheit/terminservicestelle/thueringen/

Für Menschen, die nicht gut zu Fuß oder mobil sind, ist das oft keine wirkliche Lösung. Wer ein Handycap/Behinderung hat ist noch beschissener dran, wenn man durch die halbe Welt zu einem Facharzt geschickt werden soll. Auch beim OPNV/Bahn mit Umsteigehilfen klappt das öfters nicht, so denn überhaupt noch ein ÖPNV zeitnah existiert. Habe diese Erfahrung mit Umsteigehilfen leider selbst schon mehrfach machen müssen.
Es sind Lösungen gefragt, die ortsnah auch im ländlichen Raum vorhanden sind und auch funktionieren. Hier ist die regionale bis zur Bundespolitik und auch die Kassen gefragt. Eine angeblich "statistisch ausreichende Versorgung pro Einwohnerzahl", wie dann gerne angeführt wird, hilft dem Patienten vor Ort überhaupt nichts. Wenn die Kassen immer wieder Milliarden Überschüsse "erwirtschaften" von unseren Kassenbeiträgen, dann sollte man diese auch verpflichten flächendeckend ein funktionierendes Facharzt- und Hausarztsystem zu ermöglichen und zu finanzieren - ohne wenn und aber.

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21.03.2019, 15.44 Uhr
Realist 1.0 | Das ist doch nichts neues, das Nordthüringen das
ungeliebte Stiefkind von Erfurt ist. In Erfurt sagt man sich, was nicht gut genug für Erfurt,Weimar oder Jena ist, das bekommt Nordthüringen.

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21.03.2019, 16.32 Uhr
DDR-Facharbeiter | Wie kann man einen Behandlungstermin ergattern?
Ein Hautarzt aus Halle/S. erzählte, dass er wegen
'lächerlich niedriger Behandlungs-Honorare'
seine Krankenkassen- Zulassung zurückgab.
Ihn ärgerte auch, dass überlastete Allgemeinärzte wegen Kleinigkeiten Patienten an ihn "abschoben".
Heute vergibt er nur noch Termine gegen Zahlung eines Honorars in der Grössenordnung von 30 € aufwärts.
Termine bei ihm bekommt man übers Internet.

Was kann man noch machen?
Ich versuchte bei Dringlichkeit,
von der Praxishilfe mit Vorlage eines Zwanzig-Euro- Scheins für
"den wunderschönen Blumen -Schmuck in Ihrer Praxis" oder
"einen Zuschuss für den informativen Lesezirkel"
einen Termin zu ergattern.
Hat einmal geklappt und zweimal nicht..
Oder: Beim Kardiologen half die Behauptung
" ziehende Schmerzen in der linken Brusthälfte...".
Beim Augenarzt beklagte ich "..flimmern im linken Auge beim Aufstehen."

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22.03.2019, 06.57 Uhr
Kobold2 | Sie halten sich
für besonders clever. Wirklich dringende Fälle fallen dann womöglich hinten runter, weil es schwer wird die ehrlichen von den "cleveren" zu unterscheiden.
Das verbessert die Gesamtsituation überhaupt nicht und ausgeprägter Egoismus mit Nötigung zur Korruption ist ein Grund für Spannungen in der Gesellschaft.

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22.03.2019, 09.32 Uhr
N. Baxter | ein 2 Klassensystem
macht es aber auch nicht besser...

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22.03.2019, 10.05 Uhr
Kobold2 | das berechtigt
trotz allem, niemanden sich irgendwelche Vorteile zu erschleichen!
Ich war in meinem bisherigen Leben sowohl Privat-, als auch Kassenpatient. So riesig, wie gern propagiert, hab ich die Unterschiede nun auch nicht erlebt. In beiden Fällen muß ich, da meine Berufsguppe am Ende der gesellschaftl. Akzeptanz rangiert, für jeden Arztbesuch, Urlaub nehmen, oder es in meinen Jahresurlaub mit einflechten.
Ich erwarte dazu kein Mitleid, denn mit Verständnis von allen Beteiligten, etwas vorrauschaunder Planung und ohne überzogenen Erwartungen funktioniert das auch.

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22.03.2019, 10.40 Uhr
Leo 1A5 | keine Panik...
Wenn erst der mobile Krankenbus Überland zieht mit DR. Brinkmann und Oberschwester Hildegard an Bord und wir den Bergdoktor und Gemeindeschwester Agnes noch dazu holen braucht sich keiner mehr über die Krankenversorgung sorgen zu machen.

Bis zur Blinddarm OP wird dann alles im ,,SANBUS " erledigt und die harten Fälle kommen dann mit dem Hubschrauber (Fliegende Ärzte) ins Buschkrankenhaus.

Ironie aus

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22.03.2019, 12.33 Uhr
DDR-Facharbeiter | Ursachen für Ärzte-Terminmangel in Deutschland?
Kobold2 wirft dem DDR-Facharbeiter "..ausgeprägten Egoismus mit Nötigung zur Korruption" vor..??.
Herr Kobold2, vielleicht kann man ja auch sachlich diskutieren, ohne gleich die Moralkeule zu schwingen.
Haben Sie das nicht in Ihrer " Berufsgruppe am Ende der gesellschaftlichen Akzeptanz" gelernt ?
Unbestreitbar ist , dass ich als Kassenpatient und Steuerzahler von meinem Bürgerrecht Gebrauch machte, die gleiche Vorzugsbehandlung wie ein Privatpatient zu erlangen.
Privatpatienten gehören meistens zu den Beamten.
Beamte bekommen medizinische Behandlungskosten von ihrer Versorgungskasse erstattet.

Meine Frage: Warum werden Privatpatienten wie Beamte gegenüber dem nichtbeamteten Steuerzahler so bevorzugt ?

Zweite Frage. Warum werden zu wenig Ärzte in Deutschland ausgebildet?

Dritte Frage: Warum bekommen ausgebildete Fachärzte wie der von mir erwähnte Hautarzt aus Halle/S. so mickrige Behandlungs-Honorare,
dass sie auf eine Privatpraxis umsteigen müssen?

Bei einem - nicht "durch Nötigung zur Korruption ergaunertem", Herr Kobold2 - Krankenhausaufenthalt in Süddeutschland beobachtete ich,
dass ein Teil der Ärzte aus der ehemaligen SU und fast das gesamte Pflegepersonal aus Osteuropa stammen.
Wo sind die deutschen Fachkräfte?
1. In der Schweiz stammen ca. 50 Prozent der Ärzte und Pflegefachkräfte aus
Deutschland.
Warum? Sie bekommen massiv höhere Löhne und eine gute Altersversorgung.
Die Nachteile: Längere Arbeitszeit und weniger Ferien werden in Kauf
genommen.

2. Hochqualifizierte Ärzte zieht es auch in die Gesundheitszentren wie München
und Wiesbaden mit zahlungskräftigen Gesundheitstouristen.
Die kommen oft aus der ehemaligen SU, den Emiraten und Afrika.

Meine Anregungen an die massgebenden Beamten:
1. Mehr Studenten zum Medizinstudium zulassen.
2. Benachteiligte Arztgruppen, z.B. Allgemein- Mediziner, wirtschaftlich
unterstützen bei der Praxisgründung.
3. Pflegefachkräfte, Physiotherapeuten, Wundmanager usw. besser bezahlen.
4. Keine unproduktiven Termin-Zuteilungs -Verwalter (Dispatcher ?) in
überflüssigen Verwaltungsstellen.

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22.03.2019, 13.24 Uhr
Realist 1.0 | Hallo @DDR Facharbeiter-Facharbeiter
Sie haben mit ihren Argumenten vollkommen recht. Zu ihrer Frage, warum zu wenig Ärzte ausgebildet werden in Deutschland, ich glaube ja das eines der größten Probleme ist der Numerus clausus der total überholt ist, deswegen steigt auch stetig die Zahl der Ausländischen Ärzte in Deutschland und deren Ausbildungen sind auch nicht schlechter als die Deutsche.Aber in Deutschland hält man an einen 50 Jahre altem System fest was der Realität vorbeigeht, was heißt wer kein Abi mit 1,0 Durchschnitt hat, darf nicht Medizin studieren.Da brauch man sich nicht wundern wenn es immer weniger Ärzte in Deutschland gibt. Das Asozialste an der der ganzen Sache ist die Fachärzte aus dem Ausland nach Deutschland kommen, dann in ihren Heimatländern fehlen, was dort das System schwächt und in Verbindung mit anderen Sozialen Faktoren, Menschen dazu antreibt aus ihren Ländern zu fliehen um ein besseres Leben für ihre Familien zu finden.Es ist also ein Teufelskreis.

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22.03.2019, 18.49 Uhr
Kobold2 | DDR- Facharbeiter
Zitat "Unbestreitbar ist , dass ich als Kassenpatient und Steuerzahler von meinem Bürgerrecht Gebrauch machte, die gleiche Vorzugsbehandlung wie ein Privatpatient zu erlangen."
Das ist ihre Art der Auslegung, damit sie mit sich im reinen sind.
Rechtlich gesehen, aber falsch. Das das System krank ist und dringend überholt werden muß, ist unbestritten, berechtigt aber nicht zur Selbstjustiz.
Es liegt nicht nur an der Ausbildung der Ärzte, sondern auch daran das jeder nach der Ausbildung machen darf was er will. Wenn andere Länder lukrativer sind, geht man dahin wenn man will, und es die Bedingungen zulassen.
So geht der Osteuropäer halt nach Deutschland und der Deutsche eben in die Schweiz, nach England, oder zu Onkel Donald. So lange das möglich ist wird es passieren.
Wenn sie mehrere Jobangebote haben, würden sie es genauso machen.
Alles kein Grund, sich etwas zu erschleichen, wo sie allein der Meinung sind, das ihnen das zustehen würde.
Die Reihenfolge im Wartezimmer bestimmt immer noch der Arzt und nicht sie, denn sie haben mit Sicherheit auch keinen Einblick in den jeweiligen Fall und können somit auch nicht wissen, was vorgezogen wird und was nicht.

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23.03.2019, 08.12 Uhr
TV18 | Sachlich bleiben
Also: Es gibt weder ein Ärzte- noch Pflegenotstand. Das wesentliche Problem besteht in den Arbeitsbedingungen und die werden von Arbeitgebern gestaltet. Bestes Beispiel liegt in Form der DRK-Krankenhausgesellschaft vor der eigenen Tür.
Ist es wirklich ein Problem der Bezahlung? Jeder der eine Berufsausbildung beginnt, erkundigt sich was am Ende auf dem Lohnzettel steht, oder? Das macht auch jede/r Krankenschwester, Krankenpfleger und natürlich auch jeder Mediziner. Die Abwanderung ins Ausland hat weniger mit der Bezahlung, als mit den Arbeitsbedingungen zu tun (flache Hierachien, weniger Verwaltungsaufwand).
Als nächstes stellt sich die Frage, ob den 110 Krankenkassen in Deutschland notwendig sind? Die Leistungen, die Ärzte/-innen erbringen, werden von jeder Krankenkasse gleich vergütet. Brauch man dafür wirklich so viele Verwaltungsaufwand? Eine Lösung bestünde in der Einführung der Gesundheitskarte. Heute kann man mit einem Stück Plastik und vier Ziffern überall auf der Welt bezahlen. Heißt, bei jedem Arztbesuch wird dem Patienten eine Liste über die erbrachte Leistung vorgelegt. Dieser quittiert sie mit seiner Karte und PIN-Code. Dies geht an einen Zentralrechner mit Prüfprogramm und die Leistung wird vergütet. Dies würde zu einer deutlichen Reduktion des Verwaltungsaufwands in Form aufgeblasener Apparate wie der Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen führen. Diese beiden Institutionen sind maßgeblich an der Misere beteiligt. Zu Hintergründen fragen Sie bitte Ihre/-n Hausärztin/-arzt oder Fachärztin/-Facharzt. Sinnlose Programm, wie DMP gehören abgeschafft. Es handelt sich hier um Krankenkassenrefinanzierung und keine verbesserte Behandlung, wie die Krankenkassen vorgaukeln. In weltweit keiner medizinischen Leitlinie ist ein solches Programm verankert (informieren Sie sich bitte über Hintergründe der Programme via Internet und vergleichen sie das mit den Aussagen Ihrer Krankenkasse). Es wird suggeriert, dass Patienten nach neuesten wissenschaftlichen Methoden behandelt werden. Allein aus berufsethischen Gründen, müssen Ärzte immer am Ball bleiben. Durch solche, medizinisch sinnlosen Programme, werden Arzttermine vorsätzlich blockiert.
Wenn man jetzt noch die privaten Krankenkassen abschafft und alle in einen Topf bezahlen, würden allein durch Einsparung des überbordenden Verwaltungssystems enorme Kosten eingespart. Mittelfristig könnten die Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sinken. Ach ja, Wegfall von Arbeitsplätzen. Die fleißigen Bienchen bei den Krankenkassen werden sicherlich zunächst weiter benötigt. Allerdings würden natürlich die wichtigen Vorstandsposten, Geschäftsstellenleiter auf ein Minimum reduziert.
Langfristig werden allerdings weniger Mediziner benötigt, da unser Gesundheitsminister in zehn Jahren den Krebs besiegt hat und schon heute mit seinen wohldurchdachten Beschlüssen für eine bessere Welt sorgt.
Der Lobbyismus der Medizin hat den der Autoindustrie schon lange überholt. Analog des Dieselskandals geht es nicht um die machbare Beseitigung des Problems, sondern um den Schutz der Verantwortlichen (siehe oben) der Misere.

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