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Mi, 15:26 Uhr
09.03.2022
Thüringer SPD will mehr Solaranlagen

„Energie muss auch in Krisenzeiten bezahlbar bleiben!“

Die Regierungsfraktionen haben sich auf einen gemeinsamen Plenarantrag geeinigt, um den Solarausbau in Thüringen zu beschleunigen, die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern zu stärken und insgesamt die Energiewende schnell und sozial verträglich voranzubringen...

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Für den energiepolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Denny Möller, ein wichtiges Signal:
„Wir brauchen jetzt vom Bund weitere Sofortmaßnahmen, die Preisspitzen kappen, Reserven priorisieren und die Energiewende beschleunigt vorantreiben. Das ist eine gesamteuropäische Aufgabe, die wir auch in Thüringen aktiv weiter mitgestalten wollen und müssen.“

Besonderes Augenmerk legt Möller dabei auf den Aspekt der sozialen Gerechtigkeit:
„Eine sinnvoll gestaltete Energiewende muss die Versorgungssicherheit aller im Blick behalten. Das gilt auch und besonders für all diejenigen, für die die steigenden Energiekosten finanzielle Härten mit sich bringen. Neben energiepolitischen Maßnahmen zur Preissenkung brauchen wir zusätzliche sozialpolitische Instrumente, damit wir gezielt diejenigen unterstützen, die die Energiewende allein nur schwer werden stemmen können. Energie muss auch in Krisenzeiten bezahlbar bleiben!“

Der Plenarantrag regt u. a. die faire Neuordnung der Netzentgelte und eine bessere Beteiligung der Menschen vor Ort an. Zudem verfolgt der Antrag die Unterstützung von Innovationen wie die Agri-Photovoltaik, also die gleichzeitige Nutzung von Flächen für Solaranlagen und Landwirtschaft.
Autor: red

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Kommentare
B**m
09.03.2022, 16:16 Uhr
Mir wird ganz schlecht...
.. Solarthemen von sich geben, was inzwischen fast nicht mehr gefördert wird.
Wenn kein Handwerker mehr sein Auto tanken kann, um seiner Arbeit nachzugehen, braucht ihr euch dann um Sowas keine Gedanken mehr zu machen.

(Soziale Gerechtigkeit...? Aufwachen und Zeitnah Handeln!!)
alf-gordon
09.03.2022, 17:00 Uhr
Typisch SPD
..wurdest du verraten, warn es Sozialdemokraten.
Polen zeigt , wie es geht . AfD machte diesen Vorschlag auch .
Solange 1+1 = 2 nur stimmt, wenn es nicht von der AfD gesagt wird , solange geht das Kasperletheater in Berlin weiter .
henry12
09.03.2022, 17:17 Uhr
Solar gegen Armut,
kommt gleich nach Topfdeckelschlagen gegen Krieg,
oder Fuß aufstampfen gegen Herzinfarkt.
Da braucht sich niemend mehr wundern, wenn wir mit Volldampf
gegen die Wand fahren und dabei noch Beifall klatschen.
Halssteckenbleib
09.03.2022, 19:49 Uhr
Energie ist doch
bezahlbar.Man muss nur auf unützes Zeug verzichten. So einfach geht bezahlbare Energie.Solange wir noch Geld verschenken können braucht sich niemand über Verteuerungen zu beschweren.Spazieren fahren geht auch noch.Sagt sich vermutlich die Politik.Die wissen alles über uns..
Knaecke2
09.03.2022, 21:35 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
free Gigi
10.03.2022, 07:58 Uhr
Gelbwesten
Und Protest, jetzt
NDH-Kanne
10.03.2022, 12:31 Uhr
Energie bezahlbar
Aber keiner hat den Mut dafür mal auf die Strasse um zu Demonstrieren gehen die zu hohen Preise.
Aber Montag's alle Spazieren gehen :-)
Ich glaube uns geht's wirklich noch gut im Lande hier ?
NDH-Kanne
10.03.2022, 14:55 Uhr
Energie bezahlbar (1)
Warum Daumen nach unten,ist doch die Wahrh..... .
Naja da kann ich davon ausgehen das es in NDH allen Leuten sehr gut geht :-)
Freut mich. Weiter so.
Kobold2
10.03.2022, 15:49 Uhr
Geht doch einfacher
Man braucht nur von der Straße und den Tankstellen fern bleiben, also mit dem Auto....
Funktioniert bei uns seit Jahren recht gut
diskobolos
10.03.2022, 16:28 Uhr
Es ist, wie so oft komplizierter
Es gibt viele Gründe dafür, dass die Energie jetzt so teuer ist. Wenn es auch manche nicht glauben wollen, sind Preise in der Marktwirtschaft immer ein Ausdruck von Angebot und Nachfrage (Wir hatten es schon mal anders, aber das hat den Leuten auch nicht gefallen.)

Die Vorstellung, der Staat könnte da einfach eingreifen, ist genau betrachtet naiv:
Ökonomische Gesetze kann man genauso wenig ausschalten wie Naturgesetze.
Was würde es denn nützen, wenn der Staat den Benzinpreis drückt, aber dafür die Preise für Lebensmittel oder z. B. Baumaterial steigen? Ein solcher Eingriff geht zu Lasten der Staatsschulden. Und das ist der springende Punkt: Höhere Staatsschulden tun momentan nicht weh, denn sie werden durch die "Gelddruckmaschine" EZB finanziert. Aber dieses immer mehr an Geld, dem keine Waren oder Dienstleistungen gegenüber stehen, führt zu immer mehr Inflation.
Ein führender Ökonom hat das mal mit den Worten "there is no free lunch" (sinngemäß: Es gibt nichts umsonst.)
Kurz: Man kann Inflation nicht mit mehr Schulden bekämpfen. Wir sind in einem Teufelskreis gefangen!

Inflation geht immer zu Lasten der kleinen Leute. Wer heute zum Volksaufstand für billiges Benzin aufruft, kann sich auch ein Bein abhacken, wenn er was zum Schmeißen braucht.

PS: Wohin es führt, wenn populistische Politiker ihre Wahl mit "Geschenken" ans Volk kaufen, hat man an Griechenland 2011 gesehen. Vielleicht fliegt uns eines Tages noch der Euro um die Ohren.
Kama99
10.03.2022, 16:52 Uhr
Wie sagte gestern ...
unser Ex-Bundesfuzi Gauck: "Für Deutschland kann man auch mal frieren". Irgendwie hat der Heini nicht alle Latten am Zaun. Der sollte mal nachdenken wer für seine warme Wohnung bezahlt und das bis zum ableben.
Kobold2
10.03.2022, 20:08 Uhr
Der Heini
Ist wohl derjenige, der nur die Hälfte des Gesagten wiedergibt und damit versucht den Sinn zu entstellen.
geloescht.20250302
10.03.2022, 20:28 Uhr
Gauck erzählt als Ex-Präsident...
...denselben von den Sorgen des Volkes abgehobenen Mist wie der derzeit aktuelle Gruß-Frankwalter.

Kein Wunder, wenn eine abgehobene Oberschicht als so genannte Bundesversammlung ohne Stimmberechtigung des Wahlvolkes alle paar Jahre einen Moralapostel auf einen der überflüssigsten und -bezahltesten Klugscheisserthron hieven darf.
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