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Mi, 16:01 Uhr
09.03.2022
Aus der Arbeit der Autobahnpolizei

Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung mit Sattelzug

Heute Vormittag gegen 11 Uhr ging ein Bürgerhinweis bei der Autobahnpolizei ein, in dem der Anrufer mitteilte, dass auf der A 4 in Fahrtrichtung Frankfurt ein Sattelzug mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr...

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Zwischen der Anschlussstelle Hermsdorf Ost und dem Hermsdorfer Kreuz konnte durch Beamte der Autobahnpolizei der gemeldete Sattelzug festgestellt werden. Der ausländische Sattelzug wurde einer intensiven Kontrolle unterzogen und die Daten aus dem Fahrtenschreiber ausgelesen werden.

Die Beamten stellten dabei fest, dass der Fahrzeugführer mehrfach schneller als 110 km/h fuhr. Der Höchstwert betrug 122 km/h. Gegen den ausländische Fahrzeugführer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehr als 500 EUR entrichtete der Fahrzeugführer vor Ort.
Autor: red

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Kommentare
Halssteckenbleib
09.03.2022, 19:41 Uhr
Mit Sattelzug
zu schnell unterwegs.Heutzutage ist es doch Mode immer weiter schneller höher.Überall gibt's nur noch Ansche......er. Hauptsache ich fahre schneller als erlaubt.Fahren die Laster zu langsam wird angeschwärzt und fahren die schneller wird auch angeschwärzt.Was für eine egoistische Gesellschaft.....
Feldgieker
10.03.2022, 00:00 Uhr
Richtig so
Das hat mit Verpetzerei nichts zu tun. Wer sich mal vor Augen führt welche Energie in so einem mit 110km/h über die Autobahn bretternden Sattelzug steckt , erkennt das es richtig ist dieser Raserei Einhalt zu gebieten. Tausende fleißige LKW Fahrer halten sich an die Gebote, nur die externen Fachkräfte ( und auch Leute von hier)aus fernen Ländern meinen hier tun und lassen zu können wie sie es daheim gewohnt sind. Sei es Alkohol, Raserei , schlechte Fahrzeuge oder Nichteinhalten der Lenk und Ruhezeiten. Dem muss konsequent Einhalt geboten werden.
Kobold2
10.03.2022, 08:29 Uhr
Vielleicht
Wollte er nach wochenlangen Abwesenheit nur schnell nach Hause....
Wie man sieht, liegt es aber eher an unserem Rechtssystem, das ausländische Fahrzeugführer vergleichsweise wenig zu befürchten haben.
Zu dem muss man sie auf frischer Tat ertappen. Die Holländer sind da schon weiter, sa bekommt die Firma die Strafe und man vermeidet die aufwändigen Ermittlungen der Fahrer, die nicht selten aus Drittstaaten außerhalb der EU kommen. Außerhalb von Deutschland können die meisten sich komischerweise benehmen...
Psychoanalytiker
10.03.2022, 12:44 Uhr
Feldgieker ...
... Sie haben ja generell Recht.

Ich fahre viel Autobahn. Vor "20" Jahren war das Verhältnis zwischen deutschen und ausländischen LKW so etwa 3:1 und vor "10" Jahren 1:1. "Heute" hat es sich massiv geändert, da kommen auf einen deutschen LKW mindestens 10-12 "Ausländer". Rein optisch traue ich keiner dieser "Karren". Sie haben mal eine gewisse "Schieflage", ein anderes Mal sieht man eine "Beule" aus der Plane herausragen. Das BAG ist auch kaum noch sichtbar und kontrolliert scheinbar eher die Maut, als Ladung, "Technik" (Achslast, Reifenzustand u.s.w.) oder Geschwindigkeit. Eine Maut-Kontrolle ist ja auch einfacher durchgeführt.

Nicht ganz bei Ihnen bin ich bei der Einhaltung der "Gebote". Es mag sein, dass "Gebote" noch eingehalten werden, "Verbote" (z.B. Überholverbot ...) interessieren aber weder die ausländischen, noch die deutschen Fahrer. Fahren Sie mal bei aktiviertem Überholverbot (Klapp-Verkehrszeichen) zwischen den Anschlusstellen Allstedt und Schafstädt die "Berge" hinauf, da wird überholt, als gäbe es keine Verkehrsregeln. Einzig und allein das oben beschriebene Verhältnis zwischen deutschen und ausländischen LKW begründet die Mehrheit an Verstößen durch "Ausländer".

Ich bin übrigens für ein generelles Überholverbot für LKW auf allen 2-spurigen Autobahnen. Das wollte einst "die Politik", nicht Menschenverstand, sondern Lobbyismus wendete es aber ab.

So lange Milch in Tetrapacks von Europa "nach China" gekarrt wird (ich habe solch einen Tetrapack "Made in "Europe" und chinesischer Schrift unlängst gekauft), gleichzeitig aber "die Umwelt gerettet" werden muss und "Nachhaltigkeit" gefordert wird, so lange können auch LKW schnurartig hintereinander fahren ... .
Kobold2
10.03.2022, 15:56 Uhr
Schöner Schlußsatz
Der den kurzsichtigen Egoismus widerspiegelt. Erwartungsgemäß findet er auch seine Befürworter..
Dann hoffen sie mal, das in der beklatschten und aufgereihten Schnur nicht ihre Gartenmöbel aus China stehen, weil ja der regionale Schreiner so teuer ist.....
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