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Mi, 19:30 Uhr
23.03.2022
nnz-Betrachtung: Widerstand gegen auslaufende Corona-Maßnahmen

Schlägt jetzt die Stunde der Opposition?

Gestern haben die Fraktionen der Minderheitsregierung und der CDU in Erfurt keine Einigung erzielen können, wie es nach dem 2. April mit den Corona-Maßnahmen im Freistaat weitergehen soll. Heute positionierten sich die Parteien deutlich …


„Rot-Rot-Grün will Corona-Regeln verlängern“ war gestern eine landesweite Schlagzeile, die für Erstaunen, Zustimmung und Ablehnung sorgte. Je nachdem, welchem Corona-Lager die geneigten Leser angehörten. Bei mir, das gebe ich unumwunden zu, hat sie den Blutdruck deutlich erhöht und ich habe nachgeschaut, ob es nicht doch vielleicht eine ältere Meldung ist, die Thüringens Alleingang nach der offiziellen Beendigung der Corona-Maßnahmen am 19. März zum Inhalt hatte.

Kommt es hier nächste Woche zur Abstimmung? Der Thüringer Landtag in Erfurt (Foto: nnz-Archiv) Kommt es hier nächste Woche zur Abstimmung? Der Thüringer Landtag in Erfurt (Foto: nnz-Archiv)

Aber nein, die Ramelow-Regierung hat offiziell die Möglichkeit eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen in Thüringen für weitere vier Wochen zu verhängen fest ins Auge gefasst. „Unser Ziel wäre schon, dass wir die Regelung der Verordnung, die bis zum 2. April gilt, auch noch verlängern", diktierte die Grünen-Fraktionschefin Astrid Rothe-Beinlich den Journalisten in die Notizblöcke. Auch der Linke-Fraktionschef Steffen Dittes hält es angesichts „der ausbleibenden Besserung der Infektionslage seit Inkrafttreten der Übergangsregelungen“ für logisch, an den Maßnahmen festzuhalten.

SPD-Chef Matthias Hey wird da noch deutlicher:„Angesichts steigender Inzidenzen und Krankenhaus-Belegungen wäre es unverantwortlich, wenn wir die Schutzmaßnahmen auslaufen lassen“, meinte er und sieht das Thüringer Gesundheitssystem bereits jetzt wieder unter massivem Druck.

Dabei scheint allen Statistiken zu Folge das einzige was momentan im Freistaat massiv ist die Zahl der 7-Tage-Inzidenzen zu sein. Die Anzahl der Patienten in Thüringer Krankenhäusern ist es jedenfalls nicht.

Ein Rückfall auf Basismaßnahmen gefährde die vulnerable Gruppen ebenso wie die Beschäftigten im Dienstleistungsbereich und stelle insbesondere auch Eltern durch zusätzliche Krankentage ihrer Kinder und entsprechende Quarantänen vor enorme Herausforderungen, führte der Politiker aus der Partei des dauerwarnenden Bundesgesundheitsministers weiter aus.

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Wenn Matthias Hey das so genau weiß, so frage ich mich, warum denkt seine Regierung dann nicht einmal über die Bedingungen der Quarantäne nach, in die kerngesunde Menschen geschickt werden, nur weil sie mit Infizierten zusammen in einem Raum waren, die ihrerseits durch ständige Tests und nicht etwa durch Krankheitssymptome erfuhren, dass sie infiziert sind?

„Omikron treibt zwar die Infektionszahlen steil nach oben, andererseits verlaufen Erkrankungen milder als bisher. Damit ist die maßgebliche Grundlage für die massiven Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens weggefallen, denn unserem Gesundheitswesen droht keine unmittelbare Überlastung mehr“, stellt der Thüringer FDP-Chef Thomas Kemmerich fest. Natürlich hat Kemmerichs Stimme in den Ohren der links-grünen Fraktionen kein Gewicht, weil er und seine Partei dort ebenso als Aussätzige gelten wie die AfD.

Die „Alternative“ fragt in Erfurt ohnehin niemand, was sie für eine Meinung vertritt. Aber im konkreten Falle sind deren Abgeordnete bei einer Entscheidung genau so stimmberechtigt wie die anderen Parlamentarier und werden tausendprozentig ihr Veto gegen jegliche weiteren „Eindämmungsmaßnahmen gegen das Corona-Virus“ einlegen.

Bliebe als große Unbekannte die Thüringer CDU, die wie immer zwischen den Stühlen sitzt und einen Spagat versucht. Oder dieses Mal doch nicht?

„Wir kommen in eine neue Phase der Pandemie. Umsichtige Politik muss Interessen ausgleichen, Wege weisen. Es ist Zeit, die Perspektive für die Menschen, nicht das Virus, zum Ausgangspunkt der Politik zu machen“, hat der Fraktionsvorsitzende Mario Voigt heute verkündet. Das klingt nicht danach, als werde seine Fraktion mit der Regierung für weitere, offensichtlich untaugliche Maßnahmen stimmen. „Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben", begründet Voigt die Meinung seiner Partei.

Den Plan von Rot-Rot-Grün, die bestehende Corona-Verordnung fortzuschreiben und Thüringen als komplettes Bundesland zum Hotspot zu erklären, lehnt die CDU nach Voigts Worten ab. Die rechtlichen Hürden dafür sind sehr hoch und der Staat müsse seine Eingriffe gut begründen.

Das dürfte jedoch schwierig werden, denn trotz hoher Infektionszahlen bleibt die Zahl der Intensivpatienten vergleichsweise niedrig. Der Anteil der Corona-Patienten auf den Intensivstationen liegt aktuell bei 11,5 Prozent im Vergleich zu 25 bis 30 Prozent auf dem Höhepunkt der Delta-Welle. „Deutschlandweit“, so Voigt weiter „gibt es zudem erste Anzeichen dafür, dass der Höhepunkt der Omikronwelle überschritten sein könnte. Die steigenden Temperaturen werden für weitere Entspannung sorgen. Wir werden daher keinen Antrag von Rot-Rot-Grün mittragen.“ 

Und so wäre die Thüringer Landesregierung wahrscheinlich gut beraten, wenn sie von ihrem Vorhaben einer Maßnhamen-Verlängerung Abstand nähme und auf einen bundesweiten Alleingang verzichtete (nur Mecklenburg-Vorpommern will auch die Maßnahmen für das ganze Bundesland über Ostern hinaus um weitere vier Wochen verlängern). Die Gefahr einer Abstimmungsniederlage sah auch Matthias Hey für die nächste Woche voraus, als er heute sagte: „Wir sind uns über die Mehrheitsverhältnisse im Landtag bewusst, aber wir appellieren an die Verantwortung, die alle Abgeordneten gemeinsam für die Menschen in diesem Land tragen. Nur allein auf Eigenverantwortung zu setzen wird das Virus nicht beeindrucken.“

Ob sich das Virus aber vom Aktionismus einer verunsicherten Landesregierung aufhalten lässt, deren Maßnahmen es jetzt schon „nicht beeindrucken“, darf bezweifelt werden. Interessant wird es dann, wenn die mehrheitliche Opposition im Thüringer Landtag den Antrag der Regierungsfraktionen abschmettern muss. Dann gehen die Hände der Frei- und Christdemokraten gleichzeitig mit denen der Deutschland-Alternativen in die Höhe. Das könnte wiederum eine Diskussion im linken Lager auslösen, wie rechtsradikal CDU und FDP inzwischen sind.

Vielleicht werden die derzeit regierenden Parteien aber auch nach einem Scheitern ihres Antrags die Schlussfolgerung ziehen, Neuwahlen auszurufen? Oder der Ministerpräsident stellt die Vertrauensfrage?

Oder Erfurts rot-rot-grüne Regierungsmannschaft erspart sich die Blamage und sieht endlich ein, was alle Welt schon begriffen hat: „Was Thüringen jetzt braucht, ist mehr Zutrauen in die Bürger. Gegenseitige Rücksichtnahme muss im Mittelpunkt stehen. Umgekehrt sinkt das Vertrauen der Menschen in die staatlichen Maßnahmen mit jedem Tag, an dem ihre Effekte zweifelhaft und die versprochenen Lockerungen nicht umgesetzt werden. Wichtig ist: Die Verläufe der Omikron-Variante sind milde und die Bürger wissen damit umzugehen. Deshalb müssen wir jetzt mehr Normalität wagen. Ein Perspektivwechsel ist erforderlich.“

Das sagte CDU-Chef Mario Voigt heute. Ich muss gestehen, dass ich selten dem Statement eines Politikers so vorbehaltlos zugestimmt habe, wie diesem.
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare
free Gigi
23.03.2022, 19:59 Uhr
ehrliche Zahlen?
na wenn diese Aussage stimmt "18:31 Kliniken und Heime im Südwesten melden 17.000 ungeimpfte Beschäftigte" dann kann sich jeder ausrechnen, wie das die Lage weiter verschärfen wird. Insofern sollte man mal genau über die Maßnahmen nachdenken, welche man den Bürgern noch aufbürden will...
RWE
23.03.2022, 20:44 Uhr
CDU als Steigbügelhalter, Vertrauensfrage , Neuwahlen?
Die CDU wird ganz sicher wieder zum Steigbügelhalter der Dunkelroten. Die Vertrauensfrage wird nicht gestellt werden und es wird auch keine Neuwahlen geben.
grobschmied56
24.03.2022, 00:12 Uhr
Vertrauen in die Regierung und ihre Maßnahmen?...
... ein reichlich lahmer Witz. Jeder kann sich im Netz kundig machen, mit welcher Geschwindigkeit unsere Regierigen ihre Meinung inzwischen ändern. Man könnte auch von 'blitzartiger Kehrtwendung auf dem Absatz' sprechen.
Niemand hatte vor, eine Mauer/Impfpflicht/Corona-Diktatur (nichtzutreffendes wie immer streichen) zu errichten!
Zu solchen Jammergestalten habe ich noch etwa soviel Vertrauen wie zu einem frisch gedruckten Vier-Euro-Schein.
Abschließende Preisfrage: Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungs-Theorie und der Realität?
Antwort - ein halbes Jahr (Tendenz sinkend!)
HisMastersVoise
24.03.2022, 10:02 Uhr
Der verdiente Applaus!
Heute haben wir den Olymp der Inzidenz erklommen. Nordhausen ist unangefochtener Tabellenführer. Denn diesen Platz wollte niemand haben. Doch dank Eurer Hilfe beim Spazieren gehen und Ignorieren und alle den anderen egomanischen Aktionen wird man nun über uns berichten. Und genau heute, da überall die altbekannten Probleme mit drohender Überlastung des Gesundheitsektors usw erneut erwachen, wird hier von Coronadiktatur usw geredet. Wie lange werden sich denn die anderern Länder da draußen den Hotspot Thüringen oder Nordhausen ohne Konsequenzen anschauen. Es ist doch schizophren, daß hier die Brandstifter mit der Feuerwehr diskutieren. An der Küste wurde gerade die weisse Flagge für das Gesundheitssythem gehisst und Ihr labert hier weiter herum. Was also daraus wird, wenn jeder macht, was es will, sehen wir live. Nordhausen ist DEUTSCHER INZIDENZMEISTER. Das habt Ihr Euch aber wirklich verdient!
Bodo Bagger
24.03.2022, 10:19 Uhr
ach HMV, was sagt diese Inzidenz denn tatsächlich aus?
richtig rein gar nichts. Stattdessen ist nicht umsonst die Hospitalisierungsinzidenz als Gradmesser für jedwelche freiheitseinschränkenden Maßnahmen eingeführt wurden. Und bei 17.000 ungeimpften Angestellten im Gesundheitswesen ist die nächste Personalknappheit eben auch eine Frage der Sinnhaftigkeit staatlicher Maßnahmen.

MIttlerweile sollte man die Infektion mit dem derzeitigen Strain einfach als Chance zu einer schnellen Durchseuchung begreifen. Gestern waren es bundesweit 330.000 neue Fälle, was hochgerechnet auf den Monat knapp 10 Millionen Menschen macht, die gegen Omicraon A1 oder A2 immun sind und somit als Wirt ausfallen.

Wenn Ihnen das nicht passt und Sie es sich weiter hinter Ihrer Gardine bequem machen wollen, Ihr Ding, Auswandern in einen anderen Landkreis wäre zum Beispiel auch eine Alternative. Sie könne auch gern weiterhin im Vollschutz, täglich frisch geimpft und drei mal getestet auf die Strasse gehen, solange Sie mit Ihren Phobien Ihre Mitmenschen nicht belästigen, alles kein Problem.
Romikon
24.03.2022, 10:36 Uhr
Die Erkenntnis ,dass die Natur keinen Menschen braucht und alles perfekt regelt
kommt leider bei einigen nie an.
Da fällt mir immer der Spruch mit den Göttern ein,die vergeblich gegen"Dummheit" kämpfen.
Was Besseres als jetzt kann den Menschen garnicht passsieren.Die Natur regelt bei einem nur noch schwachen Virus die Herdenimmunität durch "Schnupfenimmunisierung".
Na und!? das wars dann wenn sie alle durch sind.So wars auch vor 100 Jahren mit der Grippe.
Die Impfung war leider der Schuss in die Hose.Vielleicht hatte das Impfen etwas anderes in seiner Agenda.Ich weiss nur nicht was !
Genutzt hats nichts.
Es war schon zu allen Zeiten so.Ein zuverlässiger Schutz ist der durch eine Selbstimmunisierung .
Auch wenn man immer wieder diese Notimpfung "Lobpreist" ist die Natur der beste Weg.Gerade wenn das Virus nie das absolute Killervirus ist oder war.
Das sollten die Herren in Erfurt mal durchdenken.......Wenn sowas möglich ist.
Leser X
24.03.2022, 10:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verbreiten Sie bitte keine Falschmeldungen
Totofino
24.03.2022, 10:54 Uhr
Maske hat ausgedient
Wir sind im LK NDH auf einem guten Weg jeder 4. hat schon Corona gehabt (manche evtl. auch 2 mal), es müssen noch mehr werden, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Nur das hilft, weil der verimpfte Impfstoff nicht das taugt, was versprochen wurde (höchstens einen milderen Verlauf ?), es hat nur amerikanische Pharmaunternehmen reicher gemacht. Selbst die ARD (MDR) berichten übrigens jetzt auch von Impf-Spätfolgen, also überlegen, ob man das Risiko der Impfung mit diesem Impfstoff evtl. sogar gefährlich ist.
Die höchsten Zahlen haben übrigens die 5-14 jährigen, natürlich nur , weil in den Schulen immer noch regelmäßig getestet wird.
Es sollten alle Maßnahmen fallen, auch die Maskenpflicht, diese führt nur dazu, dass das Immunsystem der Menschen geschwächt wird und die Reizschwelle auch für andere Infektionen niedriger wird.
Falls wirklich eine kritische Zahl von Menschen aufgrund Corona (und nicht "mit") in Krankenhäuser eingeliefert wird ist es ja jederzeit möglich wieder Maßnahmen einzuführen.
reiner3000
24.03.2022, 11:21 Uhr
Corona gibt es
Auf jeden Fall kann niemand mehr behaupten es gäbe kein Corona.....vermutlich werden einige aber weiter die Gefahr leugnen.
T-Rex Sauerkirschen
24.03.2022, 15:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Unterlassen Sie Falschaussagen
grobschmied56
24.03.2022, 22:17 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Keine Aufrufe zu Gewalt, Demos oder Ähnlichen.
grobschmied56
25.03.2022, 00:38 Uhr
Beharrlichkeit ist eine Grundeigenschaft...
... des Grobschmieds. Deshalb hier der nächste Versuch, etwas mehr soft und weichgespült.
Freuen wir uns auf einen warmen Frühling...
... mit jeder Menge Sonnenschein, Spaß im Freien, Grillfete mit Freunden und Nachbarn und ohne Corona-panische Miesepeter!
Die Opposition sollte ihre Chance nutzen, dem Minderheits-Klüngel die gelbe oder rote Karte zu zeigen.
Viel zu lange schon werden wir Thüringer von einer abgehobenen Elite herumgeschubst, die vorgibt DAS VOLK VON THÜRINGEN zu vertreten, obwohl sie tatsächlich gerade mal 20 Prozent der Stimmen aller Thüringer Wahlberechtigten vorweisen kann.
Ich lehne es kategorisch ab, mir von Ramelow und seinen rot-grünen Weltrettern noch irgendwelche Vorschriften machen zu lassen.
Pfeift auf zusammenkonstruierte 'Inzidenzen'.
Lacht die Möchtegern-Weltuntergangs-Prediger aus.
Die reden nichts als dummes Zeug!
Wenn Klabauterbach und Co. Recht behalten hätten, dann wären wir jetzt fast alle tot.
Ich habe dankend auf BOOSTER, MEGA- und GIGA-BOOSTER verzichtet.
Die Berichte der regierungstreuen Medien über mein Ableben halte ich für übertrieben!
Fordern wir unüberhörbar UNSERE NORMALITÄT ZURÜCK!
Ihre Mutanten und Muonkel können sich die Katastrophen-Freaks von mir aus dorthin stecken, wo es besonders warm und kuschelig ist.
:-))
Gelle.
RWE
25.03.2022, 10:36 Uhr
nächste Woche ist der Spuk vorbei
es wird keine Verlängerung der Maßnahmen geben.
Sorgen mache ich mir keine, im gegenteil. Ichfreue mich. Um mit Markus Lanz zu sprechen:
"Möglicherweise fällt die Coronaapoklypse aus"
diskobolos
01.04.2022, 22:48 Uhr
Ach Grobschmied,
es gehört zum Instrumentarium aller Demokratiefeinde (zu denen ich Sie eigentlich nicht zählen möchte), dass sie die demokratischen Regeln nur anerkennen, wenn sie ihnen in den Kram passen. Wo das hinführt hat man in den USA beim Sturm auf das Capitol gesehen.
In Thüringen gibt es eine neue Regierung, wenn sie eine Mehrheit zustande bringt. Dass es bisher nicht zu Neuwahlen kam, liegt m. E. an einigen CDU-Abgeordneten, die um ihre Mandate fürchten. Nicht schön, aber so sind nun mal die Regeln.

Dass Sie die Nichtwähler auf IHRER Seite wähnen, ist auch so ein Trick. Aber dass Sie sich dann auch noch zu Ihren Gunsten verrechnen, passt irgendwie ins Bild. Nach meiner Rechnung wurden Linke, SPD und Grüne von zusammen 28,8% aller Wahlberechtigten gewählt.
geloescht.20250302
02.04.2022, 01:13 Uhr
Oh je, wenn Diskobolos...
...sein Instrumentarium auspackt, müssen wir alle unseren IQ um mindestens 30 Punkte herunterschrauben und Gruß- oder Entschufldigfungskarten an seine noch nicht gezeugten Urenkel verfassen.

Grobe Schmiedekunst ist mir lieber als softe Männer aka gefühlte Frauen im Bundestag oder auf der Frauentoilette.
diskobolos
02.04.2022, 11:00 Uhr
Kann es sein,
dass manchmal auch einfach die Fakten nicht mit Ihrer Meinung zusammenpassen? Holzen ist etwas anderes als diskutieren.
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