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Mi, 18:25 Uhr
06.04.2022
Expertinnen machen vor der morgigen Abstimmung mobil

SPD-Politikerinnen werben für Impfpflicht ab 60

Die Impfpflicht ab 18 Jahre ist vom Tisch, die mit 50 wird wohl auch nicht durchzusetzen sein; jetzt versuchen es die Anhänger des Bundesgesundheitsministers mit einer Variante für über 60-jährige Bundesbürger. Auch zwei Thüringer SPD-Politikerinnen hoffen darauf, dass morgen im Bundestag der Weg für eine Impfpflicht frei gemacht wird…

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Morgen wird der Bundestag zur entscheidenden Abstimmung über die Impfpflicht zusammenkommen. Während es für eine generelle Impfpflicht aller Bundesbürger über 18 Jahre aus einer Vielzahl von Gründen keine Mehrheit geben wird, haben sich die Abgeordneten, die weiterhin eine Impfpflicht gegen das Coronavirus unterstützen, nun im Vorfeld auf einen Kompromiss geeinigt, der eine Impfpflicht ab 60 Jahren vorsieht.

„Dieser Kompromiss ist natürlich nicht das, was wir uns zu Beginn der Debatte um eine Impfpflicht gewünscht hatten“, gibt die Thüringer Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages, Tina Rudolph freimütig zu. „Aber wir wollen eine möglichst hohe Grundimmunität aller Erwachsenen bis zum Herbst erreichen, um die über 60-Jährigen vor besonders schweren Verläufen zu schützen und so eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern“, begründet sie den Standpunkt der Gruppe Bundestagsbageordneten, die unbedingt eine Impfpflicht wollen. Das immer wieder angeführte Argument überlasteter Gesundheitseinrichtungen hat sich gerade im verlauf der derzeit beherrschenden Omikron-Variante in der statistisch nachweisbaren Realität als haltlos erwiesen.

Unterstützung erhält sie auf Landesebene von ihrer SPD-Genossin, der Landtagsabgeordneten und Gesundheitspolitikerin Dr. Cornelia Klisch. Die sagte mit Blick auf Thüringen als ein Bundesland mit einer vergleichsweise niedrigen Impfquote: „Unabhängig vom Ausgang der Abstimmung im Bundestag zur Impfpflicht werbe ich noch einmal ausdrücklich für die Impfung gegen das Coronavirus.“ Aufgrund der Rücknahme der Corona-Schutzmaßnahmen seien die Impfungen jetzt um so wichtiger, argumentiert Klisch. „Wir haben ganz aktuell bei der Omikronwelle gesehen, dass die Impfung gut gegen schwere Verläufe und mögliche Langzeitfolgen schützt. Vor allem ältere Menschen und jene, die zu den vulnerablen Gruppen gehören, sollten noch einmal intensiv über die Möglichkeit der Impfung nachdenken.“

Außerdem werde im Sommer ein an die Omikron-Variante angepasster Impfstoff erwartet, der ihrer Meinung nach helfen solle, noch besser durch den kommenden Herbst und Winter zu kommen. Ob bis dahin die Omikron-Variante überhaupt noch eine Rolle spielt ist indessen ebenso ungewiss wie der Ausgang der Abstimmungen morgen im Bundestag.

Möglich auch, dass angesichts des harmlosen Verlaufs der Omikron-Variante das hohe Haus in Berlin morgen von der Einführung einer auch rechtlich äußerst umstritten Impfpflicht absieht. Vielleicht kommt es aber auch mit anderen Gruppen von Impfpflichtfreunden unter Bundestagsabgeordneten noch zu einem zufrieden stellenden Kompromiss für die SPD-Frauen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Impfpflicht ab 80 Jahre für alle, die seit über 50 Jahren ihren Rundfunkbeitrag entrichten? Oder eine Impfpflicht für alle, die sich freiwillig gegen das Corona-Virus impfen lassen wollen?
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare
Psychoanalytiker
06.04.2022, 20:11 Uhr
Irgendwie kennen Politiker ...
... ihre eigenen Gesetze nicht mehr.

Zugegeben, ich stehe als ehemaliger DDR-Bürger mit Impfbewusstsein (wir Kinder waren es gewöhnt) prinzipiell einer Impfpflicht nicht unbedingt negativ gegenüber, aber hier soll wieder einmal, ohne wirklich nachzudenken, eine altersabhängige Impfpflicht eingeführt werden. Mal heißt es, ab 18, mal ab 50, mal ab 60.

Gibt es da nicht im Grundgesetz einen Artikel, der festlegt, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind?

Hier wird Menschen ab 60 eine Impfpflicht aufgezwungen, aber was ist mit dem 59 + 11 Monate-jährigen? Wissen Viren, wen sie befallen dürfen, und wen nicht?

Wenn alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind, wieso lassen es Politiker unter Beachtung des Grundgesetzes dann zu, dass der noch nicht 60-jährige keiner Impfpflicht unterliegt, der, der gerade seinen 60. gefeiert hat, aber doch.

Wer in Sachen Corona immer die Grundrechte einforderte, kommt um Art 3 GG nicht herum, müsste dieses auch einfordern, also alle, oder keiner.

Haben unsere Politiker diesen Artikel überhaupt noch im "Hinterkopf"? Ich glaube eher "Nein"!
Marino50
06.04.2022, 20:32 Uhr
Impfpflichr jetzt ab 60...
...nächste Woche ab 70 und noch besser wäre gar nicht. Spritzt euch den Mist selbst und lasst die älteren Menschen mit irgendeiner Pflicht in Ruhe. Das geht ja hier zu wie auf dem Basar.
Ungläubiger64
06.04.2022, 21:33 Uhr
Politiker 'Innen Hähähä
Das macht doch Sinn oder nicht?
Impfpflicht ab 60 entlastet, in bestimmter Zeit, die Rentenkassen!!!
Ich erinnere an die Impfnebenwirkungen die unsere ahnungslosen Steuergeldverschwender, allen voran dieser Gesundheitskasper, nicht wahrhaben wollen.
Allen Gläubigern wünsche ich fröhliches Boostern!
Romikon
06.04.2022, 21:40 Uhr
von den über 60 Jährigen sind wahrscheinlich über 80% geimpft wenn nicht mehr
zuerst wollte man die Herdenimmunität erreichen.Die erreicht man jetzt mit dem schwachen Virus.Es gibt also keinen vernunftbegabten Grund leute mit einer Impfung in Gefahr von Impfschäden zu bringen.
Dazu kommt ja noch dass eine Ansteckung kaum schwere Verläufe hat.
Das Ganze macht gesundheitspolitisch keinen Sinn mehr.
Es macht natürlich sozialpolitisch Sinn indem man soviel wie möglich Rentner loswerden will.
Bei den Übersterblichkeitsuntersuchen in den letzten Monaten seit der Impfkampagne waren die meisten Toten über 60+.Übersterblichkeit seit der Impfung.Die Impfschäden wurden übrigens von der Seite des RKI entfernt! Hört hört.
Wer denkt auch an was Böses? Keiner natürlich.
Aber Fakten haben eben auch eine Sprache.
Ganz abgesehen davon ich entscheide über meine Gesundheit selber und schon garnicht mit einem Impfstoff der noch keine Zulassung hat.
Und wenn ich demnächst ein Straftäter bin.Es gibt immer noch Gesetze zum Schutz von Leib und Leben.Irgendwann wird man solche Politiker zu Rechenschaft ziehen.
Ungläubiger64
06.04.2022, 21:49 Uhr
Ich vergaß
Falls diese Impfpflicht ab 60 kommt?
- gibt dann noch Tote die an oder in Verbindung mit Korona verstorben sind???
Ich glaube nicht.
Dann müsste unser Krankheits und Panikminister zugeben das es ja auch noch andere Krankheiten gibt.
Leon08
06.04.2022, 22:54 Uhr
Völlig sinnlos
Kaum zu glauben , auf was für sinnlose Ideen Lauterbach und Konsorten im Zusammenhang mit einer Impfpflicht noch kommen.....Hauptsache man setzt sich durch. Wie kann man den Ü 60 Jährigen mit einer Impflicht kommen, wo in dieser Altersgruppe mindestens 80- 90 % schon geimpft sind. Meine 92 jährige Schw. Mutter zB. möchte man im Pflegeheim die vierte Impfung geben. Ich könnte nur noch ko....n vor Wut.
Ebbe
06.04.2022, 23:13 Uhr
Wenn das kommt,
gehe ich in den Untergrund und leiste Widerstand!
ghania
07.04.2022, 06:34 Uhr
Meine Großmutter ist kein Versuchskaninchen
Meine Großmutter wird 88 Jahre. Sie lacht sich jetzt schon schlapp über diese Politik und von Anfang an war sie auch gegen die Impfung gewesen. Sie will das nicht. Ich werde sie nicht zwingen und ich treffe alle Entscheidungen in Absprache mit ihr.
Sie sagt den Rentnern steuern auf die Rente knallen Medikamente zahlen und dann noch Versuchskaninchen werden, nein danke. Sie meint Deutschland braucht Platz und will die Rente sparen da bei der Impfung bestimmt ein paar dann nicht mehr hier sind. Das ist definitiv nicht an alten Leuten genug ausgetestet mit ihren ganzen altersbedingten Krankheiten.
geloescht.20241017
07.04.2022, 06:57 Uhr
Die Alten
müssen weg - kostet doch soviel Rentengelder

einen schönen Tag noch
Jäger53
07.04.2022, 07:22 Uhr
Impflicht ab 60
ist bei mir gesetzlich bestimmter Selbstmord. Seid dem geimpft wird sind die meisten Toten die an Corona verstorben sind über 60 und fast alle sind mehrfach geimpft worden. Ich habe auch dieses Alter und werde mich nicht impfen lassen, da ich noch länger leben möchte.
tralala_hopsasa
07.04.2022, 07:30 Uhr
Auch mal das Kleingedruckte lesen ...
Was in diesem Artikel vergessen wurde, ist das Hintertürchen, welches sich die Politik offen hält: "Die Befürworter einer Impfpflicht aus SPD, Grünen und FDP hatten sich am Dienstagabend auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der eine Anfang Oktober beginnende Impfpflicht für Personen über 60 Jahre vorsieht. Im September soll zudem entschieden werden, ob die Pandemie-Entwicklung auch eine Impfpflicht ab 18 Jahre erfordert."
Henkel
07.04.2022, 07:36 Uhr
Es ist keine Impfpflicht ab 60
Man kann ja nachlesen, dass es wieder mal eine demokratische Mogelpackung ist. Die Regierung kann am 01.10.2022 beschließen, ob das Spiken auch für 18 - 59jährige eingeführt wird. Der Hinweis, man schaue sich die Datenlage an, ist ja schon schlechthin der Witz des Jahres. Wir wissen ja, wie Daten erhoben und je nach Vorhaben kreativ angepasst werden. Muss ich noch extra anführen, was für ein Mensch sich gerade Gesundheitsminister nennt. Dieser Wirrkopf ist dann ermächtigt. Aber sollen sie es versuchen. Die Gerichte werden kollabieren, wie in Österreich.
Rene Strube
07.04.2022, 08:21 Uhr
Ein Gesetz zur Ehrenrettung des Kanzlers?
Vor der Bundestagswahl wollte der Herr Scholz nichts von einer Impfplicht wissen. Unmittelbar nach der Wahl forderte er sie vehement. Nun soll es im Bundestag ( vielleicht auch wegen der "wenigen sinnlosen Montagsspaziergänger") keine Mehrheit für eine allgemeine Impfplicht geben.
Ich habe den Eindruck, dass nicht nur im Interesse der Pharmaindustrie, sondern auch, zur "Ehrenrettung" bzw. zum Beweis der Macht des Kanzlers noch irgendeine Impfplicht her muss.
Zu spät.
Nach riesigen Erinnerungslücken, Skandale betreffend, nach der Personalzusammenstellung seines Kabinetts, Kriegspolitik, usw sehe ich an der Ehre des Olaf Scholz ein großes Fragezeichen.
Kobold2
07.04.2022, 08:23 Uhr
Wenn man
Nach den meisten Kommentaren geht, habe ich den Eindruck, daß die gern genommenen Nebenwirkungen ohne Impfung, schwerwiegender sind.
Die angedrohte Überlastung und volle Spezialabteilungen für Impfschäden sind bisher jedenfalls nicht eingetreten .
DonaldT
07.04.2022, 08:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
diskobolos
07.04.2022, 08:38 Uhr
"Meine Großmutter ist kein Versuchskaninchen"
Doch! Sollte sie sich mit dem Virus infizieren, kann man ja beobachten ob sie es überlebt.
Natürlich kann es durch die Impfung gesundheitliche Schäden geben. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist um ein Vielfaches geringer als die für Schäden durch Corona. Wegen der Milliarden von Impfungen weiß man das sehr genau.
Aber, wie meine Mutter immer gesagt hat: Des Menschen Willen ist sein Himmelreich.

Ich wünsche Ihrer Großmutter jedenfalls alles Gute.
grobschmied56
07.04.2022, 11:40 Uhr
Die wortbrüchigen Umfaller...
... sind ja von der Mehrheit gewählt worden. Geliefert wie bestellt. Leuten wie dem Minister für Panik und Volksaufklärung glaube ich inzwischen nicht mal mehr das Datum oder den Wochentag.
Wer solchen Experten noch irgendeine Aussage abnimmt, ist selber schuld.
Das habt ihr so gewählt.
Rob2000
07.04.2022, 11:53 Uhr
Darüber darf man
gar nicht mehr nachdenken.
Wer will der will. Wie bei der normalen Grippe Impfung auch. Und wer nicht will, der will halt nicht. Und wer sich in diesem Alter nicht impfen lassen hat. Der wird schon seine Gründe dafür haben.
Dafür braucht man jetzt nicht den suppenkasper loslassen. Das Maß ist auch mal voll. Vielleicht sollten die lieben Politiker erstmal ihre eigenen Regeln befolgen und ihren eigenen Reihen für Ordnung und Zuverlässigkeit sorgen.
Fischkopf
07.04.2022, 15:02 Uhr
ich werde mir definitiv nicht...
... von Hilfsschülern, Studien - und Schulabbrechern da oben vorschreiben lassen, wann und gegen was ich mich impfen zu lassen habe.
Außerdem stand gerade im Internet, das auch die Impfpflicht ab 60 abgelehnt wurde.
Mal sehen wie lange es dauert, bis die Impfklatscher sich was neues einfallen lassen, um Karlchens 2 Mio. Impfdosen an den Mann zu bringen.

_________________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Siehe auch https://www.uhz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=308088
Henkel
08.04.2022, 10:08 Uhr
Ein Bsp. gegen Fake Schleudern
aus der Hessenschau, also Qualitätspresse: “Inzwischen erreichten die Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung zwischen 200 und 400 Mails am Tag. Die Warteliste sei auf 800 Patienten angewachsen.”

Es gibt schon einige Einrichtungen wegen Impfnebenwirkungen. Hier nur ein Bsp. Alle laufen über, weil die Ärzteschaft kein Konzept hat, dank der vielfältigen krankmachenden Wirkung. Nimmt man nun Long Covid, da muss man sich schon fragen, warum da überwiegend "Sesselfurzer" dran leiden, die produzierenden, angestrengten Berufe nicht. Und vieles davon hat man auch nach schweren Erkältungen/ Grippen.

Wohingegen nun eine Israelische Studie bestätigt, dass ein erhöhter D3 Spiegel einen 18 x besseren Schutz vor Covid 19 bietet. Die deutsche Studie vor ein paar Wochen sprach von dem Faktor 14. Man muss aber den Prohormon Spiegel auf einem guten Wert haben, die Einnahme von D3 bei Infektion hilft nicht mehr, dauert zu lange, eh der Körper regieren kann. Wir erinnern uns, dass gerade die größten Fake Verbreiter für Menschen, die den Rat gaben, nur Hohn und Spott übrighatten.
Und nun zeige mir einer die Impfung, die diesen Effekt hat. Man stelle sich mal vor, man hätte bei allen Menschen über 50 oder 60 den D3 Spiegel bestimmen lassen, nicht die lächerlichen deutschen Werte genommen und bei Mangel dieses billige Mittel zugeführt. Praktisch ohne Risiko eine signifikante Verbesserung erzielt, da 75% der Patienten auf ITS schon nach dt. Werten unterversorgt waren. Naja, mir solls egal sein. Wenn’s die Partei nicht im TV sagt, kümmert sich der deutsche Zahl- Michel nicht selbst. Da nimmt er lieber unbekannte Substanzen, großes Kino.

Die Impfpflicht ist nun krachend gescheitert, aus gutem Grund. So ist es, wenn man den Menschen mit gefakten Zahlen einen Schutz vorgaukelt.
diskobolos
08.04.2022, 13:03 Uhr
Ach Henkel,
war es nun aber nicht so, dass gerade in Israel für bestimmte Gruppen die 4. Impfung empfohlen wurde? So viel klüger scheinen die also auch nicht zu sein...
Kobold2
08.04.2022, 13:06 Uhr
War sicher
Die gleiche Hessenschau, die vor ~8 Wochen noch von ganzen 78 Anträgen von Beschwerden durch Impfnebenwirkungen bei 4, 8Mio Geimpften in Hessen berichtet hat.
Bis zu diesem Zeitpunkt wurde noch keinem Antrag statt gegeben.
Betroffene auf ihren Beruf (Sesselxxx) zu reduzieren, nach dem Motto selber Schuld, lässt schon tief blicken....
Henkel
09.04.2022, 10:13 Uhr
Gerne noch zur vierten Impfung
"In der Studie sind 1.252.331 Personen berücksichtigt, das ergibt im Maximum 1.954 schwer Erkrankte und ein Risiko schwerer Erkrankung für über 60jährige von 0,0016%." Zitat Ende. Das ist ja reinweg lächerlich für jüngere. Braucht man dafür eine Impfung? Ist man da wirklich dumm, wenn man darauf verzichtet? Ich finde nicht.

Des Weiteren benutzten die Israelis einen "Trick". Es ist nachgewiesen, dass in den Tagen nach der Impfung ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Man nahm aber alle raus, die sich in den ersten 7 Tagen infizierten. Man zählte erst ab dem 8 Tag als 4-mal geimpft. Alles klar? Wenn es aber nun mal so ist, dass man sich in den 7 Tagen nach der Impfung statistisch öfter infizieren kann, daraus auch schwere Verläufe resultieren können, siehts nicht mehr so rosig für die 4te Impfung aus. Nachvollziehbar?

Seid froh über unser Glück, dass dieses Virus denselben Weg geht und harmloser wird. Schaut das realistische Risiko an, schwer zu erkranken. Es ist völlig in der Norm anderer Infektionen und bedarf keiner Panik mehr. Wer sich weiter boostern will, kann es ja machen. Ihr könnt auch weiter mit der Mundwindel rumrennen. Ich belasse mein Immunsystem natürlich, damit lebt es sich vorzüglich und lebe mit dem Restrisiko wie bei anderen Infektionskrankheiten. Mache mir nicht täglich ins Hemd, wenn ich Menschen begegne und lebe super damit. Wenn Ihr das nicht versteht, bei den Zahlen, ist es Euer persönliches Pech. Ein bisschen sehen Eure Posts auch nach Trotz aus, denn mit dem nachplappern von Lauterbachs Panikmodus lagt Ihr des Öfteren fein daneben. Nun droht angeblich die Sommerwelle, die man verzweifelt im Abwasser suchen wird, weil man nicht genug Kranke findet.
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