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Mi, 09:14 Uhr
03.01.2024
nnz-Forum:

„Das ist es, was wir brauchen…“

Dieser, eigentlich richtungsweisender Hinweis der Thüringer Landtagspräsidentin Birgit Pommer in ihrer Weihnachtsansprache könnte für sich alleine stehen. Wenn dem nicht so mancher Gedanke, den möglicherweise die Mehrheit der Bürger in Stadt und Land, in der Industrie, dem Mittelstand, den Gewerbetreibenden, im Gesundheitswesen, im Bildungswesen, der Kultur und überall da wo gearbeitet wird, aktuell bewegen, hinzuzufügen wäre...


Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, versuche ich es am Anfang der „Neuen Jahres“ mal aus meiner Sicht. Ja, neben dem inneren Zusammenhalt unserer Gesellschaft brauchen wir Frieden. Besonders dieser Gedanke bewegt mich, wenn ich einen Brief vom 30. Januar 1945, gerichtet an meinen Vater lese , der zu diesem Zeitpunkt als Sanitäter seinen Wehrdienst leistete. Es waren zu diesem Datum nur noch 99 Tage bis zum Ende des zweiten Weltkrieges. Er bekam die Nachricht, dass bei einem Bombenangriff sein Elternhaus am 04. November 1944 durch eine Luftmine getroffen wurde und seine ganze Familie im Keller ums Leben kam. Eltern, Schwester mit Kleinkind.

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Immer wenn ich den Brief zur Hand nehme, überkommt mich eine innere Trauer auch vor dem Hintergrund heutiger Kriegsereignisse. Im Wissen darüber, dass die Regierenden in unserem Deutschland aus der Vergangenheit gelernt haben, bin ich momentan, mit geringem Zweifel, davon überzeugt, dass sie alles unternehmen werden aktive Friedensbemühungen zu unterstützen. Gestützt von unserem Grundgesetz, wo es u.a. im Artikel 26(1) heißt: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Hier können aktuelle Redewendungen unseres Verteidigungsminister Pistorius jüngst in der TV Sendung Berlin direkt zum Nachdenken anregen, wenn er sagt: „Wir müssen kriegstüchtig werden“. Soll der Begriff „Krieg“ Bestandteil unserer Gedankenführung werden? Die Aufgabe und Zuständigkeit unserer Bundeswehr ist u.a. ebenfalls im Grundgesetz Artikel 87a geregelt. Da heißt es in 87a(2): „Außer zur Verteidigung dürfen die Streitkräfte nur eingesetzt werden, soweit dieses Grundgesetz es ausdrücklich zuläßt.“ Natürlich kann der Deutsche Bundestag im Gesetzgebungsverfahren weitere Festlegungen treffen, was auch aktuell geschieht. Ob diese Gesetzgebungsverfahren in jedem Fall dienlich der Deutschen gemäß Grundgesetz Artikel 116(1) ist, müsste an anderer Stelle beleuchtet werden.

Zum Grundgesetz nur noch so viel: Bis einschließlich 2001 wurden 135 Artikel, einschließlich Präambel geändert, ergänzt, aufgehoben oder eingefügt. Einige Artikel wurden mehrfach geändert, z.B. der Artikel 74 zehnmal. Nun werden kluge Köpfe sagen, das hing oder hängt mit den Ereignissen um 1989/ 1990 zusammen. Dem kann man nur bedingt zustimmen.

Ich komme zurück auf den Ausgangspunkt meiner Gedankenführung. Was wir brauchen ist Frieden, inneren Zusammenhalt und Politiker die alles daran setzen Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden, so wie es u.a. im Amtseid für Bundesminister formuliert ist: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“ Mit dieser Pflicht sollte auch die Forderung verbunden sein Steuergelder so einzusetzen, dass im eigenen Land grundlegende Aufgaben wie Investitionen, Gesundheit- und Bildungsaufgaben sowie Katastrophenschutzsmaßnahmen, um nur einige wichtige Handlungskreise zu benennen, zeitnah erfüllt werden.

Auch hier gibt es Bedenken, ob die Führungsriege unserer Bundespolitiker den Focus im Interesse Deutschlands richtig „justiert“ haben. Denn wie kann es sein: in 2020 wurde Entwicklungshilfe lt. (ODA) von Deutschland an 21 Länder in Milliarden Höhe an Steuergelder! gezahlt. Darunter u.a. (in Millionen Euro) an Syrien 781,4; Indien 579,1; China 473,4; Äthiopien 392,6; Irak 350,5; Palästinensische Gebiete 196,7; Ukraine 153,9 und Ägypten 140,9.

Wir haben 2024. Und was auf uns zu kommt ist bekannt: Mehrwertsteuer Gas von 7 auf 19 Prozent, Mehrwertsteuer Fernwärme von 7 auf 19 Prozent, Mehrwertsteuer Gastronomie von 7 auf 19 Prozent, Plastiksteuer in Milliardenhöhe, Trink- und Abwasserkosten steigen, CO2-Preis plus 50 Prozent, Strompreis steigt, Netzentgeld steigt, LKW-Maut plus 85 Prozent. Viele der gesetzlichen Krankenversicherten werden in den letzten Tagen des alten Jahres eine Mitteilung ihrer jeweiligen Krankenversicherung erhalten haben. Möglicherweise mit folgendem Text: „…die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist in den letzten Jahren immer herausfordernder geworden. Zahlreiche Maßnahmen der letzten und der aktuellen Bundesregierung haben in den vergangenen Jahren die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen massiv erhöht.“

In einer Information des Bundesministeriums für Gesundheit heißt es u.a. hierzu: Bei der GKV geht es darum, sich gegen das finanzielle Risiko der mit einer Krankheit verbundenen Kosten zu versichern, wobei die Kosten der Gesundheitsversorgung insbesondere durch die Solidargemeinschaft der GKV-Mitglieder und deren Arbeitgebern getragen wird.“ Alles dem Wohle des deutschen Volkes…“, ich habe meine Bedenken. Vergleichbar, wenn auch ein anderes Bundesministerium zuständig, ist der Verbrauch von Steuergeldern für das sogenannte Bürgergeld. Wer bezieht Bürgergeld, gestaffelt nach Nation und in Prozent: Türken 16,2; Iraker 41,7; Afghanen 47,1; Syrer 55,1; Ukrainer 65,6 und Deutsche 5,3.

Angemerkt sei an dieser Stelle, das Bundesministerium für Arbeit dementiert in Teilen diese Angaben und spricht davon, dass 52,8 Prozent deutsche Staatsangehörige Empfänger seien. Aber, bei entsprechender Gesetzesänderung könnten diese Ergebnisse positiv im Interesse wirklich Bedürftiger beeinflusst werden. Nämlich in dem eine sozialversicherungspflichtige Arbeit angenommen und ausgeführt wird. Arbeit gibt es genug in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen und Fähigkeiten der arbeitsfähigen Bezieher von Bürgergeld. Nur wer arbeitet hat ein Anrecht auf Unterstützung durch die Solidargemeinschaft der Steuerzahler. Die entsprechenden Gesetze und Verordnungen müssen diesem solidarischen Grundgedanken Rechnung tragen. Nicht irgendwann, sondern auf Grund der aktuellen Lage zeitnah. Kein Rentner, der in der Regel sein Leben lang gearbeitet hat, sollte am Monatsende in die Lage versetzt sein, Papierkörbe nach Pfandflaschen abzusuchen oder sich bei den „Tafeln“ anstellen zu müssen, um irgendwie über die Runden zu kommen. Das ist unwürdig für Deutschland.

Es gibt also im Neuen Jahr viel zu tun, primär durch eine kluge, abgewogene Politik im Interesse der Bürger unseres schönen Deutschlands, entsprechend seiner kulturellen- christlich-jüdischen Wurzeln. Ich bin davon überzeugt, manches ist im Betrachten globaler Zusammenhänge nicht einfach zu bewältigen und zu lösen. Aber eins muss im Zentrum allen politischen Handelns wieder in den Focus der Politiker rücken, DIPLOMATIE und nochmals DIPLOMATIE und nicht der Begriff KRIEG. Das ist es, was wir brauchen, FRIEDEN!

Allen Lesern der NNZ und vor allem allen Kommentatoren, egal ob „Daumen hoch, oder runter, sowie dem ganzen Redaktionsteam ein gesundes, erfolgreiches, friedliches 2024.
Wolfgang Jörgens
Autor: psg

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
grobschmied56
03.01.2024, 12:32 Uhr
Schaden vom deutschen Volk abwenden ...
... diesen Teil des Amtseides mißachten deutsche Politiker doch schon seit Jahren.
Man muß sich nur mal ansehen in welchen beklagenswerten Zustand Merkel, Scholz, Habeck & Co. die Bundesrepublik Deutschland gebracht haben.
Vieles von all den getroffenen Fehlentscheidungen könnte man mit mehreren zugedrückten Augen noch als 'Dummheit im Dienst' verzeihen...
Ein paar Dinge jedoch sehen für den kritischen Betrachter schon nach Vorsatz aus.
free Gigi
03.01.2024, 13:06 Uhr
Wahnsinn
China und Indien sind Atommächte und fliegen in den Weltraum. Bei uns liegt u.a. die Bildungspolitik am Boden aber wir machen Geschenke.
Auch interessant, DE finanziert ein Genderkataster in zenral Afrika. Geht's noch????
DonaldT
03.01.2024, 13:49 Uhr
Schaden vom deutschen Volk abwenden
Gilt seit Kohl (Euro Einführung; korrupte Leute in Brüssel) und Merkel, die im Alleingang "Flüchtlinge" aus Ungarn holte, doch schon nicht mehr.

Und die Thüringer Landtagspräsidentin sitz auch auf dem Stuhl, obwohl, nach dem Merkel Ramelow (alte Parteifreunde?) auf den Stuhl gehievt hatte, Neuwahlen versprochen waren.
Baerbock verschenkt Geld ins Ausland und Habeck weiß noch nicht, dass Deutschland eigentlich insolvent ist - oder was sind wir?
emmerssen
03.01.2024, 14:18 Uhr
Herr Jörgens,
Alles sehr gut zusammengefasst. Sie sprechen mir aus dem Herzen .
Real Human
03.01.2024, 14:34 Uhr
Ein mindestens planetares Bewusstsein …
… das ist es, was wir bräuchten, damit nationale Befindlichkeiten und Ressentiments die Menschheit nicht in eine – vielleicht schon sehr nahe – Katastrophe (ver-)führen.

Das deutsche Grundgesetz wurde 1949 vom Parlamentarischen Rat ausdrücklich als PROVISORIUM verabschiedet.

Artikel 146 (GG)
„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
Und was ist passiert?

Und was den Amtseid betrifft, so beginnt er mit „Ich schwöre ...“ Und am Ende sagten bisher die meisten Amtsträger: „ … So wahr mir Gott helfe.“

Aber wenn Jesus irgendetwas mit „Gott“ zu tun haben sollte, so sagte er doch „Ich aber sage euch: schwört überhaupt nicht, … Eure Rede sei: Ja ja, nein, nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen.“ (Matthäus 5,34-37)

Außerdem ist der Amtseid gemäß Grundgesetz Artikel 56 nicht justiziabel und somit sind Verstöße gegen den Amtseid juristisch nicht verfolgbar. (Johannes Huber auf abgeordnetenwatch)

Inzwischen sind fast 75 Jahre vergangen und längst sollte – vor allem jedem deutschen Politiker – klar sein, dass die Sicherheit auch der deutschen Bürger (früher mal „Untertanen“) ein Teil der Sicherheit der Menschheit ist. Wenn also z.B. ein sich listigerweise demokratisch gebender Diktator eine „militärische Spezialoperation“ gegen ein souveränes Nachbarland befiehlt, sollten deutsche Politiker – gerade wegen ihres Amtseides – Vorbereitungen dafür treffen, dass ein solcher Aggressor keinen Erfolg hat, auch wegen der Erfahrungen aus der eigenen DEUTSCHEN Geschichte!

Mit DIPLOMATIE allein wird man keinen Imperialisten aufhalten, Herr Jörgens!

„Wenn du Frieden willst, bereite [dich auf] den Krieg vor.“ Das wussten Realisten schon vor 2000 Jahren. Die Demokratie und die Sicherheit eines demokratischen Deutschlands wird z.B. auch in der Ukraine verteidigt. Leider scheinen sich manche nach einem Vierten Reich von Gnaden des „Dritten Rom“ zu sehnen?

Tun wir unser Möglichstes, damit 2024 ein friedlicheres Jahr als 2023 wird!
Lautaro
03.01.2024, 15:25 Uhr
Nun "Real Human"....
Zitat....Außerdem ist der Amtseid gemäß Grundgesetz Artikel 56 nicht justiziabel und somit sind Verstöße gegen den Amtseid juristisch nicht verfolgbar. (Johannes Huber auf abgeordnetenwatch).....
Wenn das so ist, kann man den Amtseid einfach nur noch als augenzwinkernde Folklore betrachten. Er ist halt schön, aber eben nichts wert !
Merken sie was ? Das Grundgesetz....Amtseid ?

Und Wolfgang Jörgens.......Danke für ihre Ausführungen ! :-)
Kobold2
03.01.2024, 16:06 Uhr
Der Brief
und der spätere Geschichtsunterricht sind offenbar nicht auf fruchtbaren Boden gefallen.
Es isr rd. 100Jahre her, das man das deutsche Volk als Opfer sah und auch gleich das Übel in anderen Menschen fest machte. Wie es ausging wissen wir alle.
Nun sind ist es wieder das deutsche Volk, was vom Schaden bewahrt werden soll und das "Hauptproblem" wird sogar noch schön nach Herkunftsland aufgeschlüsselt.
Kein Wort von internationalen Verpflichtungen und Verträgen. Wenn man nach vermeintliche falsch ausgegebenes Geld sucht, könnte man z. B. den jährlichen Bericht des Bundesrechnungshofs, das Schwarzbuch der Steuerzahler, Beträge durch Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit, die Kosten für unser überbordenden Bundestag, Zahlungen an Beraterargenturen und deren Verteilung, für eine etwas umfassende Betrachtung mit anführen.
Beim Zusammenrechnen wird man dann merken, das der größere Schaden vom Volk selbst ausgeht. Den Krieg in der Ukraine haben wir selbst mit vorbereitet, in dem wir dem Herrn im Kreml hofiert und ihm den Rücken gestärkt haben.
Jetzt ist Zahltag.
copper
03.01.2024, 16:37 Uhr
Die Demokratie und die Sicherheit
eines demokratischen Deutschland wird in der Ukraine verteidigt ?
Real Human melde Dich und verteidige !
murmeltier
03.01.2024, 17:45 Uhr
Menschinnen wie...
Kobold und Gefolge wollen es einfach nicht wahrhaben, dass sich dieses Land auf einem Irrweg befindet. Sie und diejenigen, die von ihnen verehrt werden, haben spätestens 2021 mit der Abschaffung Deutschlands begonnen. Und die anderen, die von ihnen als Demagogen, Populisten, Leugner und Nazis bezeichnet werden, die haben bislang zugeschaut und sich (ver)führen lassen. Aber irgendwann ist damit Schluss, denn die grünen und linken Ideologen hören erst dann mit der Abschaffung Deutschlands auf, wenn alle gleich sind und Bürgergeld beziehen. Denn jene, die dieses Land nach vorn gebracht haben, die sind dann nicht mehr da. Entweder biologisch dahingegangen oder einfach weggegangen. Und wenn dann die letzten 500 Millionen Euro (es sind unsere Steuergelder) nach Peru für den dortigen Radwegebau überwiesen sind, dann...
Kobold2
03.01.2024, 18:02 Uhr
Mit dem Wahrhaben
Ist das so eine Sache, wenn man zu lange in seinem Bau verbracht hat und Teile der Entwicklung verschlafen hat.
Der Irrweg Deutschlands hat schon vor langer Zeit begonnen. Fehlende Weitsicht, Gier, Arroganz, das ignorieren der Konsequenzen und Warnungen sind das Grundübel, das uns dahin gebracht hat, wo wir stehen.
Frei nach S. Hawkins......
grobschmied56
03.01.2024, 19:14 Uhr
Nicht nachmachen! ...
... das war mal eine ZDF - Produktion mit Bernhard Hoëcker und Wigald Boning.
Die beiden (ziemlich intelligenten) Chaoten experimentierten in einem aufgelassenen Bauernhof und führten mit reichlich brachialen Versuchen vor, WIE MAN NICHT MIT TECHNIK UND GEFÄHRLICHEN STOFFEN umgehen sollte.

Das ganze war natürlich ein Riesen-Spaß und Klamauk.
Einige Mitglieder der regierenden Parteien scheinen jedoch die Rabatz-Fete Bonings und Hoëckers nicht als WARNUNG, sondern als Gebrauchsanleitung verstanden zu haben.

Wie sonst wäre es zu erklären, daß nicht nur den Grobi, sondern auch eine zunehmende Zahl anderer Menschen in Deutschland das wirre Treiben der Ampel - Regierigen an das unkontrollierte Wüten einer außer Kontrolle geratenen Abrißbirne gemahnt und zu Schreck und Alpträumen führt?

Mein gut gemeinter Rat an alle Nachbar-Länder:
Stellt an den Grenzen zu Buntland reichlich große und leicht lesbare Warnschilder auf:

Nicht nachmachen! - d. (für Schweiz, Luxemburg, Österreich)
Efterlign ikke! - dän.
Don't imitate! - engl.
N’imitez pas ! - franz.
Niet imiteren! - niederl.
Nie naśladuj! - poln.
Nenapodobujte! - tschech.
Не подражайте! - russ. (wird auch in Belaruss, Ukr. und anderen umliegenden Ortschaften verstanden)
Zur Sicherheit:
Taklit etmeyin! - türk.
yIHIvQo' - klingon.

Was wir brauchen, hat Jörgens sehr gut beschrieben.
Was wir nicht brauchen, führt die Regierung vor.

Wahltag ist Zahltag.
Klausi-NDH
03.01.2024, 19:34 Uhr
Sehr guter Artikel Herr Jürgens !
An die Vergesslichen : Deutschland wurde fast 20 Jahre am Hindukusch verteidigt und das ist auch in die Hose gegangen.
Den Krieg in der Ukraine hat Deutschland mit vorbereitet, weil Frau Merkel das Minsker Abkommen sabotiert hat ( laut ihrer eigenen Aussage).
Bei der Erfüllung dieses völkerrechtlichen Vertrages würde die Ostukraine noch zum Land gehören und Hunderttausende Menschen würden noch leben.
Den Schwachsinn vom bösen Putin der Deutschland das Gas und das Öl abgetreht hat, glauben meiner Meinung nicht mehr so viele.
Schönen Abend noch!
geloescht.20250302
04.01.2024, 14:42 Uhr
Über welches deutsche Volk...
...reden wir überhaupt?

Das der Doppelstaatsbürgler, die in der Kriminalitätsstatistik als "Deutsche" aufgeführt werden und dann via Geburt Erdogan zujubeln und wählen dürfen?

Oder über eine "Deutsche Poitikerin" Sawasan Chebli etwa, die nichts besseres zu tun hat, als Pogrome gegen Juden sofort in antimuslimischen Skeptizismus gegen Scharia und Christenfeindlichkeiten umzujubeln?
diskobolos
04.01.2024, 21:06 Uhr
Ein wirres Konvolut von Gedanken
Das war beim letzten "Artikel" von Jörgens auch schon so.
Den Sinn von Entwicklungshilfe versteht er also nicht. Trotz seines Verweises auf jüdisch-christliche Traditionen kann er mit dem Begriff von Nächstenliebe offensichtlich nichts anfangen, jedenfalls dann, wenn sie sich auf Nichtdeutsche bezieht. Lieber spielt er Habenichtse gegen Habegarnichtse aus.
Leute, die diesen Artikel gut finden, kaufen i. A. auch die Wiedereinführung der (DDR?)-Staatsgrenze, die Todesstrafe, die Verfolgung von Homosexuellen . . .
T-Rex Sauerkirschen
05.01.2024, 08:16 Uhr
Diskobolos…
Ihre Ideen sind recht gut. Gut das mit der Verfolgung geht dann doch zu weit
geloescht.20250302
05.01.2024, 09:09 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
05.01.2024, 11:43 Uhr
Konvolut...
...trifft Herrn Jörgens überhaupt nicht!

Falsche Definition zum Hinterlassen einer Niederschrift von einem wirklich intelligenten Kommentator.
Mitternacht
05.01.2024, 12:42 Uhr
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