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Mo, 18:50 Uhr
16.12.2024
Können 180.000 Wahlbeobachter Wahlmanipulationen verhindern?

Souveräne Demokratie durch Wahlbeobachtung

In den letzten Jahren ist das Vertrauen vieler Bürger in Behörden und Politik gesunken. Unbehagen und Verunsicherung sind groß und das Misstrauen gegen den gesamten politischen Betrieb wächst in der Bevölkerung. Die Bundestagswahl 2025 steht daher im Zeichen wachsender Skepsis gegenüber bestehenden Institutionen...

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Deswegen hat die neue Initiative mit dem Namen WABEO den Anspruch: „Wahlbeobachtung: flächendeckend, rechtssicher und mit eigenen Endergebnissen am Wahlabend“ zu organisieren, um die Demokratie zu schützen und zu stärken.
Der Vorsitzende des Trägervereins, Dr. Swen Hüther sagte bei der Gründung: „Demokratie lebt von mündigen Bürgern, deren Verantwortung nicht mit der Stimmabgabe am Wahltag endet. Wahlbeobachtung ist der erste Schritt, um eine breite Basis für demokratische Kontrolle zu schaffen. Dafür brauchen wir wache Augen von Kiel bis Konstanz und Aachen bis Görlitz!“
Die Initiative WABEO nutzt keinerlei staatliche Mittel. Im Gegenteil, um Unabhängigkeit zu bewahren, beteiligen sich alle Wahlbeobachter mit einem kleinen Beitrag an den Kosten.

„Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, am 23. Februar in allen 60.000 Wahllokalen mit drei Freiwilligen präsent zu sein. Mit diesen 180.000 Wahlbeobachtern stellen wir sicher, dass Unterschiede zwischen Endergebnissen bei der Auszählung und offiziellen Wahlergebnissen sichtbar und einklagbar gemacht werden“, sagt eine der Initiatoren Stephanie Tsomakaeva von WABEO – Die Plattform für flächendeckende und gerichtsfeste Wahlbeobachtung.

Unterstützt wird die Plattform auch vom Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit (ZAAVV) aufgrund der Corona-Maßnahmen.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
16.12.2024, 19:33 Uhr
Das Mißtrauen der Bevölkerung ...
... ist voll berechtigt.
In einem Land, in dem Petz-und Denunzianten-Portale als 'NGO's' mit Steuergeld gefördert und von einer Kanzlerin per mobile phone aus Afrika 'Wahlen rückgängig' gemacht werden.
warumauchimmer
16.12.2024, 19:52 Uhr
Komsiches Konstrukt
Verein ZAAVV(Im Artikel falsch geschrieben)
Hauptschaffensraum in Deutschland. Laut Impressum aber in Wien ansässig(laut FAQ als Briefkastenfirma bei einem befreundeten Anwalt).

Im FAQ wirds dann noch ganz wild:
"Was für eine Rechtsform in welchem Land wurde für das ZAAVV gewählt und warum?
Das ZAAVV soll als eine irische Stiftung gegründet werden, die dort als „Limited by Guarantee“ bezeichnet wird. Für das operative Geschäft ist eine Schweizer GmbH als 100 Prozentige Tochter der irischen Stiftung geplant."

Als Gründe für die irische Stiftung wird. u.A. folgendes angebenen:
"Staatsferne. Jegliche Form der Gemeinnützigkeit unterliegt verschärfter staatlicher Einflussnahme, so dass die Entscheidung gegen eine Gemeinnützigkeit ausgefallen ist.
Steuerliche Aspekte. Aufgrund der Entscheidung gegen die Gemeinnützigkeit, ist der Aspekt, in welcher Höhe Spendeneinnahmen besteuert werden, wichtig für die Wahl des Sitzes."

Auf der Webseite des Fördervereins(VFAMDS) des ZAAVV wird jedoch berichtet das die Stiftung seit März 2022 gemeinnützig sei.

Wenn dann noch von Nürnberg 2.0 die Rede ist..., so langsam wirds unseriös.
Marino50
16.12.2024, 21:10 Uhr
Wahlbeobachtung...
...finde ich grundsätzlich richtig. Aber es ist doch erschreckend, dass Wahlen, egal welche, manipuliert werden. Sei es bei den Briefwahlen oder Sonderwahllokale. Es reicht schon die Versuchung und der Gedanke.
Die Wahlbeobachter gibt es sicherlich nur in den regulären Wahllokalen. Was hinter verschlossenen Türen passiert, ist nicht bekannt.
Wenn es keine Manipulation geben würde, brauchte man nicht so einen Artikel zu verfassen.
Anmerkung techn. Support:
Haben Sie irgend welche Beweise für Wahlmanipulation oder ist das nur so ein »gefühltes Ding«?
Ex-post
16.12.2024, 21:33 Uhr
immer verwirrter
Ich gehe seit der Wende ins Wahllokal und kann da immer so lange bleiben wie ich will und darf alles beobachten, außer in der Wahlkabine natürlich. Zuschauen mache ich beim Auszählen auch manchmal.

Ich habe immer ordentliche Wahlhelfer angetroffen. Manche kannte ich dann persönlich.

Das ist ein wichtiges Ehrenamt. Meistens sagt da aber keiner Danke dazu.

Und zum Wahlhelfer darf sich jeder, der auch selber wählen darf melden.

Jetzt kommt da so ein Verein und stellt diese Leute, die das ehrenamtlich machen unter Generalverdacht. Diese Bande sollte sich schämen!

Sind bisher zu blöd gewesen sich zu kümmern und zu faul sich auf die Socken zu machen, aber Ehrenamtliche schlecht machen.

Es mag ja Vertrauen in die hohe Politik oder hier vor Ort in den Oberbürgermeister verloren gegangen sein. Aber dieser Verein stellt das ganz sicher nicht wieder her.

Also Wahl beobachten: ja. Das ist interessant und darf man ja auch. Das darf jeder machen.

Aber sich zum Büttel von so einem Verein machen: auf keinen Fall.

Es ist ein Armutszeugnis für uns als Gesellschaft, daß solche Leute wie dieser Verein hier uns Bürger für blöde hält und andererseits Leute darauf reinfallen werden. Anstatt daß wir uns einfach kümmern ohne, daß uns solche Vereine wie der hier uns schlecht machen und uns Vorschriften machen wollen.
P.Burkhardt
16.12.2024, 22:40 Uhr
die Wahlbeobachter...
...(unabhängig von diesem mir unbekannten ZVAA...irgendwas) sind der Schlüssel. Sie und ihre Beobachtungen schaffen Vertrauen in das Wahl-Procedere und in das Wahl-Ergebnis. ...es ist wichtig, dass Manipulationen ausgeschlossen werden ! Wir alle kennen noch die lachhaften Wahlergebnisse aus der DDR. Die Wähler wurden schon genötigt (naja, subtil.. aber tatsächlich war es doch so: Wer nicht zur Wahl geht.. war doch schon verdächtig)... jeder wusste, dass es mindestens Gespräche mit der Stasi geben würde, wenn er nicht antrat. Gerade wir sollten deswegen froh sein, dass wir freie, unter Aufsicht neutraler Beobachter stehende Wahlen haben !

Das Problem Einiger ist es, das Wahlergebnis als Mehrheitsmeinung auch zu akzeptieren... und das führt dann zu grob geschmiedeten, sinnbefreiten und dümmlichen Kommentaren.

... mal am Rande, ich finde es gut und richtig und habe überhaupt kein Problem damit, jemanden, der sich wie ein Nazi verhält, Nazi-Gedankengut verbreitet und andere Nazis und deren Taten verteidigt... eben als das zu benennen, was er ist: Ein Nazi ! ..wenn dem Nazi das dann nicht Recht ist, dann hat er selbst offenbar keine Ahnung davon, was er von sich gibt ! Tatsächlich müsste es ihm doch absolut Recht sein... schließlich ist doch ein Nazi stolz darauf, ein Nazi zu sein... oder etwa nicht ? Schließlich tut er ja alles für die Nation - Alles für D. ... und das mit allen Mitteln, ohne Rücksicht auf Verluste (also Volksteile, die nicht in der Lage oder Willens sind).
Ex-post
16.12.2024, 23:33 Uhr
auch möglich
Natürlich darf man auch im Briefwahllokal als Bürger die Wahl bzw. Auszählung beobachten.

Da ist nichts mit verschlossenen Türen.

Zitat:
Eine Anmeldung oder Registrierung als Wahlbeobachter ist nicht erforderlich. Ein Zutrittsrecht hat auch, wer selbst nicht wahlberechtigt ist.

Und die OSZE entsendet auch Wahlbeobachtermissionen.

Das steht alles in den Gesetzen und Bestimmungen. Jeder kann das auch im Internet nachlesen.
Jäger53
17.12.2024, 08:52 Uhr
Souveräne Demokratie
So souverän wie bei den zwei letzten Thüringen Wahlen.
marco-sdh
17.12.2024, 10:10 Uhr
@ marino50 - Entweder ist es komplettes Nichtwissen oder die bewusste Lüge....
Beides wäre bedenklich.
"Die Wahlbeobachter gibt es sicherlich nur in den regulären Wahllokalen" - FALSCH! Gibt es auch in den Briefwahlausschüssen. Auch da kann jedermann hingehen und zusehen. Insofern ist auch der folgende Satz falsch. "Was hinter verschlossenen Türen passiert, ist nicht bekannt". Ist es wohl, und wenn Sie hingingen, könnte es auch Ihnen bekannt sein. Da die Türen nicht verschlossen sind, stehen sie auch Ihnen offen.
Also bitte hingehen, zusehen und keine Verschwörungstheorien und Falschbehauptungen in die Welt setzen. Oder noch besser: Überall werden händeringend Wahlhelfer gesucht. Meldet Euch doch alle, die Ihr hier von manipulierten Wahlen erzählt. Helft durch Euer Mitwirken mit, dass die Wahlen nicht manipliert werden können!

Zur Vermeidung von Wiederholungen hier nochmal mein Kommentar zu diesem Thema vom 31.8.
Vielleicht sollte man den Schwurblern hier...
mal erklären, wie so eine Briefwahl abläuft, die hat nämlich genau so einen Wahlvorstand wie in jedem Wahllokal auch. Der setzt sich zusammen aus Mitarbeitern der Verwaltung, Vertreter ALLER Parteien (von ganz links bis ganz rechts, und auch bis ganz, ganz, ganz, GANZ weit rechts) und Freiwilligen. Die öffnen ALLE ZUSAMMEN die Umschläge, sortieren und zählen die Stimmzettel. Über das Ergebnis der Wahl gibt es ein Protokoll, das ALLE Anwesenden unterschreiben (zum Verständnis: da zählt auch der Vertreter der sog. AfD mit). Ich habe nach vergangenen Wahlen von keinem Fall gehört, in dem jemand, der in einem solchen Wahlvorstand tätig war und mitgezählt hat, behauptet hätte, dass das veröffentlichte Ergebnis nicht dem entspricht, was er selbst mit ausgezählt hat.
Was hier wieder aus Unwissen oder mit Absicht an Unwahrheiten verbreitet wird, was an Zweifeln gestreut wird, ist typisch für die rechte Demagogen-Ecke.
Ich weiß nicht, wieviele Sonntage ich mir in den letzten 30 Jahren in Wahllokalen oder Briefwahlvorständen um die Ohren geschlagen habe, um dieses freiheitlich-demokratische Grundfest einer freien und geheimen Wahl zu unterstützen. Mir war und ist das wichtig.
War von Euch dauernörgelnden Zweifelstreuern auch mal einer dabei? Sicher nicht, sonst würdet Ihr nicht einen derartigen Mumpitz verbreiten
Kobold2
17.12.2024, 11:39 Uhr
Unwissen/ Lüge
Nein es ist eine feste Meinung, die alle Fakten ausblendet, damit die eigene Opfer-Welt erhalten bleibt. Zu meinen Zeiten als Wahlhelfer, war es ebenfalls so, wie sie beschreiben.
Beruflich bedingt, bekomme ich das heute nich mehr gebacken, die Wochenenden sind einfach zu kurz, besonders der Sonntag.
Marino50
17.12.2024, 12:23 Uhr
Technischer Support und Marco sdh
Wenn es so etwas nicht gäbe, brauchte man nicht so eine Initiative zu gründen. Das sind weder Lügen noch Beweise. WOZU soll diese Initiative gut sein, wenn der Gedanke nicht da wäre. Die Initiative soll doch vorbeugend sein. Oder irre ich mich da.
Es ist doch gut, wenn alles korrekt läuft. Das kann ich nur begrüßen.
Ich bin trotzdem erstaunt, was hier aus meinem Kommentar alles herausgelesen wird.
Anmerkung techn. Support:
Die Gründung einer solchen Initiative beweisst erst mal genau gar nichts.
Haben Sie irgendwelche Beweise für Wahlmanipulation in Deutschland oder fabulieren Sie zu einem Bauchgefühl?
-Insider-
17.12.2024, 16:52 Uhr
Ich
habe tatsächlich schon etliche Wahlen mitgemacht. Sei es im Briefwahllokal oder in einem normalen Wahllokal.

An alle, die meinen, dass diejenigen, die dort für ein paar Euro ihren Sonntag opfern:

Wie stellt man sich in einem Land wie Deutschland eigentlich einen Wahlbetrug so vor? Da sitzen in der Regel 6-8 Personen. Alles ist öffentlich. Sind Sie echt der Meinung, dass es sich lohnt wegen den 40-50 Euro eine Wahl zu manipulieren? Dazu müssten sich erstmal auch alle Personen einig sein. Dann müsste die Manipulation auch so unauffällig sein, dass es gleich sinnlos bleibt. Oder meinen Sie, dass es nicht auffallen würde, wenn die CDU im Schnitt vielleicht 20 Prozent überall hat und in einem Wahllokal dann plötzlich 80 Prozent? In so einem Betrug müsste dann nicht nur der Wahllokal sondern auch nahezu alle übergeordneten Stellen eingebunden sein. Nochmal: Wie stellt man sich das eigentlich so vor?

Ich empfehle allen Couch-Helden auch mal einen Sonntag zu opfern und ehrenamtlich dort tätig zu werden - die meisten werden dafür jedoch zu bequem sein.
Franz Haarkamm
17.12.2024, 17:48 Uhr
Wozu soll diese Initiative gut sein? @ Marino50
Zunächst einmal, ich finde es fürchterlich, daß die vielen ehrenamtlichen Wahlhelfer und auch die, die bisher von ihrem Recht die Wahl zu beobachten Gebrauch machten, unter den Generalverdacht des Betruges gestellt werden. Und erschreckend finde ich, daß es genügend Leute, wie z.B. Marino50 gibt, die bereitwillig auf diesen Zug aufspringen.
Wozu soll diese Initiative gut sein? Wenn man sich das Impressum der Website anschaut findet man einen Dr. Swen Hüther als verantwortlichen. Es ist interessant diesen Namen mal durch eine Suchmaschine zu schicken. Meine Schlussfolgerung wäre, daß es möglicherweise nur darum geht, Misstrauen gegen unseren Staat zu säen. Vielleicht ist es aber auch viel einfacher. Damit ich Wahlbeobachter sein darf, muss ich 6,49 € bezahlen. Bei drei Wahlbeobachtern pro Wahllokal kommt da bundesweit gesehen eine nette Summe zusammen (siebenstellig). Meine Oma hätte gesagt: "Jeden Morgen steht ein Dummer auf..."
Ich jedenfalls würde es bevorzugen, von meinem Recht die Wahl zu beobachten, kostenlos Gebrauch zu machen!
Ossiflüsterer
17.12.2024, 18:20 Uhr
Das, was
Haarkamm sagt @Marino 50.

Diese Initiative – fragwürdig, weshalb die UHZ so was überhaupt vermeldet – wurde von ehemaligen Querdenkern gegründet. Es geht dabei um eine sogenannte verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates, gesponsert vom Kreml.
diskobolos
17.12.2024, 19:17 Uhr
Das Anzweifeln von Wahlergebnissen
greift seit Trump 2020 um sich. USA, Brasilien, Rumänien, Georgien. Die Begründungen sind unterschiedlich, im Ergebnis wird aber der demokratische Prozess delegitimiert. Wir werden das wohl noch öfter erleben.
Marino50
17.12.2024, 20:33 Uhr
F Haarkamm und andere...
Ich habe in beiden Kommentaren nicht einmal das Wort WAHLHELFER geschrieben. Ich finde es schon bedenklich was einem hier von einigen Kommentatoren so unterstellt wird.
In beiden Kommentaren habe ich geäußert, dass ich es gut finde, dass es Wahlbeobachter gibt, na und Wahlhelfer sowieso.
Das grenzt schon an Beleidigung und mehr. Wo bleibt denn hier der Technische Support, um derartige Äußerungen gegen eine Person zu verhindern.
Anmerkung techn. Support:
Echt jetzt?
marco-sdh
17.12.2024, 22:05 Uhr
Ach Marino, Ihre Versuche, zurückzurudern in allen Ehren....
...aber den Bockmist haben Sie nunmal in Ihrem Ursprungskommentar verbreitet. Bitte nochmal durchlesen. Da steht: "Es ist doch erschreckend, dass Wahlen, egal welche, manipuliert werden." Damit äußern Sie keine Vermutung, sondern schaffen für sich Fakten. Sie behaupten schlichtweg, dass alle Wahlen manipuliert werden, nichts anderes steht da. Aus Ihrer Feder.
Ich zitiere Ihren Eingangskommentar weiter : "Die Wahlbeobachter gibt es sicherlich nur in den regulären Wahllokalen. Was hinter verschlossenen Türen passiert, ist nicht bekannt."
Hier lässt unsere wunderbare deutsche Sprache reichlich Interpretationsspielraum: "Sicherlich" kann hier sowohl als "gesichert", allerdings auch als "vermutlich" interpretiert werden. Sowohl das eine als auch das andere ist Ihnen aber nicht nur durch mich widerlegt worden. Es gibt auch in Briefwahlbezirken Wahlhelfer- und Beobachter , hinter "verschlossenen Türen" findet gleichwohl nichts statt. Das bestätigen die Durchführungsbestimmungen zu sämtlichen Wahlen, aber eben und vor allem auch Erfahrungsberichte von Leuten, die dem schon einmal beigewohnt haben - siehe kobold, siehe insider, siehe meine Wenigkeit. Und dazu gehören Sie ganz offensichtlich nicht.
Insofern braucht man aus Ihren Kommentaren nichts herauszulesen. In die Ecke, in der Sie sich sehen, haben Sie sich selbst gestellt. Da hilft Ihnen vermutlich auch kein Technischer Support raus.
nur_mal_so
18.12.2024, 03:26 Uhr
Wenn ein Kommentator schreibt,
dass Wahlen, egal welche, manipuliert werden, weil niemand weiß, was hinter verschlossenen Türen passiert, und dann sagt, dass er damit gar nicht gemeint hat, dass Wahlen, egal welche, manipuliert werden, muss man das erstmal so hinnehmen. Das ist das eine.
Allein aus der Gründung eines Vereines gegen Wahlmanipulation, der sich aus "Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Coronamaßnahmen" herleitet abzuleiten, dass Wahlen, egal welche, manipuliert werden ist das andere.

Allerdings könnte man dann aus der Gründung eines Vereines für Flacherde auch ableiten, dass die Erde tatsächlich flach ist, und wenn jemand einen Verein zum Schutz der Menschheit gegen Echsenmenschen aus dem Erdinneren gründet, würde das bedeuten, dass Echsenmenschen aus dem Erdinneren existieren.
Was jemand aus einem Artikel mitnimmt, ist ja schließlich jedem selbst überlassen.

Ich finde nur eines bedenklich:
das Lied, dass Wahlen, egal welche, bekanntlich manipuliert werden, singt ja vor allem eine bestimmte Partei (übrigens auch Corona-Leugner, da schließt sich der Kreis).
Diese Partei warnt zum Beispiel davor, Briefwahl durchzuführen, da diese bekanntlich manipulationsanfällig sei. Wenn dann bei der Wahlauszählung allerdings tatsächlich signifikant weniger Briefwähler diese Partei gewählt haben, ist das dann schon wieder ein Beweis für Manipulation. Also, wie man es dreht und wendet: alles angeblich manipuliert.

Damit komme ich zu meiner Einleitung zurück: wenn jemand als Einstiegskommentar schreibt, dass alle Wahlen manipuliert werden, um dann zu sagen, dass er damit gar nicht gemeint habe, dass alle Wahlen manipuliert seien, dann glaube ich ihm das, muss ihn jedoch in eine von zwei Kategorien einteilen: entweder Flacherdler, oder das Lied von den Wahlmanipulationen so oft angehört haben, dass er es ohne inhaltliches Verständnis mit- und nachpfeift.

Letzteres können Wellensittiche aber auch, denen würde ich nur keinen Wahlschein in den Käfig legen.
Da kacken die nur drauf.
STs
18.12.2024, 12:29 Uhr
Antwort auf die Kommentare
Wir hören, dass es Sorge gibt, Wahlhelfer würden unter Generalverdacht gestellt. Gleichzeitig nehmen wir Frust wahr: Frust über schwindendes Vertrauen in politische Prozesse und Skepsis gegenüber neuen Initiativen. Weiter werden Belege gefordert, ob Wahlen wirklich manipuliert werden.

Lassen Sie uns klarstellen: Wahlhelfer leisten unverzichtbare Arbeit. Punkt. Ohne sie gäbe es keine funktionierenden Wahlen. WABEO schätzt diese Arbeit sehr. Genau deshalb sorgen wir dafür, dass die Ergebnisse ihrer Arbeit gerichtsfest von drei Zeugen eidesstattlich dokumentiert werden – belastbar und nachvollziehbar.

Wir wissen, viele von Ihnen beobachten Wahlen seit Jahren – aus Überzeugung und mit großem Einsatz. Lassen Sie uns dieses Engagement zusammenführen. Gemeinsam schaffen wir eine flächendeckende, unabhängige und bürgergetragene Wahlbeobachtung, die den demokratischen Prozess stärkt. WABEO will einfach bündeln, was schon gut funktioniert, vernetzen und ergänzen – für mehr Klarheit und Offenlegung in einem Prozess, der uns alle angeht.

Natürlich gibt es Studien und Analysen zum Thema "Wahlmanipulation" und nicht zu vergessen eine wegen "Unregelmäßigkeiten bei der Organisation" wiederholte Landtags- und Bundestagswahl 2021 in Berlin. Aber uns geht es um die Zukunft. Wir wollen Wahlmanipulation verhindern. Dafür reicht es, wenn überhaupt, darüber zu diskutieren, wie sie ablaufen könnte.

Eine bürgerkontrollierte Demokratie lebt davon, dass wir selbst Verantwortung übernehmen. Auf dem Weg dahin ist Wahlbeobachtung nur der erste Schritt und Übung macht den Meister. In dem Sinne bitten und rufen alle auf, die Bundestagswahl zu beobachten.

Stephanie Tsomakaeva, WABEO
Wie Bitte
18.12.2024, 14:49 Uhr
Frage an Frau Tsomakaeva:
Warum muss man für die Teilnahme an der Wahl-Überwachung bezahlen, wo doch jeder Bürger die öffentliche Auszählung selbst besuchen kann, oder, entweder aus Engagement oder aus übergroßem Misstrauen auch selbst Wahlhelfer werden kann?

Ich misstraue eher einer Institution, für welche erst Geld fließen muss als etwas, was jeder Mensch kostenlos machen kann oder vielleicht auch sollte, wenn er denn denkt, man müsse.

Glauben Sie, Leute, die jetzt schon ständig "Wahlbetrug, Wahlbetrug!" schreien, lassen sich eher überzeugen, wenn Sie Ihre Wahl-Beobachter dafür bezahlen lassen?
marco-sdh
18.12.2024, 21:23 Uhr
Reichlich Sand für die Augen..
ist das, was dieser seltsame spendensammelnde Verein da betreibt. Es wird suggeriert, eine Wahl werde erst durch die Beobachtung von zahlenden Mitgliedern des Vereins und deren Eidesstattlichen Versicherungen "gerichtsfest". Völliger Mumpitz!
Wer sich im Sinne manipulationsfreier Wahlen einsetzen möchte, sollte sich als Wahlhelfer bewerben, die werden zuhauf gesucht. Da muss man auch nix für bezahlen, man kriegt sogar noch was raus!!!! Und wem das zuviel ist, der geht abends mit Schließung der Wahllokale dort hin und sieht bei der Auszählung zu. Und wenn Ihnen Unregelmäßigkeiten auffallen, laut schreien und den Wahlleiter informieren. Für dieses Recht muss niemand auch nur einen Cent bezahlen!!!
Was diesen Verein und seine komplexen Verbindungen und Verquickungen zu anderen Vereinen und Organisationen (Rechtssitz jeweils außerhalb Deutschlands) angeht, werden wir sicherlich bald noch hören....
HisMastersVoise
18.12.2024, 22:19 Uhr
Freiwilliger Taschendiebstahl !
Wenn wir also 180000 Wahlbeobachter haben, die 6,49 Euro zahlen sollen, bleibt ein Gewinn für die Herren von 1168200 Euro . Und genau so viele Gründe hat der Betreiber der Initiative auch. Hier werden nur Deppen gesucht, die sich freiwillig instrumentalisieren lassen und auch noch dafür zahlen. Ich finde es höchst bedenklich, dass mit dem allzu gern proklamierten Begriff des Wahlbetruges unsere Demokratie ausgehöhlt wird. Wer also für etwas bezahlt, dass er auch kostenlos bekommen kann, ist entweder sehr reich oder sehr dumm. Mich macht es ein wenig ängstlich, dass sich die Herde inzwischen so leicht von jedem treiben lässt. Wir brauchen endlich wieder Vertrauen in unsere Demokratie und ihre Mechanismen. Denn unsere Demokratie hat sich unser Vertrauen mehr als verdient !!!
RWE
19.12.2024, 10:21 Uhr
Jeder hat das Recht bei der Stimmenauszählung dabei zu sein
Man darf sogar die Polizei rufen, wenn die Türen verschlossen sind. Wer dafür Geld bezahlen mag kann das tun-das hat niemanden zu interessieren. Und wer umsonst beobachtet hat genauso ein Recht darauf, und zwar auch ohne hinterfragt zu werden. Fakt ist, dass es in Deutschland, vollkommen unabhängig vom politischen Lager, schon kleinere Manipulationen gegeben hat. Da kann eine Beobachtung nicht schaden. Wer mag kann ja auch einen Blick auf die jeweils anderen Beobachter werfen.
Auffällig ist es schon, dass die links grüne Fraktion hier sich aufregt, die ja sonst immer meinen die sogenannte "Zivilgesellschaft" zu sein.
Die Wahlzettel werden aufgehoben und die Wahlhelfer kennen sich nicht immer. Großflächige Manipulationen sind da sicher auch nicht so einfach.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Übrigens an, alle die hier von Delegitimierung des Staates reden. Der Staat sollte Diener des Bürgers sein, nicht umgekehrt, und man sollte den Staat generell ein wenig mißtrauen. Wichtig ist eine unabhängige Justiz.
Es ist lächerlich eine Wahlbeobachtung als Delegitimierung des Staates zu betrachten. Das ist ein Grundrecht, welches in weiten Teilen der Welt nicht gibt. Nutzt es!!
RWE
19.12.2024, 11:38 Uhr
HisMastersVoise, ich glaube nicht, dass WABEO Gewinn einfährt
Es fallen 3 mal Portokosten an, die Identifizierung per Überweisung muß sichergestellt werden. Im Hintergrund scheint es Anwälte zu geben und eine App programmiert und pflegt sich auch nicht von allein. Eine tolle Sache und ich wünsche den Organisatoren, dass eine flächendeckender Einsatz zu Stande kommt. Übrigens dürfen sich da nicht nur "Schwurbler oder "Flacherdler" anmelden, sondern auch Anhänger einer sogenannten "sozial ökologischen Transformation oder dem legendären "guten Leben für alle". Je mehr teilnehmen um so besser. Gelegenheit macht Diebe, flächendeckende Wahlbeobachtung reduziert Gelegenheiten. Egal aus welcher Richtung.
Kobold2
19.12.2024, 13:05 Uhr
Es hat wohl schon System
Die Linksgrüne Schublade zu öffnen, wenn einem Standpunkte nicht passen.
Wenn man zu mehrfach dargelegten kostenfreien Wahlbeobachtung noch zusätzlich eine kostenbasierte Wahlbeobachtung als notwendig verkauft, dann darf man das schon hinterfragen. Das erweckt den Eindruck das die vorgesehenen Mechanismen und Regeln nicht funktionieren würden.
Man könnte ja auch ganz einfach mehr Menschen auf ihr Recht aufmerksam machen, sich an der kostenfreien Wahlbeobachtung zu beteiligen. Warum soll ich mir men. Wahllokal zu Beobachtung reservieren, wenn ich doch einfach nur hingehen brauch? Warum brauche ich Rechtssicherheit, wenn ich die Stimmauszählung beobachte. Beim Lebenslauf der Dame bin ich vorsichtig ausgedrückt, doch eher verhalten und was mit den zuzusendenden Formularen und meinen Registrierungdaten so passiert.....neee, das gibt mir kein gutes Gefühl. Da nehme ich für 6,50€ lieber noch einen Glühwein, oder Eierpunsch, oder.....
RWE
19.12.2024, 14:13 Uhr
wo ist das Problem?
Erstmal, wenn sich vorwiegend die links grünen User aufregen paßt ja die Schublade. Anderswo ist die grüne "Zivilgesellschaft" ja auch hyperaktiv, was ja auch legitim ist.
Zunächseinmal ist ja der Vorschlag von Marco-SDH bei Unregelmäßigkeiten den Wahlleiter zu informieren richtig. Und es ist gut, dass es Menschen gibt, die Auszählungen beobachten, auch unorganisiert.
Der Unterschied hierzu ist, dass jeder Beobachter mittels 1 Cent Überweisung (ein anerkanntes Tool) zweifelsfrei identifizierbar ist, was sicherlich der Rechtssicherheit dient.
Zum anderem werden die Daten mittels App übertrgen und zentral gespeichert. Das ist schon eine andere Hausnummer. Ich gönnen ihnen gern ein oder zwei Glühweine mehr die sie sich leisten können, wenn sie den Unkostenbeitrag nicht zahlen. Aber da seien sie doch so tolerant, wenn andere Menschen bereit sind diese doch überschaubare Summe auszugeben. Ich weiß, ihresgleichen fällt es manchmal schwer andere Ansichten zu tolerieren. In diesem Falle ist man wahrscheinlich ein Reichsbürger (-;
Mal ehrlich: Wir hatten die Chaoswahl in Berlin. In Sachsen hat eine rechtsextreme Partei betrogen.

Weiter Fälle:

2014 in Halle/Saale zugunsten der Linken
2014 in Stendal zugunsten der CDU
2015 in Hamburg zugunsten Grünen
2016 in Quakenbrück zugunsten der Linken und der FDP

Und das ist nicht alles. Ich glaube nicht, dass in großem Stil betrogen werden kann. Aber zum Beispiel können für die Linken und die FDP schon wenige Stimmen einen wichtigen Unterschied machen.
Wo ist das Problem an der Initiative und wer genau nimmt daran Schaden? Wer??
Franz Haarkamm
19.12.2024, 14:42 Uhr
Spätestens seit "Querdenken" bin ich skeptisch geworden
Als ich damals die Geschäftsbilanz der Firma einer "Ikone" angeschaut habe, konnte ich mich des Gedankens nicht erwehren: Vielleicht kann man mit querdenken erfolgreicher sein, als mit einer Softwarefirma.
Und selbst bei der wohl rechtskräftig wegen Betruges verurteilten Kandidatin für den Posten des Landtagspräsidenten (generisches masculinum), hatte ich ein Gefühlsproblem. Kurzum: Es könnte durchaus sein, daß es auch unter den Systemkritikern Personen geben könnte, die vor allem eines wollen: Unser Geld.
Kobold2
19.12.2024, 15:13 Uhr
Erst mal
regt sich hier niemand auf, sondern es wird von mehreren Kommentatoren die vorhandenen Regeln sachlich erklärt und die Notwendigkeit dieser zusätzlich kostenbasierten Methode hinterfragt. Hier wird hineininterpretiert, was leicht widerlegbar ist. Einige Kommentatoren haben ihr Wahlverhalten schon an anderer Stelle mitgeteilt. Die betreffenden Schublade in fast jedem Kommentar zu öffnen, ist auffällig, meist falsch und zeugt von fehlenden Argumenten und einigen anderen Defiziten, gegenüber andern Kommentatoren.
Das ist auch keinen Aufregung, oder Schnappatmung, sondern sachlicher Hinweis, anhand hier nachlesbarer Kommentare.
Ob der Verein Gewinn macht, ist nicht eine Frage des Glaubens, sonden des Wissens anhand von Zahlen und Fakten. Das bisherige Unregelmäßigkeiten aufgedeckt wurden, ist doch ein Zeichen, das die Mechanismen funktionieren. Einen Teil der Pannen sehe ich auch bei fehlender Digitalisierung und behäbiger Bürokratie.
Mitternacht
19.12.2024, 15:17 Uhr
Das "Problem", das die "Linksgrünen" aufregt
(aber sicherlich auch andere klar denkenden Menschen) liegt darin, dass mit der Gründung solcher Vereine sich AfD-Fans und andere leicht Beeinflussbare (ich nicke in Richtung unserer Eingangskommentatoren) in ihrem Misstrauen gegen demokratische Wahlen bestätigt fühlen und sinnlos herumpoltern, "Na, wenn sowas nötig ist, dann MUSS ja was dran sein, ich wusste es schon immer!"
Dabei hat sich da nur ein Verein gegründet, der sich mit der Aushöhlung der Demokratie noch die Taschen füllt.

Ansonsten ist meine persönliche Meinung: wer so (darf ich es auf Deutsch sagen?) blöd ist, dafür zu zahlen, die Stimmauszählung beobachten zu können, obwohl er das kostenlos sowieso darf: nur zu. Bestätigt die "Linksgrünen" in der Einschätzung des Geisteszustandes von AfD-Wählern.
Anmerkung techn. Support:
Da können auch »Linksgrüne« Mitglied werden. Denke ich.
warumauchimmer
19.12.2024, 15:25 Uhr
Nicht jedes Problem lässt sich per App lösen...
"Wahlbeobachtung: flächendeckend, rechtssicher und mit eigenen Endergebnissen am Wahlabend"
"...dass Unterschiede zwischen Endergebnissen bei der Auszählung und offiziellen Wahlergebnissen sichtbar und einklagbar gemacht werden"

Was meint man mit "eigenen Endergebnissen"? Ein Wahlbeobachter zählt nicht selbst aus. Mir kommt da spontan die Redewendung "Jeder hat das Recht auf eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten" in den Sinn.

Wodurch soll das gewährleistet werden und wie sieht dieses Verfahren aus?
Durch diese App?
Die gibt es nicht in einem öffentlichen PlayStore. Anscheinend gibt diese erst nach dem man mit Wabeo einen Vertrag abschließt. Vermutlich als direkter Download oder über Zugang zu einem privaten PlayStore.
Welche Rechte benötigt diese App und welche Daten erhebt Sie über das Benutzerverhalten?
Wie ist die zentrale Speicherung der Daten gegen Manipulation gesichert?
Wie stellt Wabeo denn überhaupt die Korrektheit der eingegebenen Daten sicher und wer ist für die Korrektheit verantwortlich? Da ja ein Vertrag abgeschlossen wird, ist der am Ende gar Anwender bei Irrtum oder Fehleingabe für die Folgen haftbar?

Das Verfahren wie Wabeo zu seinen "eigenen Endergebnissen" kommen will, ist auf Basis der bereitgestellten Informationen überhaupt nicht transparent für die Öffentlichkeit.
Können die Leute hinter der Initiative Wabeo Interessenkonflikte besitzen? Immerhin steht hinter der Initiative der Verein "Bürger für Deutschland e.V." deren Initiatorin Frau Tsomakaeva ebenfalls Vorsitzende der Partei Bündnis21 ist.


Leider fehlen solche Information BEVOR man einen Vertrag mit Wabeo abschließt.
diskobolos
19.12.2024, 18:57 Uhr
Es sieht ganz so aus,
dass man vor allem DIESE Wahlbeobachter genauer beobachten sollte . . .
RWE
19.12.2024, 19:28 Uhr
Gott laß hirn regnen
Erst mal habe ich ausdrücklich gesagt, dass ich nicht an großflächige Unregelmaßigkeiten glaube.

Ja Kobold2 ,ob der Verein Gewinn macht, ist nicht eine Frage des Glaubens, sonden des Wissens anhand von Zahlen und Fakten. Diese Fakten kennen weder meine Wenigkeit, noch sie oder HisMastersVoise. Denn das alles kostet auch etwas.
Wer sagt denn eigentlich, dass WABEO Systemkritiker sind? Und warum sollten Systemkritiker nicht hinter dem Geld? Alle wollen Geld...
Übrigens, was sie bei den von mir aufgezählten Wahlbetrügen sehen ist vollkommen irrelevant. In jedem dieser Fälle hat das System funktioniert und es wurden Täter vor Gericht verurteilt. Das war echte Aushöhlung der Demokratie und böser Wille und nicht behäbige Bürokratie oder fehlende Digitalisierung.
Okay, die Partei dahinter hat schon obskure Ideen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen (eingentlich linksgrünes Gedankengut) oder die Einstaatenlösung in Nahost. Also sozusagen die Auslöschung Israels. Dass man während der Coronazeit etwas gemeckert hat macht diese Truppe nicht besser. Unbedeutend wie MLPD oder die Biertrinkerpartei.
Aber ist es deswegen schlimm Wahlen zu beobachten?
Und zum linksgrünen Toleranzverständnis.
Wer so blöd ist, dafür zu zahlen, die Stimmauszählung beobachten zu können ist offensichtlich AfD Wähler mit unterdurchschnittlichen IQ und betreibt "Aushöhlung der Demokratie" (wow!!!)
Frage. Warum überhaupt Wahler beobachten? Schürt doch nur Mißtrauen. Am besten die Türen verschließen, geht alles seine Gang...Ehrlich?
Mit der Toleranz sind so aber schon bei 5 minuten nach Mitternacht.
Ich frage mich auch warumauchimmer der User warumauchimmer an Fakten vorbei arumentiert.
Mal abgesehen davon, dass es nicht nur den Google Play Store gibt sondern auch noch andere (Apple zum Beispiel) hat er wahrscheinlich noch nie ein diensthandy in der Hand gehalten. Egal ob der Abschlepper beim ADAC oder die Wohnungsübergabe beim Auszug oder Arbeitszeiterfassung bei Beschäftigten die viel unterwegs sind-es gibt Apps, die die nach Vertragsabschluß per Link gedownloaded werden können. Schön, dass sich sich bei jeder App das Kleingedruckte durchlesen, sollten wir alle machen (-;
Was mich wirklich stört sind falsche Behauptungen.
RWE
19.12.2024, 19:42 Uhr
Leider haben die Zeichen nicht ausgereicht
warumauchimmer, verbreiten sie aus Boshaftigkeit falsche Infos? Oder haben sie einfach nicht FAQ der Website von WABEO gelesen?
Es gibt keine eigenen Ergebnisse. Die Beobachter wohnen der Auszählung bei. Sicher für jedem nachvollziehbar. Dann werden die Ergebnisse online übermittelt.
Man muß übrigens schon in böser Absicht absichtlich wegschauen oder im Internet höchst unterkomplex unterwegs sein um nicht auf die "Hintermänner" zu stoßen.

Ein Click auf Kontakt und man stößt auf "Bürger für Deutschland e. V." mit Postadresse und ein click auf Über uns zeigt doch tatsächlich Fotos, Namen und E-Mail Adressen der Initiatoren. Geheimnisvoll, Geheimnisvoll. Es gibt ein Impressum und ein Kontaktformular und ein FAQ-Site. Naja.
warumauchimmer
19.12.2024, 20:17 Uhr
Falschbehauptungen?
Die Zitate stammen aus dem Artikel. Den haben Sie doch wohl hoffentlich gelesen?
Ich redete auch von einem öffentlichen Playstore, nicht den Playstore eines speziellen Anbieters.
Diese haben zumindest den Vorteil, dass Sie Apps ein rudimentär auf Schadcode prüfen oder das geforderte Berechtigungen für die App plausibel zum Inhalt der App sein müssen.
Die Apps die Sie beruflich auf ihrem Diensthandy nutzen sind auch nicht vergleichbar. Hier gehört ist Handy das Arbeitsgerät und ihr Arbeitgeber kann entsprechend über die softwareseitige Ausstattung bestimmen, solange er gesetzliche Normen einhält.
Bei Wabeo schließen Sie einen Vertrag als Privatperson ab und kaufen quasi die Katze im Sack. Die gelieferten Informationen auf der Wabeo-Website sind jedenfalls ziemlich oberflächlich.

Und wenn für Sie das Impressum schon solch Geheimnisse verbirgt. Schauen Sie doch mal bei der "Stiftung Friedensarbeit" und deren öffentlichen Telegram-Kanal "InfokanalFriedensarbeit" vorbei. Eine exquisit Melange hat sich dort zusammengefunden.
RWE
19.12.2024, 21:52 Uhr
Der Appstore von Apple ist genauso öffentlich wie der Google Play Store...
Nur das IOs und Android grundverschiedene Betriebssysteme sind. Sei wissen nicht wovon sie schreiben. Sorry. Wenn sie sich eine Drohne kaufen oder ein LED Band für den Außenbereich gibt es fast immer eine App dazu, welch nicht unbedingt aus einen zertifizierten App Shop wie von Google oder Apple stammen. Katze im Sack... Undüberhaupt, bei google sind ihre Daten natürlich vollkommen sicher, die sind da ja ganz uneigennützig...
An der Stiftung Friedensarbeit kann ich auf den ersten Blick nichts verwerfliches sehen. Im Gegenteil. Man veröffentlicht Bilanzen und möchte Politiker für ihr haftbar machen. Gute Idee.
Wahrscheinlich würde ich mit diesen Herrschaften in so manchen Punkten nicht übereinstimmen. Darum geht es aber nicht.
Was ist übrigens verwerflich daran sich nicht vom Staat alimentieren zu lassen? Was ist an einer Unternehmensrechtsform Limited (LtD) auszusetzen? Ich selbst kenne einen Handwerker, der diese Form nutzt, da es unbürokratischer als eine Firmengründung nach deutschen Recht ist und fast kein Eigenkapital erforderlich ist.
Mich interessieren die Stiftung Friedensarbeit oder die Bürger für Deutschland ungefähr so sehr wie die Lottozahlen von vor 20 Jahren. Mir ist egal, welche Meinung sie zu irgendwelchen Themen haben. Ich will sie ja nicht wählen. Es geht um nichts anderes als um eine flächendeckende Wahlbeobachtung. Und wenn jemand 6 euro schlag micht tot verschwendet und ein weiters mal seine Daten preisgibt ist das jedermanns Privatangelegenheit.
Aber keine Angst.
Ich glaube nicht, dass sich überhaupt über 100000 Wahlbeobachter anfinden, egal ob organisiert oder auf eigene Faust. Schade eigentlich.
Und ja, werdet Wahlhelfer.
Übrigens, ich war schon 2 mal bei einer Auszählung anwesend und soweit ich das einschätzen konnte war alles in Ordnung. Wozu die Aufregung?
warumauchimmer
19.12.2024, 22:36 Uhr
Behauptungen aufzustellen...
... und darauf die eigene Argumentation aufzubauen, ist echt ein Diskussionsstil aus dem Kindergarten.
Ich habe weder das Thema Betriebssysteme noch spezifische Anbieter eines PlayStores angesprochen. Das ist ihr Strohmann, genauso wie die angeblichen Falschbehauptungen oder irgendwelche Vergleiche zwischen Privat-/Arbeitsleben.

Das Problem mit der Katze im Sack ist, das keine Transparenz über diese App herrscht und wie Sie intern funktioniert. Das Ding ist für Alle eine Blackbox.

Für eine Initiative, die Transparenz bei Wahlen herstellen möchte, ist Sie bei ihrem zentralen Tool zur Datenerfassung jedenfalls erstaunlich intransparent. Das ist der Punkt!
Falls die Initiave nicht die Rechte an der App hält(Zukauf oder Lizensierung), könnte man so etwas deutlich machen.
Falls Wabeo der Eigentümer des Sourcecode ist, könnte man diesen z.B. bei GitHub veröffentlichen. Anschließend sich um eine Kooperation mit dem CCC bemühen und das Ding prüfen lassen. Die sind bei solchen Dingen ziemlich kooperativ.
Wenn für die Initiative OpenSource keine Option ist, wäre es immer noch möglich mit Organisationen wie dem CCC zusammenzuarbeiten um Transparenz zu schaffen.
nur_mal_so
20.12.2024, 08:04 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
RWE
20.12.2024, 10:07 Uhr
Das wichtigste sie machen das Projekt madig
da schreiben sie auch gern über Dinge von denen sie nichts verstehen? Sie schauen sich also vor der Nutzung einer App jedesmal den Code an? Oder ist ihnen in den Sinn gekommen, dass die App kostenpflichtig sein könnte (Wären wir wieder beim Thema Unkostenbeitrag)?
Und nicht alle Programmierer sind erpicht auf eine Kooperation mit dem Chaos Computer Club. Schon ihre ahnungslosen Zeilen zum Google Play Store offenbarten dass sie nichts von der Materie verstehen. Das hier bestätigt meine Auffasung. Ist nicht schlimm. Sie mögen das Projekt nicht? Das ist ihr Recht. Man sollte aber auch fair sein. Sie müssen ja auch nicht teilnehmen. Sie halten sich an der App fest weil ihnen nichts anderes einfällt.
Dabei ist die Lösung ganz einfach. Sie machen einfach nicht mit und lassen andere in Ruhe.
Ich mache mich mal über die App kundig.
warumauchimmer
20.12.2024, 14:59 Uhr
Wie wäre es,...
... wenn Sie sich einfach noch einmal ganz in Ruhe ansehen, was ich wirklich geschrieben habe. Ich schrieb von "einem öffentlichen PlayStore" und nicht dem Google Play Store. Die Betonung liegt auf "einem öffentlichen" und ich habe inzwischen 2 mal darauf hingewiesen das ich keinen spezifischen Anbieter meinte.
Wenn Sie nun meinen aus dem Begriff "PlayStore" meine Ahnungslosgkeit ableiten zu können, müssen Sie auf einem "ganz besonderen" Level an Kompetenz angelangt sein.

Zurück zum eigentlich Thema:
Wabeo möchte also um Wahlbeobachter werben und basierend auf deren Rückmeldungen "eigene Endergebnisse" veröffentlichen. Zentrales Tool dafür soll die App sein.
Wie ich bereits geschrieben habe, ist Transparenz an diesem Punkt elementar. Denn wenn es am Ende zu unterschiedlichen Endergebnisse kommt, muss auch für die Öffentlichkeit klar sein, wie die Ergebnisse zustande kommen.
Denn grundsätzlich ist initial nicht klar, welches der beiden Ergebnisse korrekt ist. Es kann nur ein Delta festgestellt werden.
Da muss nicht mal Manipulation im Spiel sein, sondern es kann auch einfach technische Gründe geben, die eine korrekte Übermittlung verhindern.
Die App selbst ist da nur ein Punkt. Am Wahltag müssen die Ergebnisse übermittelt werden. Dieser Endpunkt muss ebenfalls gegen unberechtigte Zugriffe und Manipulation geschützt werden.
Ohne Transparenz wird es immer Leute geben die am Ende Betrug, Verschwörung und Sonstiges wittern. Man kann es auch in der Kommentarspalten der NNZ an Wahltagen nachlesen.


Momentan wird nach dem Prinzip "Security through obscurity" verfahren.
Für nicht technik-affine könnte man auch sagen: das Prinzip "Glaub mir, Brudi".
geloescht.20250302
21.12.2024, 10:32 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
warumauchimmer
23.12.2024, 18:56 Uhr
Unabhängig und über parteipolitische Grenzen hinweg?
Wie genau passt es eigentlich zusammen, dass eine Initiative - die unabhängig und über parteipolitische Grenzen hinweg - Wahlen beobachten möchte gleichzeitig auf SocialMedia-Accounts(kontret Twitter/X) Wahlwerbung für eine ganz bestimmte Partei macht?
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