Di, 17:10 Uhr
17.12.2024
Mühlhausen
Ein Licht für den Frieden
Im Jahr 2024 ist das Friedenslicht erneut auf seiner Reise durch die Welt. Ein kleines Flämmchen, entzündet von einem Kind, wird von Hand zu Hand weitergegeben – ein starkes Symbol der Hoffnung und des Friedens, das uns inmitten von Krisen und Konflikten Trost und Stärke schenkt...
In Mühlhausen ist das Licht nun angekommen. Bei der Übergabe betonte Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns: Frieden ist heute wichtiger denn je und erfordert gemeinsames Handeln. In einer herausfordernden Zeit müssen wir uns täglich für den Frieden einsetzen – in unseren Städten und weltweit.
Das Friedenslicht von Ernest Goldhahn, dem Leiter der Jugendkirche, und Alea Zimmermann ins Mühlhäuser Rathaus gebracht, wo es nun als leuchtendes Zeichen des Friedens zum Nachdenken über unsere gemeinsame Verantwortung aufruft, für eine friedliche Welt zu wirken.
Das Friedenslicht aus Bethlehem ist seit 1986 ein weltweit agierender Botschafter des Friedens. In diesem Jahr steht es unter dem Motto Vielfalt leben, Zukunft gestalten. Angesichts der anhaltenden Gewalt wollen all jene, die es in Städte und Dörfer auf der ganzen Welt tragen, ein starkes Zeichen für den Frieden setzen.
Wegen des anhaltenden Krieges im Nahen Osten war es in diesem Jahr nicht möglich, das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem zu entzünden. Stattdessen stammt das Licht aus der Wallfahrtskirche in Christkindl, Österreich, wo Pfadfinder und Pfadfinderinnen das Friedenslicht des vergangenen Jahres aufbewahrten.
Autor: redIn Mühlhausen ist das Licht nun angekommen. Bei der Übergabe betonte Oberbürgermeister Dr. Johannes Bruns: Frieden ist heute wichtiger denn je und erfordert gemeinsames Handeln. In einer herausfordernden Zeit müssen wir uns täglich für den Frieden einsetzen – in unseren Städten und weltweit.
Das Friedenslicht von Ernest Goldhahn, dem Leiter der Jugendkirche, und Alea Zimmermann ins Mühlhäuser Rathaus gebracht, wo es nun als leuchtendes Zeichen des Friedens zum Nachdenken über unsere gemeinsame Verantwortung aufruft, für eine friedliche Welt zu wirken.
Das Friedenslicht aus Bethlehem ist seit 1986 ein weltweit agierender Botschafter des Friedens. In diesem Jahr steht es unter dem Motto Vielfalt leben, Zukunft gestalten. Angesichts der anhaltenden Gewalt wollen all jene, die es in Städte und Dörfer auf der ganzen Welt tragen, ein starkes Zeichen für den Frieden setzen.
Wegen des anhaltenden Krieges im Nahen Osten war es in diesem Jahr nicht möglich, das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem zu entzünden. Stattdessen stammt das Licht aus der Wallfahrtskirche in Christkindl, Österreich, wo Pfadfinder und Pfadfinderinnen das Friedenslicht des vergangenen Jahres aufbewahrten.
