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Di, 18:00 Uhr
28.01.2025
Neuerungen und Partner in der Friederiken Therme

Den Gesundheitsstandort Bad Langensalza ausbauen

Mit einem klaren Ziel gehen Kurdirektorin Katja Rudolph und ihr Team in der Friederiken Therme ins neue Jahr. Der Gesundheitsstandort Bad Langensalza soll mittelfristig zu einem der bedeutendsten des Freistaats ausgebaut werden. Dafür wurde heute schon ein erster Vertrag unterzeichnet …

Manuela Döbel, Katja Rudolph und Annett Standhardt (v.l.n.r) präsentieren ihren neuen Kooperationsvertrag (Foto: oas) Manuela Döbel, Katja Rudolph und Annett Standhardt (v.l.n.r) präsentieren ihren neuen Kooperationsvertrag (Foto: oas)


Neue Öffnungszeiten, neue Preise, aber auch viele neue Ideen: Auf die Friederiken Therme kommen mit der neuen Kurdirektorin einige Veränderungen zu. Während die Öffnungszeiten für Saunagäste sich um eine Stunde auf 10 Uhr morgens verschoben haben, geht es in der Gesundheitseinrichtung unter der Woche schon ab 7.30 Uhr ordentlich zur Sache. Rehasport im Wasser und außerhalb des Beckens, Schulschwimmen für Grundschüler, Selbsthilfegruppen und diverse physio- und psychotherapeutische Behandlungen belegen die Therme in den frühen Stunden. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass ab dem kommenden Schuljahr alle Bad Langensalzaer Grundschüler in der Böhmenstraße ihre ersten Schwimmzüge im gesunden Solewasser absolvieren werden. Eine entsprechende Genehmigung des Landratsamtes liegt seit kurzem vor.

Um das Angebot in allen gesundheitsfördernen Bereichen auszubauen ist heute ein Kooperationsvertrag mit dem ortsansässigen Gesundheits Sport Verein (GSV) unterzeichnet worden. Dieser eingetragene Verein agiert schon länger erfolgreich im Kindersport, mit Schulprojekten sowie dem Präventiv- und Breitensport. Bekannt geworden sind die Mitstreiter um die Vereinsvorsitzende Manuela Döbel durch ihre „Langensalzaer Gesundheitsvorträge“, die der Verein bisher in seinen Räumlichkeiten abgehalten hat. Die zertifizierte Präventionstrainerin Manuela Döbel, die unter anderem mit dem Landessportbund eng zusammenarbeitet, ist über die neuen Möglichkeiten hoch erfreut und möchte die Aktivitäten ihres Vereins gern auf Rehasport und Ernährungsberatungen ausweiten. Gemeinsam mit der Kur- und Tourismus GmbH (KTL) als Betreiber der Therme sind nun auch ambulante Badekuren geplant oder die konkrete Förderung betrieblichen Gesundheitsmanagements für regionale Firmen. Man wolle jeden Lebenszyklus vom Baby bis zu den Senioren abdecken, ergänzte Annett Standhardt, die Geschäftsführerin der KTL. Über das Therapienangebot hinaus sollen die Beziehungen zu Krankenkassen, Sozialverbänden, Hausärzten und speziell zu den beiden Kurärztinnen vor Ort ausgebaut werden.

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Die derzeit dreizehn hauseigenen Therapeuten, medizinischen Bademeister und Masseure werden in Zukunft von den Trainern des GSV weitergebildet und nachgeschult, damit ein hoher Qualitätsanspruch nicht nur gewahrt, sondern noch verbessert werden kann. Sie wollen „der bedeutendste Gesundheitsstandort“ landauf landab werden, waren sich die drei Damen heute einig. Zupasse käme diesem Vorhaben dabei „die tolle Infrastruktur, die Langensalza und Umgebung zu bieten haben.“ Ob die vielen, schönen Gärten, exzellente Sportstätten wie die Salza-Halle oder das Stadion der Freundschaft, die umfangreichen gastronomischen Angebote oder der nahegelegene Hainich mit seinem Baumkronenpfad: die Stadt biete sich geradezu an, einer der führenden Gesundheitsstandorte zu werden. Mit Hilfe des GSV sollen schnell aus den bisher 121 Teilnehmern an gesundheitsfördernden Angeboten im Mai 196 mögliche Plätze werden. Schon jetzt kann die Therme über den normalen Saunabesuch hinaus auf viele interessante Gesundheits- und Freizeitktivitäten verweisen.

Wenn es nach Kurdirektorin Katja Rudolph geht, soll die Attraktion der Einrichtung schon bald weiter gesteigert werden. Auch über verschiedene Yoga-Kurse, Klangschalentherapien und ähnliches denken die Partner aus KTL und GSV jetzt intensiv nach. Auf drei Jahre ist die Kooperation fürs erste geschlossen worden, weitere Partner und Unterstützer sollen Angebote und Image der Friederiken Therme in den nächsten Monaten zusätzlich bereichern.

Olaf Schulze
Autor: osch

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