Di, 09:15 Uhr
25.03.2025
Umfangreiche Beratung für Senioren mit AGATHE
18. Thüringer Gesundheitsmesse war erfolgreich
AGATHE-Koordinator Thomas Kohlschreiber und Beraterin Bianca Schröder auf der 18. Thüringer GesundheitsMesse (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)
Gemeinsamer Messestand der AGATHE-Teams aus dem Kyffhäuserkreis und dem Ilm-Kreis. In diesem Jahr präsentierten sich die AGATHE-Teams aus dem Kyffhäuserkreis und dem Ilm-Kreis erstmals gemeinsam auf dieser bedeutenden Veranstaltung. Sie nutzten die Gelegenheit, ihre Arbeit einem breiten Publikum vorzustellen. An ihrem gemeinsamen Stand informierten sie über Beratungsangebote, knüpften Kontakte zu anderen Akteuren im Gesundheitswesen und tauschten Erfahrungen aus.
Der AGATHE-Stand stieß dabei auf großes Interesse bei den Besuchern. Viele nutzen die Möglichkeit, sich über Unterstützungsangebote zu informieren und persönliche Gespräche zu führen. Die positive Resonanz bestärkte das Team darin, ihre Kooperation fortzusetzen und weiter auszubauen, um auch künftig einen wertvollen Beitrag zur sozialen Integration älterer Menschen zu leisten.
Für den Kyffhäuserkreis war Bianca Schröder als AGATHE-Beraterin vor Ort. Sie informierte über ihre Arbeit mit älteren Menschen und berichtete aus der Praxis, wie sie Senioren dabei unterstützt, wieder aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Viele Menschen sind überrascht, dass es dieses Angebot gibt - und umso dankbarer, wenn sie erfahren, dass wir ihnen konkret helfen können, berichtet sie aus ihrem Beratungsalltag.
Thomas Kohlschreiber, der Koordinator des AGATHE-Programms im Kyffhäuserkreis, stand für Fragen zu Organisation und Umsetzung bereit und betonte die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit. Es ist wichtig, dass wir Menschen erreichen, die sich vielleicht nicht trauen, aktiv um Hilfe zu bitten. Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen und niedrigschwellige Unterstützung anzubieten, erklärte er im Gespräch mit interessierten Messebesuchern.
Mit diesem gemeinsamen Auftritt haben die AGATHE-Teams nicht nur auf ihre wertvolle Arbeit aufmerksam gemacht, sondern auch ein Zeichen für die Bedeutung sozialer Netzwerke und gemeinsamer Lösungsansätze in der Seniorenarbeit gesetzt.