ifo Institut
Ein Drittel für die neue Rente
Im nächsten Bundeshaushalt wird ein Drittel aller veranschlagten Steuereinnahmen (33,3 Prozent) in die Rentenversicherung fließen. Das geht aus einer Studie des ifo Instituts hervor, die den Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2026 untersucht...
Insgesamt sind für Bundeszuschüsse zur gesetzlichen Rentenversicherung 127,8 Milliarden Euro veranschlagt. Ohne strukturelle Reformen wird der Bund dauerhaft mehr Geld für die gesetzliche Rente bereitstellen. Das verengt den Spielraum für zukunftsgerichtete Ausgaben im regulären Haushalt, sagt ifo-Forscherin Emilie Höslinger.
Insgesamt machen die Zahlungen für die Rente knapp ein Viertel des Bundeshaushalts aus. Strukturell sind dem Bundesministerium für Soziales und Arbeit die meisten Mittel zugewiesen, in dessen Bereich auch die Zahlungen für die Renten fallen. Die jährliche Wachstumsrate dieses Ressorts lag vor der Pandemie zwischen 2016 und 2019 bei durchschnittlich 1,37 Prozent (inflationsbereinigt). Zwischen 2024 und 2026 liegt sie bei 2,27 Prozent.
Der Anteil der Schuldenaufnahmen an den Gesamteinnahmen im Kernhaushalt steigt auf rund 19 Prozent. Der Steueranteil liegt damit bei etwa 74 Prozent. Vor der Corona-Pandemie lag ihr Anteil zwischen 90 und 93 Prozent. Damit ist der Anteil der Steuereinnahmen aktuell knapp 20 Prozentpunkte unter dem Vorkrisenniveau. Mit den neuen Schulden werden vor allem ungelöste Finanzierungsprobleme in die Zukunft verschoben. Gleichzeitig belastet der gestiegene Schuldenstand künftige Generationen mit Rückzahlungs- und Zinslasten, sagt Höslinger.
Die Studie untersucht den Kernhaushalt des Bundes. Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2026 sah insgesamt 520,5 Milliarden Euro für den Kernhaushalt vor. Daneben sind Ausgaben im Rahmen mehrerer Sondervermögen in Höhe von insgesamt 119,96 Milliarden Euro vorgesehen. Die Änderungen durch die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses vom 12. und 13. November sind in der Studie nicht berücksichtigt.
Autor: red
Kommentare
Bebo
19.11.2025, 08:27 Uhr
Für Pensionen
wurden im Jahr 2024 ca. 90,3 Milliarden Euro ausgegeben.
Auch das sollte man wissen.
S.P.Andreas
19.11.2025, 10:39 Uhr
Soooo viel geht von den Steuern für Rente drauf ! Na sowas
und was wird an andere Länder verschenkt für Ideologie (Krieg -z.B.Ukraine) ausgegeben!? Millionen,Millionen .
Was wird jedes Jahr für Rüstung ausgegeben!? Welche Schulden werden z.Z. gerade gemacht? Einfach irre wenn man über alles nachdenkt. 1 Billion Schulden sollen das werden. Da wird überhaupt nicht von geredet.Oder habe ich nur nicht gehört?
Wenn man sich das so überlegt .Wenn nur die Kernaufgaben sinnvoll erledigt würden,könnten wir leben "wie die Made im Speck".
Darüber hinaus machen andere Länder es vor wie es geht . Rente ?? Ich bin dafür, dass jeder einzahlt. Jeder - egal wer das auch sein mag.
Und Beamte müssen auch ihren Rentenbeitrage endlich einzahlen und keine 70 Prozent vom Netto erhalten.
Man muss es nur machen wollen.
Was gerade eine Reform sein soll ?Meiner Meinung nach eine 0 Nummer,ist keine Reform.
Der Staat sollte auch sozialpolitische Massnahmen bezahlen,dass mehr deutsche Kinder geboren werden.
Ungarn macht es gerade vor wie es über Steuern gehen kann.Eltern werden steuerfrei.
M e n s c h was haben wir nur für tolle Alleskönner da oben.Für manche leute Wasser und Brot!
Strubbel77
20.11.2025, 10:29 Uhr
Beamte in die Rentenkasse? Klingt fair – ist aber komplizierter.
Die Idee taucht regelmäßig auf, wirkt logisch und gerecht. Aber sie hat ein massives Praxisproblem: Der Staat müsste parallel weiter alle bestehenden Pensionen zahlen und zusätzlich Rentenbeiträge für aktive Beamte leisten. Das wäre eine Doppelbelastung in Milliardenhöhe. Kurzfristig würde das System also nicht stabiler, sondern deutlich teurer.
Dazu kommt: Der Beamtenstatus basiert auf besonderen Pflichten und einer zugesicherten Versorgung. Wenn man die Pension abschafft, müsste man den gesamten Status neu denken und Gehälter anheben, sonst wandern Fachkräfte in die Privatwirtschaft ab. Am Ende steigt die Belastung für den Steuerzahler nur an anderer Stelle.
Langfristig kann die Integration von Beamten in die Rentenkasse funktionieren, aber nur mit einem sehr langen Übergang. Für die aktuellen Probleme der Rentenversicherung ist es kein schneller oder einfacher Lösungsweg.
S.P.Andreas
20.11.2025, 11:29 Uhr
es muss Beamte nicht zwingend geben.Strubbel77
Leistung wird honoriert und Unfähigkeit bestraft ,so wie in der freien Wirtschaft auch .
Es muss schon garnicht eine Rentenbeitragsbefreiung geben und auch keine Bevorzugung der prozentualen Nettorentenbesoldung. Eine schleimende Bevorzugung ist Quatsch.
Das bisherige Beamten System wird mit Stichtagsbeschluss abgeschafft und die Regelung läuft schleichend aus.
diskobolos
20.11.2025, 12:28 Uhr
Renten - ein unerschöpfliches Thema
Die langfristige Finanzierung der Renten ist ein kaum lösbares Problem. Das jetzt kontrovers diskutierte Rentenpaket kann dazu keinen wirkungsvollen Beitrag leisten. Von der Rentenkommission die eine grundlegende Reform vorschlagen soll, scheinen manche Wunderdinge zu erwarten. Aber Wunder treten i. d. R. nicht ein, wenn man sie gerade braucht.
Genauso wenig wird es z. B. dazu kommen, dass die privat Krankenversicherten alle in die GKV eintreten müssen und dadurch unser Gesundheitssystem solide finanziert würde.
Die Themen werden uns noch mindestens 20 Jahre beschäftigen und das unabhängig davon, welche Parteien in der Zwischenzeit regieren . . .
altmeister
20.11.2025, 13:48 Uhr
Plötzlich und unerwartet?
Die Probleme der Rentenkasse sind im Prinzip hausgemacht, eine Reform schon lange notwendig. Jedoch war es wichtiger, dass Wahlgeschenke gemacht wurden.
Die Forderung, dass alle in die Rentenkasse einzahlen, gibt es schon lange, wird jedoch von Beamten gern als unmöglich dargestellt, also von jenen, die über Beamtenbezüge und -absicherungen entscheiden.
Ja, richtig gelesen: Beamte entscheiden, wie viel Beamten zusteht, auch unsere Politiker gehören dazu als Wahlbeamte. Die gleichen Beamten entscheiden aber auch über die Rentenansprüche und die Verwendung der in die Rentenkasse eingezahlten Gelder. Wie wird bei solch einer Entscheidungslage lieber entschieden? Die Antwort kann sich jeder selbst geben.
Dass die geburtenstarken Jahrgänge in den nächsten Jahren in Rente gehen, dieser Zeitpunkt war seit Jahrzehten bekannt, da kommt nichts Unerwartetes!
Wurde vorgesorgt? Nein, trotz besseren Wissens!
Der Trend in Deutschland, wieder mehr zu verbeamten (z.B. Lehrer), entbehrt komplett des Sinns und kostet viel Geld. Hervorgerufen wird dieser angeführte Fall durch bildungspolitische Kleinstaaterei, da jedes Bundesland versucht, den anderen die knappen Lehrkräfte abzuwerben. Helfen würde eine bundeseinheitliche Bildungs- und Bezahlungsregelung, ein einheitlicher Lehrplan für ganz Deutschland.
S.P.Andreas
20.11.2025, 14:12 Uhr
"Renten - ein unerschöpfliches Thema" ??
Nein !
Aber statt die Ursachen mit Hilfsmitteln des Staates zu beseitigen ,macht man (eigentlich) nichts.Die Schwierugkeiten steigen höchstens noch.
Hier sind ganz klar Steuerbefreiungen für Kinder und Steuererhöhungen für keine Kinder zwingend.Das System : Jung bezahlt für Alt war gut und ist auch noch gut.
Nur die Jungen müssen erstens da sein und zweitens Arbeit haben um Geld zu verdienen.Und arbeiten überhaupt wollen.
Und da gibt es viele Schieflagen.Eine Einstellung ist .Nicht arbeiten wollen aber viel Geld verdienen.
Die grösste Schieflage ist aber der mittlerweile schlechte Staat. Der beseitigt nämlich keine Ursachen.Der schafft durch Ideologie und wirtschaftliche Unfähigkeit welche .
Kinderlose aus welchem Grund auch immer haben durch Steuernachteile Pech.Der Staat kann diesbezüglich Gesetze erlassen.(Falls die Verfassung nicht ausreicht,muss sie halt geändert werden).Es gibt sicher ne Menge sozialpolitischer Massnahmen die wirken.Ungarn macht uns das im Augenblick vor.
Was jetzt mit Fachkrätemangel(hausgemachter Zustand) läuft ist jedenfalls falsch.
Das Hauptproblem sind die vielen unfähigen Köche,die den Brei verderben.
Ausserdem gibt es Länder ,die eine wesentlich bessere Rentenpolitik machen.
Strubbel77
20.11.2025, 14:13 Uhr
@PaulA W
Der Punkt klingt simpel, greift aber daneben. Man kann den Beamtenstatus nicht einfach per Stichtag abschaffen und alles in die freie Wirtschaft übertragen. Der Staat braucht in bestimmten Bereichen Leute, die eben nicht streiken dürfen, besondere Pflichten haben und für die der Staat dauerhaft Verantwortung trägt – Polizei, Justiz, Finanzverwaltung, innere Sicherheit. Diese Funktionen lassen sich nicht wie in einem Unternehmen organisieren.
Leistung wird honoriert und Unfähigkeit bestraft funktioniert im öffentlichen Bereich nur begrenzt, weil der Staat nicht nach Profitlogik arbeitet. Er muss Rechtsstaatlichkeit, Neutralität und Verlässlichkeit garantieren. Dafür gibt es andere Mechanismen als reine Marktlogik.
Und zur Rentenbeitragsbefreiung: Die Pension ist keine Bevorzugung, sondern der Ausgleich für genau diese Sonderpflichten. Wenn man das kippt, müssen die Gehälter nach oben korrigiert werden, sonst geht der Staat im Wettbewerb um Fachkräfte unter. Am Ende wird es für den Steuerzahler eher teurer, nicht billiger.
Kurz: Man kann das System reformieren, klar. Aber so zu tun, als könnte man es einfach per Beschluss beenden und ab morgen läuft alles wie in der Privatwirtschaft, ist unrealistisch.
P.Burkhardt
20.11.2025, 14:19 Uhr
Beamtenstatus...
...ist mehr als nur der Bezug von Besoldung und Pensionen. Es gibt sehr wohl Gründe, warum wir Beamte brauchen:
Regierungen und lokale Administrationen wechseln, die auf Lebenszeit angestellten Beamten, die auch nicht einfach so entlassen werden können sorgen genau deswegen für eine verlässliche Verwaltung und damit für Stabilität, selbst wenn sich die politische Windrichtung ändert.
Jeder kennt den Brain-Drain, der sich durch Fluktuation in der Privatwirtschaft ergibt. Erfahrungen und Wissen gehen durch wechselnde Belegschaft verloren und müssen neu aufgebaut werden. In den öffentlichen Verwaltungen ist dieser dauernde Personalwechsel durch den Beamtenstatus gebremst.
Entgegen mancher Meinung gilt insbesondere, dass Beamte an Gesetze gebunden sind und eine besondere Pflicht zur Rechtsbefolgung haben. Das stärkt Vertrauen (sofern dieses nicht durch "alternative" Kräfte untergraben wird) in staatliche Institutionen und verhindert Willkür.
Man kann eine Kommune, einen Kreis oder ein ganzes Land nicht wie ein Unternehmen führen, weil in diesem Fall viele sozialen Anstrengungen wegen Unwirtschaftlichkeit einfach gar nicht unternommen werden würden.
Tatsächlich empfinde ich die Bezuschussung der Rentenversicherung aus Steuermitteln als gerecht, da die Steuermittel aus allen Gesellschaftsschichten (eben auch jenen der Privatversicherten, Beamten (auch die kaufen ein und nehmen Handwerker in Anspruch), Institutionen, Unternehmen, etc. kommen - und dadurch nicht nur die abhängig Beschäftigten belastet werden.
...und die (Wieder-)Verbeamtung von Lehrern war dem Mangel an Lehrkräften geschuldet (für den hier ja auch die Wahlbeamten verantwortlich gemacht wurden 🤷♂️) - selbst wenn alte Meister das natürlich nicht vollständig erwähnen. Es sollte ein erhöhter Anreiz geschaffen werden...
diskobolos
20.11.2025, 16:33 Uhr
Völlig richtig, altmeister,
Verschärfend kommt noch hinzu, dass man vor 20 Jahren noch die Möglichkeit gehabt hätte, die Sozialsysteme zu ändern. Jetzt sind die "fetten Jahre" vorbei und für Reformen fehlt überall das Geld. Die instabilen politischen Verhältnisse machen das Ganze auch nicht einfacher und jeder vernünftige Vorschlag wird durch die anderen sofort abgebügelt . . .
Waldemar Ceckorr
20.11.2025, 16:41 Uhr
...sorgen genau deswegen für eine verlässliche Verwaltung und damit für Stabilität
also ich kenne einen beamten der sorgt seit ~3,5 jahren für gar nichts.
solange hat er den gelben schein.
ist natürlich nur ein bedauerlicher EINZELFALL.
der waldig
S.P.Andreas
20.11.2025, 17:42 Uhr
Das sehe ich nicht so Altmeister
Um sich die Loyalität von Arbeitnehmern zu sichern gehört Gehalt ,Sicherheit und ein entsprechendes Arbeitsrecht/Vertragsgestaltung dazu.
In der Regel klappt in der Privatwirtschaft Loyalität sehr gut.Ob das in der Grossindustrie oder im Mittelstand ist.Es sei denn den Unternehmen geht es wie jetzt nicht besonders gut.
Sicherheit ist bestimmend.Das Gehalt natürlich auch.Deshalb ist ein entsprechender Arbeitsvertrag notwendig.
Bei Menschen zählt Zuverlässigkeit und Planbarkeit.
Gerade das kann ein Grund für Staatsdienste sein.
Das Beamtentum in der jetzigen Form ist überflüssig.Gab es in der DDR auch nicht.Hier war alles übers Arbeitsrecht geregelt.Die Menschen waren trotzdem loyal.Wenn sie ungeeignet waren,sassen sie nicht auf so einem Posten/hatten den Job nicht.
Wenn 2 zahlen müssen damit ein anderer Geld bekommt...
...wird an anderer Stelle Schneeballsystem genannt. Das System gehört komplett reformiert. Und da müssen alle an einen Strang ziehen. Die Jungen müssen eben mehr zahlen. Und die Alten sollten sich mit etwas geringeren Erhöhungen abfinden.
Es gab übrigens einen Nachhaltigkeitsfaktor, welcher ausgesetzt wurde und eigentlich laut Koalitionsvertrag 2026 wieder in Kraft treten sollte. Darum geht es im Kern bei dem Streit mit der Jungen Union.
Ein vernünftiger Schritt wäre, die Rente nicht mehr von der Lohnentwicklung abhängig zu machen, sondern von der Inflation. Darüber wird wohl hinter vorgehaltener Hand auch in der SPD gesprochen.
KeinKreisverkehr
21.11.2025, 08:47 Uhr
Rentensteigerungen und Beitragserhöhung
Fair wäre es die Rentensteigerungen an den tatsächlichen Mehreinnahmen der Rentenversicherung zu koppeln.
Ein Generationenvertrag geht nicht nur in eine Richtung. Die jungen Generationen müssen demnächst sowieso viel mehr zahlen, da kann man nicht gleichzeitig die Renten erhöhen. Entweder machen beide Gruppen Abzüge oder keiner.
Wer zu wenige Kinder bekommen hat, von der Substanz lebte anstatt in die Zukunft zu investieren und im erwerbstätigen Alter von kleinen RV Beiträgen profitierte muss mit einer Stagnation im Alter leben können. Und das ist in Anbetracht dessen was wir unserer Jugend hinterlassen das kleinere Übel.
diskobolos
21.11.2025, 10:14 Uhr
Über das Beamtentum kann man ja diskutieren
Aber für die Lösung des Rentenproblems bringt es kurzfristig gar nichts: Alle bereits verbeamteten AN bleiben dies ihr Leben lang. Sie haben nämlich einen Vertrag mit dem Staat, den der nicht einseitig kündigen kann. Wenn der AG einen AN nicht verbeamtet, ist dieser zunächst einmal deutlich teurer: Der AG müsste nämlich seinen Teil der Sozialbeiträge übernehmen (GKV, ALV, PV) und das Gehalt um en AN-Teil erhöhen. Sparen würde der Staat erst mit dem Renteneintritt.
Außer über Pensionen, wäre natürlich auch über das Beihilfesystem und die private KV der Beamten zu reden . . .
Ohne die Vorteile, die der Beamtenstatus bietet, wären manche Stellen im ÖD schwerlich zu besetzen (z. B. im IT-Bereich oder auf Bauämtern).
Prinzipiell wäre ich schon dafür, z. B. an Schulen und Hochschulen auf Verbeamtungen zu verzichten. Das ginge aber nur, wenn es alle BL so hielten. Wenn Bayern seine Lehrer verbeamtet und Thüringen nicht, müsste TH Schulen schließen.
Im Vergleich mit der DDR kann man es auch anders sehen, PaulA W.: Da waren eigentlich alle Beamte. Niemand wurde gekündigt oder durfte streiken.
Das System gehört komplett reformiert, sagt natürlich alles und nichts, RWE. Ideen gibt es viele, aber die meisten sind wegen fehlendem Geld, juristisch oder Widerstand der Politik/Wähler unrealistisch .
In den übrigen Punkten stimme ich Ihnen zu . . .
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