Mo, 17:45 Uhr
12.01.2026
Gemeinsam stark in Bad Langensalza
Kurdirektorin Rudolph zieht positive Bilanz
Kurdirektorin Katja Rudolph zieht Bilanz für das vergangene Jahr und stellt sich gleichzeitig den kommenden Herausforderungen. Das Jahr 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, was in Bad Langensalza möglich ist, wenn eine Stadt zusammensteht...
Trotz schwieriger haushalterischer Rahmenbedingungen ist es gemeinsam mit den zahlreichen Akteuren gelungen, ein vielfältiges und lebendiges Jahr voller kultureller, touristischer und gesundheitlicher Erlebnisse zu gestalten.
Gerade in herausfordernden Zeiten wird sichtbar, wie stark unsere Gemeinschaft ist, sagt Kurdirektorin Katja Rudolph. 2025 hat gezeigt, dass Bad Langensalza lebt – durch Engagement, Kreativität und den gemeinsamen Willen, unsere Kurstadt weiterzuentwickeln.
Die Eisbahn im Schlösschenpark, in Bad Langensalza, lockte viele Besucher an (Foto: Eva Maria Wiegand)
Neben den beliebten und traditionsreichen Veranstaltungen wie Hanami mit Sakura und Samurai, dem Brunnenfest, dem Mittelalterstadtfest, dem 3-Türme-Lauf, dem Lebkuchen- und Pfefferkuchenmarkt sowie dem Weihnachtsmarkt konnten sich auch neue und noch junge Formate fest im Veranstaltungskalender etablieren.
Die Balaton-Reihe, das Picknickkonzert im Rosengarten, der Höhengenuss zum 20-jährigen Geburtstag des Baumkronenpfades oder die Rückkehr der Eisbahn nach fünf Jahren Pause bereicherten das Stadtleben spürbar. Die Lichterpoesie setzte zudem ein eindrucksvolles Zeichen für die besondere Atmosphäre der Kur- und Kulturstadt.
Dass diese Angebote weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken, zeigen die Zahlen: Mit einem Zuwachs von über 20 Prozent bei den Übernachtungen bestätigt sich die überregionale Strahlkraft Bad Langensalzas. Möglich wurde dies durch die enge Zusammenarbeit mit der Welterberegion Wartburg Hainich, der Thüringer Tourismus GmbH sowie durch eine neu strukturierte Kooperation im Stadtmarketing.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen und Ehrenamtlichen, die das Stadtleben maßgeblich prägen.
Ob Zwiwel Zwischenwelten e.V. FSV Preußen in Bad Langensalza, Thüringer HC oder viele weiteren – sie alle zeigen, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und Engagement für eine lebendige Stadt sind.
Ein zentraler Meilenstein in der Weiterentwicklung der Kurstadt ist die enge Verzahnung mit der SHL als städtische GmbH, die seit vielen Jahren für die Vermarktung der Stadt Bad Langensalza verantwortlich ist. Strategisch wird dieser Prozess durch die Kurdirektorin begleitet, während die operative Umsetzung weiterhin in den bewährten Händen von Sabine Hilbig und dem Team Kultur sowie weiterer Teammitglieder der KTL.
Mit dem Zusammenschluss der Bereiche Kultur, Kur und Tourismus innerhalb der KTL und der engen Verzahnung mit dem Citymanagement können Aufgaben künftig strategisch und operativ effizienter gesteuert werden. Der neue gemeinsame Veranstaltungskalender steht ab dem 1. Februar der Öffentlichkeit zur Verfügung und ermöglicht eine abgestimmte Vermarktung.
Diese Zusammenarbeit stärkt Professionalität, Kontinuität und Sichtbarkeit der Kur- und Tourismusstadt nach innen und außen.
Der Blick richtet sich nun auf 2026
Die Vermarktung der Kurstadt wird weiterentwickelt, digitaler und gezielter ausgerichtet.
Traditionsfeste bleiben ein fester Bestandteil, werden jedoch in Qualität und Sichtbarkeit weiter geschärft. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein, der Wirtschaftsinitiative und weiteren Partnern entstehen neue Projekte mit dem Fokus auf ausgewählte, hochwertige Veranstaltungen.
Gemeinsam gestalten ist das A und O, betont Katja Rudolph. Wer gebündelte, qualitativ hochwertige Angebote schafft und diese klar kommuniziert, kann Besucher langfristig begeistern. Ein weiteres starkes Gemeinschaftsprojekt ist die neu aufgelegte Kurkarte. Rund 40 Akteure tragen dazu bei, Übernachtungsgästen mit einem Kurbeitrag von 3 Euro attraktive Vergünstigungen zu bieten – ergänzt durch nachhaltige Mobilitätsangebote innerhalb der Stadt und in der Region.
Abschließend wünscht sich Kurdirektorin Katja Rudolph, dass die Kommunikation aus den Ortsteilen weiter gestärkt wird, damit die vielen kleinen, vielfältigen Feste und Angebote noch sichtbarer werden. Gerade diese Veranstaltungen sind für das Miteinander in unserer Stadt besonders wichtig und tragen entscheidend zu ihrer besonderen Atmosphäre bei.
Bad Langensalza ist seit 1811 Kurstadt. Diese lange Geschichte verpflichtet uns – und sie motiviert uns, so Rudolph abschließend. Gemeinsam freuen wir uns auf 2026 und darauf, unsere Stadt für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Gäste aus nah und fern lebendig, herzlich und zukunftsfähig zu gestalten.
Autor: emwTrotz schwieriger haushalterischer Rahmenbedingungen ist es gemeinsam mit den zahlreichen Akteuren gelungen, ein vielfältiges und lebendiges Jahr voller kultureller, touristischer und gesundheitlicher Erlebnisse zu gestalten.
Gerade in herausfordernden Zeiten wird sichtbar, wie stark unsere Gemeinschaft ist, sagt Kurdirektorin Katja Rudolph. 2025 hat gezeigt, dass Bad Langensalza lebt – durch Engagement, Kreativität und den gemeinsamen Willen, unsere Kurstadt weiterzuentwickeln.
Die Eisbahn im Schlösschenpark, in Bad Langensalza, lockte viele Besucher an (Foto: Eva Maria Wiegand)
Neben den beliebten und traditionsreichen Veranstaltungen wie Hanami mit Sakura und Samurai, dem Brunnenfest, dem Mittelalterstadtfest, dem 3-Türme-Lauf, dem Lebkuchen- und Pfefferkuchenmarkt sowie dem Weihnachtsmarkt konnten sich auch neue und noch junge Formate fest im Veranstaltungskalender etablieren.
Die Balaton-Reihe, das Picknickkonzert im Rosengarten, der Höhengenuss zum 20-jährigen Geburtstag des Baumkronenpfades oder die Rückkehr der Eisbahn nach fünf Jahren Pause bereicherten das Stadtleben spürbar. Die Lichterpoesie setzte zudem ein eindrucksvolles Zeichen für die besondere Atmosphäre der Kur- und Kulturstadt.
Dass diese Angebote weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken, zeigen die Zahlen: Mit einem Zuwachs von über 20 Prozent bei den Übernachtungen bestätigt sich die überregionale Strahlkraft Bad Langensalzas. Möglich wurde dies durch die enge Zusammenarbeit mit der Welterberegion Wartburg Hainich, der Thüringer Tourismus GmbH sowie durch eine neu strukturierte Kooperation im Stadtmarketing.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Vereinen und Ehrenamtlichen, die das Stadtleben maßgeblich prägen.
Ob Zwiwel Zwischenwelten e.V. FSV Preußen in Bad Langensalza, Thüringer HC oder viele weiteren – sie alle zeigen, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und Engagement für eine lebendige Stadt sind.
Ein zentraler Meilenstein in der Weiterentwicklung der Kurstadt ist die enge Verzahnung mit der SHL als städtische GmbH, die seit vielen Jahren für die Vermarktung der Stadt Bad Langensalza verantwortlich ist. Strategisch wird dieser Prozess durch die Kurdirektorin begleitet, während die operative Umsetzung weiterhin in den bewährten Händen von Sabine Hilbig und dem Team Kultur sowie weiterer Teammitglieder der KTL.
Mit dem Zusammenschluss der Bereiche Kultur, Kur und Tourismus innerhalb der KTL und der engen Verzahnung mit dem Citymanagement können Aufgaben künftig strategisch und operativ effizienter gesteuert werden. Der neue gemeinsame Veranstaltungskalender steht ab dem 1. Februar der Öffentlichkeit zur Verfügung und ermöglicht eine abgestimmte Vermarktung.
Diese Zusammenarbeit stärkt Professionalität, Kontinuität und Sichtbarkeit der Kur- und Tourismusstadt nach innen und außen.
Der Blick richtet sich nun auf 2026
Die Vermarktung der Kurstadt wird weiterentwickelt, digitaler und gezielter ausgerichtet.
Traditionsfeste bleiben ein fester Bestandteil, werden jedoch in Qualität und Sichtbarkeit weiter geschärft. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein, der Wirtschaftsinitiative und weiteren Partnern entstehen neue Projekte mit dem Fokus auf ausgewählte, hochwertige Veranstaltungen.
Gemeinsam gestalten ist das A und O, betont Katja Rudolph. Wer gebündelte, qualitativ hochwertige Angebote schafft und diese klar kommuniziert, kann Besucher langfristig begeistern. Ein weiteres starkes Gemeinschaftsprojekt ist die neu aufgelegte Kurkarte. Rund 40 Akteure tragen dazu bei, Übernachtungsgästen mit einem Kurbeitrag von 3 Euro attraktive Vergünstigungen zu bieten – ergänzt durch nachhaltige Mobilitätsangebote innerhalb der Stadt und in der Region.
Abschließend wünscht sich Kurdirektorin Katja Rudolph, dass die Kommunikation aus den Ortsteilen weiter gestärkt wird, damit die vielen kleinen, vielfältigen Feste und Angebote noch sichtbarer werden. Gerade diese Veranstaltungen sind für das Miteinander in unserer Stadt besonders wichtig und tragen entscheidend zu ihrer besonderen Atmosphäre bei.
Bad Langensalza ist seit 1811 Kurstadt. Diese lange Geschichte verpflichtet uns – und sie motiviert uns, so Rudolph abschließend. Gemeinsam freuen wir uns auf 2026 und darauf, unsere Stadt für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Gäste aus nah und fern lebendig, herzlich und zukunftsfähig zu gestalten.


