Do, 12:20 Uhr
30.07.2015
Vorsorge für den Notfall - Das IHK-Notfallhandbuch
Auf den plötzlichen Ausfall des Chefs sind zahlreiche Unternehmen noch nicht angemessen vorbereitet. Laut einer IHK-Umfrage hat knapp jeder zweite Firmenchef sich mit der Frage auseinandergesetzt, was mit seinem Unternehmen geschieht, wenn er durch Krankheit oder Tod ausfallen würde. 44 Prozent hätten sich hierüber allerdings nur ansatzweise und acht Prozent gar keine Gedanken gemacht.
Insbesondere für viele jüngere Unternehmer ist die Notfallplanung offensichtlich noch kein Thema. Sie sind entweder nicht hinreichend sensibilisiert oder sehen aufgrund ihrer Lebenssituation keinen Handlungsbedarf.
Notfallvorsorge zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit des Betriebes sollte keine Frage des Alters sein.
So ist ohne Unternehmertestament die Gefahr groß, dass die Firma im Todesfall des Chefs handlungsunfähig wird.
Trotzdem hätten 20 Prozent weder Testament noch Vorsorgevollmacht. Allerdings haben laut der Umfrage gut zwei Drittel innerbetriebliche Vorkehrungen für den Fall des zeitlich befristeten Ausfalls des Chefs getroffen. Dazu gehörten beispielsweise die Verfügbarkeit wichtiger Informationen wie Bankverbindungen, Verträgen, Vollmachten und Pins. Darüber hinaus habe rund die Hälfte der Unternehmer Regelungen für den eigenen dauerhaften Ausfall durch Krankheit oder Tod in Form von Nachfolgeregelung oder Bestellung neuer Geschäftsführer getroffen.
Warum das IHK Notfallhandbuch?
Unfälle oder Krankheiten können jeden treffen. Es liegt daher auf der Hand, dass es in jedem Unternehmen einen Notfallplan geben sollte – geht es doch darum, den Betrieb vor unnötigem Schaden zu bewahren, sich selbst, die Unternehmerfamilie und die Arbeitsplätze abzusichern.
Was genau ist zu tun? Welche wichtigen Informationen und Regelungen sollten in schriftlicher Form hinterlegt sein, damit das Unternehmen auch bei einem Ausfall des Chefs weiterhin funktionsfähig ist?
Natürlich kann dies von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Es gibt aber Dinge, die sind zumindest für die meisten Betriebe gleichermaßen sinnvoll.
Genau diese Punkte greift das IHK-Notfallhandbuch auf und stellt es den Unternehmern auf Anfrage - mit Vollmachten, Vertretungsplan und einer Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern und einem Testament - gern kostenlos als PDF Datei oder als gedrucktes Exemplar zur Verfügung.
Autor: redInsbesondere für viele jüngere Unternehmer ist die Notfallplanung offensichtlich noch kein Thema. Sie sind entweder nicht hinreichend sensibilisiert oder sehen aufgrund ihrer Lebenssituation keinen Handlungsbedarf.
Notfallvorsorge zur Sicherung der Geschäftsfähigkeit des Betriebes sollte keine Frage des Alters sein.
So ist ohne Unternehmertestament die Gefahr groß, dass die Firma im Todesfall des Chefs handlungsunfähig wird.
Trotzdem hätten 20 Prozent weder Testament noch Vorsorgevollmacht. Allerdings haben laut der Umfrage gut zwei Drittel innerbetriebliche Vorkehrungen für den Fall des zeitlich befristeten Ausfalls des Chefs getroffen. Dazu gehörten beispielsweise die Verfügbarkeit wichtiger Informationen wie Bankverbindungen, Verträgen, Vollmachten und Pins. Darüber hinaus habe rund die Hälfte der Unternehmer Regelungen für den eigenen dauerhaften Ausfall durch Krankheit oder Tod in Form von Nachfolgeregelung oder Bestellung neuer Geschäftsführer getroffen.
Warum das IHK Notfallhandbuch?
Unfälle oder Krankheiten können jeden treffen. Es liegt daher auf der Hand, dass es in jedem Unternehmen einen Notfallplan geben sollte – geht es doch darum, den Betrieb vor unnötigem Schaden zu bewahren, sich selbst, die Unternehmerfamilie und die Arbeitsplätze abzusichern.
Was genau ist zu tun? Welche wichtigen Informationen und Regelungen sollten in schriftlicher Form hinterlegt sein, damit das Unternehmen auch bei einem Ausfall des Chefs weiterhin funktionsfähig ist?
Natürlich kann dies von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein. Es gibt aber Dinge, die sind zumindest für die meisten Betriebe gleichermaßen sinnvoll.
Genau diese Punkte greift das IHK-Notfallhandbuch auf und stellt es den Unternehmern auf Anfrage - mit Vollmachten, Vertretungsplan und einer Dokumentenmappe mit Bankverbindungen, Passwörtern und einem Testament - gern kostenlos als PDF Datei oder als gedrucktes Exemplar zur Verfügung.