Do, 12:23 Uhr
30.07.2015
GKN Sinter Metals GmbH bei Ausbildungsmesse dabei
Als einer der Weltmarktführer in der "Metal Injection Molding" - Technologie, einem innovativen Formgebungsverfahren zur Fertigung komplexer Sinterteile aus spritzgegossenem Metallpulver, entwickelt, produziert und vertreibt die GKN Sinter Metals GmbH in Bad Langensalza formkomplexe Präzisionsbauteile. Die Anwendungsgebiete reichen von der Automobil- und Möbelindustrie bis zur Medizintechnik (z.B. Applikationen zum Einsatz in Prothesen).
Landrat Harald Zanker, Rebecca Weißenborn und Christoph Pauly (beide GKN Sinter Metals GmbH) im Eingangsbereich der Produktionsstätte in Bad Langensalza. (Foto: Foto: Landratsamt)
Das "Am Fliegerhorst" im Gewerbegebiet Nord ansässige Unternehmen ist bereits seit 1967 im Landkreis präsent. Mit seinen derzeit 103 Beschäftigten zählt GKN zu den größten Arbeitgebern der Region, was auch Landrat Harald Zanker in der Vergangenheit bereits häufiger dazu veranlasste, dem Automobilzulieferer einen Arbeitsbesuch abzustatten. Im Zusammenhang mit dem im Mai 2015 bekannt gewordenen Wechsel an der Führungsspitze des Werkes stand kürzlich eine erneute Stippvisite auf dem Programm des Behördenchefs.
Im Gespräch mit Harald Zanker und einer Mitarbeiterin der Kreisverwaltung berichteten Rebecca Weißenborn (Controllerin) und Personalleiter Christoph Pauly unter anderem von der aktuellen Auftragslage, der Personalsituation und der geplanten Erweiterung der Produktion. Auch die sich immer schwieriger gestaltende Suche nach Auszubildenden spielte im Dialog eine entscheidende Rolle.
So werde das Unternehmen auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal die Chance nutzen, im Rahmen der Bad Langensalzaer (Aus-)Bildungsmesse, am 26. September 2015 im Ausbildungszentrum des Internationalen Bundes, künftige Schulabsolventen direkt anzusprechen, sicherte Personalchef Christoph Pauly zu.
"Mit dem Schwerpunkt Ausbildung richtet sich die Messe vor allem an den Nachwuchs, der sich in der Orientierungsphase der Berufswahl befindet. Genau diese Zielgruppe möchten wir für die gewerblichen Ausbildungsberufe in unserem Unternehmen gewinnen", so Pauly weiter.
Passend zu dieser Thematik plant Landrat Harald Zanker noch im Herbst dieses Jahres, verschiedene Folgetermine und Gesprächsrunden mit Firmenvertretern aus dem Großraum Bad Langensalza durchzuführen, um ihnen eine Idee für die zukünftige Nachwuchskräftegewinnung vorzustellen und mit ihnen zu diskutieren.
"Ich setze auf enge Vernetzung der betroffenen Akteure, um so gemeinsam zielführende und positive Strategien für einen aufblühenden Wirtschafts- und Bildungsstandort zu entwickeln", machte Zanker abschließend deutlich. Auch die Integration von Asylbewerbern werde hierbei eine wichtige Rolle spielen.
Autor: red
Landrat Harald Zanker, Rebecca Weißenborn und Christoph Pauly (beide GKN Sinter Metals GmbH) im Eingangsbereich der Produktionsstätte in Bad Langensalza. (Foto: Foto: Landratsamt)
Im Gespräch mit Harald Zanker und einer Mitarbeiterin der Kreisverwaltung berichteten Rebecca Weißenborn (Controllerin) und Personalleiter Christoph Pauly unter anderem von der aktuellen Auftragslage, der Personalsituation und der geplanten Erweiterung der Produktion. Auch die sich immer schwieriger gestaltende Suche nach Auszubildenden spielte im Dialog eine entscheidende Rolle.
So werde das Unternehmen auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal die Chance nutzen, im Rahmen der Bad Langensalzaer (Aus-)Bildungsmesse, am 26. September 2015 im Ausbildungszentrum des Internationalen Bundes, künftige Schulabsolventen direkt anzusprechen, sicherte Personalchef Christoph Pauly zu.
"Mit dem Schwerpunkt Ausbildung richtet sich die Messe vor allem an den Nachwuchs, der sich in der Orientierungsphase der Berufswahl befindet. Genau diese Zielgruppe möchten wir für die gewerblichen Ausbildungsberufe in unserem Unternehmen gewinnen", so Pauly weiter.
Passend zu dieser Thematik plant Landrat Harald Zanker noch im Herbst dieses Jahres, verschiedene Folgetermine und Gesprächsrunden mit Firmenvertretern aus dem Großraum Bad Langensalza durchzuführen, um ihnen eine Idee für die zukünftige Nachwuchskräftegewinnung vorzustellen und mit ihnen zu diskutieren.
"Ich setze auf enge Vernetzung der betroffenen Akteure, um so gemeinsam zielführende und positive Strategien für einen aufblühenden Wirtschafts- und Bildungsstandort zu entwickeln", machte Zanker abschließend deutlich. Auch die Integration von Asylbewerbern werde hierbei eine wichtige Rolle spielen.