Mi, 12:59 Uhr
09.03.2022
Tilesisus-Gymnasium gewinnt Zweifelderballturnier
Knappe Entscheidung
Am Dienstagvormittag begrüßte Schulsportkoordinator Hardy Krause ca. 150 Jugendliche aus 10 Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises in der Salza-Halle in Bad Langensalza. Erstmals hatte er mit seinen Sportlehrerkollegen ein Zweifelderballturnier für Schüler der fünften und sechsten Klassen organisiert...
Nach zwei Jahren der Pandemie ist es schön, solch eine Veranstaltung durchführen zu können, sagte Krause zur Eröffnung. Nach der Erklärung der Regeln ließ er es sich nicht nehmen, allen weiblichen Kolleginnen und Schülerinnen zum Internationalen Frauentag die besten Wünsche zu übermitteln.
Dann ging es auch schon los. 12 Teams traten in drei Gruppen gegeneinander an. Bei einer Spielzeit von 7 Minuten flogen die Bälle rasant über die Spielfelder und die Aktiven waren mit Enthusiasmus bei der Sache. Auch die Sportlehrer gaben teils lautstarke Kommandos, um für ihre Schule die bestmögliche Platzierung herauszuholen.
Gab es in der Vorrunde meistens relativ deutliche Resultate, ging es in den Entscheidungsspielen äußerst knapp von Statten. Am Ende musste das Punkteverhältnis den Sieger bestimmen, da das Spiel der beiden besten Teams unentschieden geendet hatte. Ganz knapp unterlegen nahm das Team vom Salza-Gymnasium die Silbermedaillen entgegen und musste der Mannschaft des Mühlhäuser Tilesius-Gymnasiums den Vortritt lassen.
Die Jungs und Mädchen aus der Kreisstadt jubelten über einen großen goldenen Pokal, welcher nun bis zur Neuaustragung im kommenden Jahr in der Schule als Trophäe stehen wird. Den dritten Platz belegte die Wiebeck-Schule aus der Gastgeberstadt. Alle 12 Teams erhielten neben dem verdienten Applaus eine Urkunde und einen Bewegungskalender vom anwesenden Vertreter des Kreissportbundes, welcher auch als Schiedsrichter fungierte.
Es ist wie im richtigen Leben. Man kann im Sport nicht immer gewinnen. Knappe Entscheidungen gehören ganz einfach dazu. Wichtig ist, dass alle Spaß an der Sache hatten. Ich freue mich auf eine Neuauflage im kommenden Jahr, gern auch mit mehr teilnehmenden Schulen, resümierte Hardy Krause das gelungene Turnier.
Markus Fromm
Autor: redNach zwei Jahren der Pandemie ist es schön, solch eine Veranstaltung durchführen zu können, sagte Krause zur Eröffnung. Nach der Erklärung der Regeln ließ er es sich nicht nehmen, allen weiblichen Kolleginnen und Schülerinnen zum Internationalen Frauentag die besten Wünsche zu übermitteln.
Dann ging es auch schon los. 12 Teams traten in drei Gruppen gegeneinander an. Bei einer Spielzeit von 7 Minuten flogen die Bälle rasant über die Spielfelder und die Aktiven waren mit Enthusiasmus bei der Sache. Auch die Sportlehrer gaben teils lautstarke Kommandos, um für ihre Schule die bestmögliche Platzierung herauszuholen.
Gab es in der Vorrunde meistens relativ deutliche Resultate, ging es in den Entscheidungsspielen äußerst knapp von Statten. Am Ende musste das Punkteverhältnis den Sieger bestimmen, da das Spiel der beiden besten Teams unentschieden geendet hatte. Ganz knapp unterlegen nahm das Team vom Salza-Gymnasium die Silbermedaillen entgegen und musste der Mannschaft des Mühlhäuser Tilesius-Gymnasiums den Vortritt lassen.
Die Jungs und Mädchen aus der Kreisstadt jubelten über einen großen goldenen Pokal, welcher nun bis zur Neuaustragung im kommenden Jahr in der Schule als Trophäe stehen wird. Den dritten Platz belegte die Wiebeck-Schule aus der Gastgeberstadt. Alle 12 Teams erhielten neben dem verdienten Applaus eine Urkunde und einen Bewegungskalender vom anwesenden Vertreter des Kreissportbundes, welcher auch als Schiedsrichter fungierte.
Es ist wie im richtigen Leben. Man kann im Sport nicht immer gewinnen. Knappe Entscheidungen gehören ganz einfach dazu. Wichtig ist, dass alle Spaß an der Sache hatten. Ich freue mich auf eine Neuauflage im kommenden Jahr, gern auch mit mehr teilnehmenden Schulen, resümierte Hardy Krause das gelungene Turnier.
Markus Fromm
