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Mo, 08:34 Uhr
19.09.2022
B-Jugend des THC gewann in der Regionalliga Nordost

Zwei Punkte geholt

Der schnellen Führung des THC folgte der ebenso schnelle Ausgleich der Gäste. Mit einem Zwischenspurt zogen die Gastgeberinnen auf ein komfortables 14:6 bis zur Mitte der ersten Halbzeit davon. Am End wurde es ein klarer Sieg für die THC-Mädels...

Dem schnellen Spiel hatten die Schwerinerinnen nur wenig entgegenzusetzen. In der zweiten Spielhälfte bekam auch der jüngere Jahrgang mehr Einsatzzeiten. Die Mannschaft gewann mit 34:27.

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Stimme nach dem Spiel:
Ruben Arnold (THC):
Nach der Niederlage von letzter Woche haben wir uns gut aufgerappelt. Über die ganze Woche hatten wir Probleme mit Erkältungen und kleinen Verletzungen. Wir haben das jetzt gut gemacht. Die erste Halbzeit war hervorragend mit acht Toren. In der zweiten Halbzeit konnten wir dann den jüngeren Jahrgang einsetzen und haben ihre Spielanteile bekommen, damit sie Erfahrungen sammeln in der Regionalliga Nordost.

Dilayla Alarslan (THC): Am Anfang war es ganz gut, weil wir hatten eine gute Stimmung. Wir konnten das Umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten. Auch die Spielzüge haben ganz gut geklappt. In der zweiten Halbzeit war dann die Stimmung nicht mehr so gut, da war dann die Luft raus.

Eva Maria Passau (GWS): Wir sind relativ nervös ins Spiel gekommen. Ich denke, jedes Spiel, was man hier in der B-Jugend macht, ist eine Wundertüte, weil es jedes Jahr neue Mannschaften sind, die sich aus zwei Jahrgängen zusammenwürfeln. Das hat man auch hier wieder ganz gut gesehen, dem Gegner das eigene Spiel aufzudrücken, nicht so funktioniert hat. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel nicht richtig angenommen. Wir sind nicht zum Zuge gekommen, weder in der Abwehr noch im Angriff. Klare Steigerung dann in der zweiten Halbzeit, auch die Abwehr war stabiler. Da man den Gegner vorher nicht so kennt, was anderes erwartet, geht man mit einer anderen Einstellung rein. Für uns wäre von Anfang an mehr drin gewesen, wo ich aber mich und meine Mannschaft abzählen muss, dass wir einfach einstellungstechnisch an uns arbeiten. Talent ist genug da, man muss es nur auf die Platte bringen.

Statistik:
Thüringer HC:
Finja Raßloff 3, Luisa Nitze, Lilly Janßen, Ella Rosinski 1/1, Imke Huntemann, Liliana Jakubisova 1, Kyara Rackwitz 7, Dilayla Alarslan 5, Antonia Woike, Merle Brachmann, Charlotte Gulich 2, Leni Stiebler 8, Ella Luise Gregor 7/1, Lina Kürschner.
Autor: red

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